Immer mehr deutet darauf hin, dass das Corona-Virus aus dem Labor in Wuhan stammt. Die Forschungen des Labors, um Viren ansteckender zu machen und Krankheitsfälle kurz vor Ausbruch der Pandemie weisen in diese Richtung. Aber auch Verstrickungen von Wissenschaftlern, die mit der Klärung der Frage nach dem tatsächlichen Ursprung des Virus von der WHO beauftragt wurden, lassen an der offiziellen Geschichte zweifeln.

Unlängst hat Wochenblick über die Verbindungen von Peter Daszak und seiner NGO EcoHealth Alliance nach China berichtet. In einem Essay hat der Journalist Nicholas Wade Daszaks Verstrickungen in die „Gain-of-function“-Forschung im Labor in Wuhan beleuchtet und kam zu dem Schluss: „Dr. Daszaks Organisation finanzierte die Coronavirus-Forschung am Wuhan Institute of Virology. Wenn das SARS2-Virus tatsächlich aus der von ihm finanzierten Forschung entwichen wäre, wäre Dr. Daszak potenziell schuldig.“

Mit Drostens Hilfe: Daszak diskreditierte Labor-Herkunft zu Verschwörungstheorie

Zusammen mit 27 anderen Wissenschaftlern, darunter auch Christian Drosten, unterzeichnete Daszak einen Brief, der im Februar 2020 im medizinischen Fachjournal Lancet abgedruckt wurde, berichtet scienfiles.org. Darin wird der Versuch unternommen, jede andere Theorie zum Ursprung des SARS-Cov-2 als die der Übertragung von Tier zu Mensch (Zoonose), von vornherein als „Verschwörungstheorie“ zu diskreditieren. Dass Daszak nicht nur Unterzeichner, sondern auch Initiator des Briefes war, konnte US Right to Know durch eine Anfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) zeigen. Unter anderem wurden E-Mail-Korrespondenzen zwischen den Wissenschaftlern an das Portal übergeben. Diese legen offen, wie Daszak nach Wissenschaftlern suchte, die das Narrativ, dass das Virus nicht aus dem Labor entkommen ist, unterstützen: „Wir stehen zusammen, um Verschwörungstheorien, die behaupten, dass das 2019-nCoV keinen natürlichen Ursprung hat, scharf zu verurteilen. Die wissenschaftliche Beweislage deutet überwältigend darauf hin, dass dieses Virus in der Natur entstanden ist, wie so viele andere aufkommende Krankheiten.“ Dass Daszak den Vorsitz in der „EAT Lancet Commission on the Pandemic“ führt, sei an dieser Stelle ebenfalls erwähnt.

Karaoke und Schnaps mit der „Fledermausfrau“

Brisant ist außerdem, dass Peter Daszak zu denjenigen Wissenschaftlern gehörte, die für die WHO den Ursprung des Coronavirus in Wuhan klären sollten. Bedenkt man, dass er und seine Organisation offenbar an der „Gain-of-function“-Forschung aktiv beteiligt waren, darf man getrost daran zweifeln, dass Daszak Erkenntnisse, die in die Richtung eines Laborausbruches deuten, finden bzw. veröffentlichen wird. In einem Tweet aus dem November 2020 schreibt er, dass er sich auf „Baju und Karaoke mit Zhengli & Linfa“ freut. Zhengli Shi ist die Leiterin des Zentrums für neu auftretende Infektionskrankheiten am Institut für Virologie in Wuhan. Sie entdeckte 2017, dass das SARS-Coronavirus wahrscheinlich aus einer Fledermauspopulation der chinesischen Provinz Yunnan stammt und wurde dadurch als „Fledermausfrau“ bekannt. Bei Karaoke und chinesischem Schnaps sollte also offenbar der Ursprung des Corona-Virus „geklärt“ werden?

An Grippe oder Corona erkrankt?

Wie ein aktueller Bericht des Wall Street Journal zeigt, wurden im November 2019 drei Labormitarbeiter in Wuhan so krank, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das ginge aus neuesten Geheimdienstinformationen hervor. David Asher, er leitete bereits eine Taskforce zum Ursprung des Virus, meinte gegenüber dem Wall Street Journal: „Ich denke nicht, dass drei Personen unter strengen Labor-Bedingungen gleichzeitig erkranken.“ Er spielt darauf an, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Erkrankten an Corona forschten und zufällig gleichzeitig an einer Grippe erkrankten. Die Theorie, dass dieses Virus aus dem Labor stammt, könnte also nun bald auch im Mainstream bestätigt werden. Im Juli 2020 konnte man Derartiges erstmals auf Fox News von der ehemaligen Labormitarbeiterin Dr. Li-Meng Yan hören (Wochenblick berichtete), die am 21. Mai erneut in der Tucker Carlson Show zu Gast war und die damaligen Behauptungen erneut bekräftigte.

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