Je tiefer man gräbt, umso größere Abgründe tun sich bei der Kern-SPÖ auf...

Wer mit dem Finger auf andere zeigt, tut dies gern um von sich abzulenken, weil der Fingerzeiger meist selbst jede Menge Dreck am Stecken hat.

Solche bekannten Volksweisheiten sind Goldes wert und offenbar auch goldrichtig, weil sie immer wieder eine Bestätigung erfahren.

Das wahre Gesicht der SPÖ-Linken

Wenn es um die Diffamierung politischer Mitbewerber geht, dann findet man die Linken in der SPÖ in vorderster Front, obwohl sie ein derartiges Engagement mit großem Eifer gern jenen unterstellen, die ihr Geschäftsmodell gefährden könnten, weil diese ihre oft schrulligen gesellschaftspolitischen Entwürfe nicht teilen. Dann wird flugs die Nazi- oder Fake-News-Keule herausgeholt und damit auf den Gegner eingeprügelt.

Nichts gewusst?

Im Bedarfsfall lässt die SPÖ-Linke auch selbst ungeniert Fake-News produzieren, um – wie im jüngsten Fall – in einer vom dubiosen Tal Silberstein und seinen Helfern hergestellten Facebook-Seite nicht die Wahrheit über Sebastian Kurz zu verbreiten, sondern vielmehr die Unwahrheit. Der Nebeneffekt für die linken Täter: So eine Negativ-Kampagne lässt sich – wie praktisch –meist auch ganz leicht den Rechten in die Schuhe schieben. Schwer zu glauben, dass der Führer der roten SPÖ-Garden, Christian Kern, von den Machinationen gegen Kurz nicht gewusst haben will. Sein Rücktritt ist jedenfalls mehr als überfällig, denn wer nicht weiß, was seine Parteistrategen so treiben, der hat weder das Zeug zum Parteiführer noch zum Kanzler.

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