Daniel Hillig wurde von zwei Asylwerbern mit mehreren Messerstichen getötet.

Rund 10.000 Menschen nahmen am Samstag in Chemnitz an einem Schweigemarsch teil, um dem ermordeten Deutschen Daniel H. zu gedenken.

Die Bluttat von Chemnitz hinterlässt tiefe Spuren in der sächsischen Bevölkerung. Um sich Gehör bei der Politik und den Verantwortlichen zu verschaffen, finden nun vor Ort fast täglich Protestkundgebungen gegen die Asylpolitik der deutschen Bundesregierung statt.

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Beobachter schätzen, dass am Samstag zwischen 8.000 und 12.000 Bürger an der Demonstration teilgenommen haben.

Einseitige Berichterstattung

Mainstreammedien versuchten mit allen Mitteln die Veranstaltung am Samstag als „rechtsextrem“ zu brandmarken. Bilder vom Schweigemarsch sprechen jedoch eine andere Sprache.

Neben der Alternative für Deutschland beteiligen sich auch zahlreiche bürgerliche Vereine am Schweigemarsch. Von „rechten Hooligans“ die Ausländer jagend durch die Straßen ziehen, kann nicht die Rede sein.