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Die Ereignisse in Chemnitz beschäftigen weiter die deutsche Bundespolitik: Nachdem im August mehrere Migranten einen Deutschen brutal erstochen haben sollen, kam es in der sächsischen Stadt zu massiven Bürgerprotesten. Mainstream-Medien und die Merkel-Regierung behaupteten ohne gesicherte Faktengrundlage, es habe „Hetzjagden“ auf Ausländer gegeben („Wochenblick“ deckte auf). Weil Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen dieser Behauptung öffentlich widersprach, wurde er jetzt versetzt. Auch Chemnitz selbst kommt nicht zur Ruhe: Weitere Attacken mit Migrationshintergrund erschüttern die Bürger – doch Mainstream-Medien schweigen!

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

Attacken durch Migranten in Chemnitz

An der Chemnitzer Charles-Darwin-Schule sollen zwei Jungs von Migranten-Buben brutal mit dem Messer bedroht worden sein. Roman Schulz (58), Sprecher des Landesamts für Schule und Bildung, bestätigte gegenüber der Zeitung „Tag24“, dass es einen Vorfall gab! Zwei Schultage lang wurden die Ranzen der beiden Verdächtigen, sie sind Schüler einer Vorbereitungsklasse für Migranten-Kinder, kontrolliert. Es sei jedoch nichts gefunden worden. Eltern und Lehrer an der Schule hätten nun Angst, berichtet die Zeitung.

Kurze Zeit später kam es zu einem weiteren alarmierenden Fall: An der Chemnitzer Haltestelle Talanger wurde eine 18-Jährige am Donnerstag von einem Mann heftig bedrängt und belästigt. Als sie ihn zurückwies, schlug der Mann mit „arabischen Aussehen“ die Frau! Sie wurde zum Glück nur leicht verletzt. „Zirka 1,80 Meter groß, etwa 40 Jahre alt, dunkle Kleidung, blaues Basecap, arabisches Aussehen und er habe in einer fremden Sprache gesprochen“, heißt es in einer unter anderem von der Regionalzeitung „Freie Presse“ veröffentlichten Meldung. Wer solche angeblichen „Einzelfälle“ in Chemnitz ansprach, wurde auch von den Mainstream-Medien rasch als „Nazi“ und „Rassist“ abgestempelt!

Demo in Chemnitz am Freitag

Angesichts der aktuellen Ereignisse hat die rechts-patriotische Partei „Bürgerbewegung Pro Chemnitz“ jetzt eine weitere Demonstration vor dem Chemnitzer Karl-Marx-Kopf für diesen Freitag 18.30 Uhr angekündigt:

Doppelmoral des Mainstreams

Bedenklich: Während sich überregionale Medien bezüglich der Ereignisse an der Charles-Darwin-Schule und der Sex-Attacke am Talanger in Schweigen hüllen, wurden bei zwei weiteren Fälle besonders ausgiebig berichtet. So schrieb unter anderem der durch Zwangsgebühren finanzierte, staatliche Auslandsrundfunk „Deutsche Welle“ über einen in Chemnitz verletzten Iraner, der von einer mutmaßlich fremdenfeindlichen „Bürgerwehr“ attackiert worden sein soll. Selbst der umstrittene, linkslastige österreichische „Standard“ nahm den Vorfall zum Anlass eines detaillierten Berichts.

Ebenso für bundesweites Aufsehen sorgte eine brutale Attacke auf ein jüdisches Restaurant in Chemnitz. Am Abend des 27. August, nach asylkritischen Protesten, soll dieses von mehreren vermummten Personen angegriffen worden sein. Zudem seien antisemitische Parolen gebrüllt worden. Rasch äußerte auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) sein Entsetzen, kündigte an, sich mit dem attackierten Wirt treffen zu wollen. Auch österreichische Zeitungen, darunter das Regionalblättchen „Oberösterreichische Nachrichten“, berichteten über den Fall.

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Mainstream wettert gegen Chemnitzer

Auch wenn nach der brutalen Attacke noch gegen Unbekannt ermittelt wird. Für viele Medien steht bereits fest: Die Täter kamen aus dem Umfeld der asylkritischen Bürger! Etablierte Journalisten stört dabei auch der Umstand, dass die brutale Attacke eigentümlicherweise erst nach der Entkräftung des „Hetzjagds“-Vorwurf bekannt wurde, wenig. Ebensowenig wie der Umstand, dass Antisemitismus auch im arabischen Raum weit verbreitet ist. Migranten aus dem arabischen Raum fielen in den vergangenen Jahren immer wieder durch antisemitische Attacken auf! Dabei wäre nach den Chemnitzer „Fake News“ der etablierten Medien durchaus Selbstkritik angebracht.

Vorbestrafter Asylwerber aus Haft entlassen

Ebenso nachdenklich stimmen die jüngsten Ereignisse um Yousif A. – jenen abgelehnten Asylwerber, dem vorgeworfen wird, am Tod von Daniel H. beteiligt gewesen zu sein. Der 22-jährige, mehrfach vorbestrafte Iraker wurde jetzt wieder aus der Haft entlassen. Wie die Zeitschrift „Tumult“ berichtet, war Yousif A. unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz „einschlägig vorbestraft“. Die fachwissenschaftliche Zeitschrift zweifelt zudem an der Zulässigkeit der Entlassung von Yousif A.! Denn dieser hatte bereits ausgesagt, bei der brutalen Messerstecherei zumindest anwesend gewesen zu sein. Zudem wurde der Asylwerber bereits wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von acht Monaten – für zwei Jahre auf Bewährung – verurteilt!

Ungereimtheiten bei entlassenen Tatverdächtigen

„Yousif A. hat eine Duldung. Laut Bekannten war er 2015 eingereist, sollte abgeschoben werden, legte aber Einspruch ein und erhielt schließlich 2016 die Duldung. Warum – unklar“, berichtet die „Bild“-Zeitung.

Besonders dubios: Laut einem älteren Bericht des „Focus“ soll Yousif Ibrahim A. die Tat bereits gestanden haben! „Yousif Ibrahim A. befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Der 22-jährige soll dem Opfer fünf Mal mit einem Messer in die Brust gestochen haben. Die Tat hat er vor dem Haftrichter bereits eingeräumt“, hieß es am 31. August in dem Magazin.

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Verantwortliche geben sich wortkarg

Der „Wochenblick“ hat sowohl bei der verantwortlichen Staatsanwaltschaft Chemnitz als auch beim Anwalt des Mandanten, Ulrich Dost-Roxin, nachgehakt. Die Staatsanwaltschaft verwies wortkarg auf eine offizielle Pressemitteilung, in der freilich auf diesen Widerspruch nicht eingegangen wird. „Der irakische Beschuldigte bestreitet die Tat“, heißt es stattdessen. Eine schriftliche Anfrage bei Anwalt Dost-Roxin blieb bis jetzt (Stand 19.09.2018, 18.50 Uhr) unbeantwortet. Der „Wochenblick“ bleibt dran.