Es war das Thema des Herbsts 2018: Nachdem ein Asylwerber und ein Iraker den 35-jährigen Daniel H. brutal erstochen haben sollen, protestierten mutige Chemnitzer gegen die Zunahme der Migranten-Gewalt in ihrer Heimatstadt („Wochenblick“ berichtete).

Ein Kommentar vom stellvertretenden Chefredakteur Johannes Schüller

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Anstatt sich hinter die schockierten Bürger zu stellen, beschuldigten Mainstream-Medien und die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Demonstranten, „Hetzjagden“ auf Migranten veranstaltet zu haben

Schuldeingeständnis von Merkel?

Jetzt steht fest: Die Bundesregierung muss sich laut Medienberichten mindestens teilweise korrigieren. In ihrer Beantwortung einer AfD-Anfrage im Bundestag gesteht sie ein, dass das harte Urteil lediglich „auf der Berichterstattung in den Medien“ beruhte. Besonders pikant: Die Berichterstattung der Mainstream-Medien berief sich sehr häufig auf ein dubioses Video eines linksradikalen Twitter-Ccounts namens „Antifa Zeckenbiss“.

„Der Bundesregierung liegen keine über die Presseberichterstattung hinausgehenden Erkenntnisse vor“, heißt es in der Beantwortung außerdem. Auch das zeigt: Die Sorgen vieler Einheimischer sind dem Merkel-Staat keinen Pfifferling wert, sobald er mit den Wölfen der Mainstream-Medien heulen will!

Migranten-Gewalt hält an

Als aufmerksamer Beobachter habe ich die Geschehnisse in meiner Heimatstadt genau verfolgt – früh wurde auch durch Aussagen von renommierten Lokaljournalisten und Insidern klar, dass es keine „Hetzjagden“ gab („Wochenblick“ berichtete exklusiv).

Während Medien und Politik eigene Unwahrheiten totschweigen, hat es in Chemnitz schon wieder gekracht. Ein Syrer zückte laut Polizei ein Messer, verletzte einen Einheimischen schwer. Doch die Chemnitzer schweigen nicht: Wenig später gab es im Stadtzentrum eine Demonstration! Für die angeklagten Ausländer gilt die Unschuldsvermutung!