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In Schweden muss die Polizei alle Straftaten, in die Asylwerber eingebunden sind, geheim halten. Die Informationen zu den Fällen werden mit dem Code „291“ markiert.

Das berichtet die schwedische Tageszeitung „Dagens Nyheter“.

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Polizei muss schweigen

Demnach werden alle Straftaten, die in Zusammenhang mit Flüchtlingen bzw. Asylwerbern stehen, unter Verschluss gehalten – egal, ob diese Täter oder Opfer sind.

Laut der schwedischen Zeitung soll die interne Anweisung lauten, dass „nichts nach außen dringen“ darf.

Praxis umstritten

Die Polizei gab sogar eine Stellungnahme dazu ab. Offiziell lautet die Begründung, dass es sich bei den Informationen um „Arbeitsmaterial für den täglichen Lagebericht“ handle. Der Sprecher nannte die genannte Praxis aber trotzdem „ungewöhnlich“.

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Die Weisung soll innerhalb der Polizeibehörden als höchst umstritten gelten.

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