Seit Beginn der Massenimpfungen in Alten- und Pflegeheimen in Oberösterreich mehren sich die Fälle von Corona-Ausbrüchen. Auch weltweit explodieren die Zahlen regelrecht. Auffällig dabei ist, dass es sich um Heime handelt, die im Jahr 2020 von großen Ausbrüchen verschont blieben.

Viele der positiv getesteten Bewohner und Pfleger erkranken. Bei den Bewohnern häufen sich die Meldungen über schwere Covid-19-Symptome, viele versterben. Die offiziellen Stellungnahmen dazu lauten, dass die Infektion unmittelbar vor Erhalt der ersten Impfdosis stattfand, das Virus unmittelbar zuvor ins Heim eingeschleppt wurde und die erste Impfdosis wohl keinen ausreichenden Schutz biete.

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Warnungen vor neuartigen Impfstoffen

Dabei wird verschwiegen, dass weltweit bereits in vielen Heimen eine zweite Impfdosis verabreicht wurde. Dass die Impfung als Ursache für eine Corona-Infektion und daher in weiterer Folge für schwer Erkrankte und Tote in Betracht käme, wird natürlich von offizieller Seite komplett bestritten. Namhafte Experten warnen aber vor derartigen Risiken dieser neuartigen genbasierten Impfstoffe. Der menschliche Körper werde zum Krankheitsverursacher und solle dann die hergestellten Viruszellen bekämpfen. Keiner wisse, wohin diese Viruszellen gelangen, in welche Organe diese wandern.

Autoimmunreaktion verantwortlich für Todesfälle?

Wie nun einzelne Menschen reagieren, sei völlig unbekannt, vor allem geschwächte, vorerkrankte Menschen erleiden womöglich erst recht starke Symptome einer Covid-19-Erkrankung, da deren Körper mit der raschen Ausbreitung in die eigenen Zellen überfordert sein können. Ebenfalls zu bedenken sei die eventuell vorhandene (Teil-)Immunität aufgrund bereits durchgemachter Erkrankungen mit einer Coronavirus-Infektion. Es müsse unbedingt bedacht werden, dass es aufgrund des Zuführens des fremden Virusgenoms zu einer überaus heftigen Autoimmunreaktion kommen könne, was zur Folge hätte, dass auch die gesunden körpereigenen Zellen angegriffen und bekämpft würden. All das müsse dringlichst geklärt und das Impfen gegebenenfalls gestoppt werden.

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