Mit der Maske zur Schule. Einzeln verschiedene Eingänge benutzen. Nicht laufen, nicht singen, nicht lachen. Rituelles Händewaschen. Die Freunde nicht umarmen. Nicht miteinander spielen. Abstand halten. Die Gesichter der Freunde nicht sehen dürfen. Sich auf markierte Plätze stellen müssen. All das und viel mehr wird den Kleinsten weltweit aufgebürdet und bringt ihr Weltbild noch mehr durcheinander. Wozu?

In Österreich mutet es an wie ein Schildbürgerstreich. Es gibt kaum noch aktive Infektionen im Land und dennoch wird an den Schulkindern mit wirren Vorschriften herumexperimentiert, was das Zeug hält. Doch unser Land steht dabei nicht alleine da. Weltweit scheint man sich gegenseitig dabei übertreffen zu wollen, wer Kindern den größten Schwachsinn zumuten kann. Dies gipfelt darin, Hüte mit langen Abstandshaltern tragen zu müssen. Eine unbeschwerte Kindheit sieht anders aus.

Dänische Mütter rebellieren

In Dänemark gibt es gegen den Maskenfasching bereits vehementen Widerstand. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. „Unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen“, wetterten verärgerte Mütter. Eine diesbezügliche Facebook-Seite hatte laut Reuters am Freitag bereits 40.000 Follower, ist heute aber nicht mehr aufzufinden. Vielleicht hat auch hier ein weiteres Mal die menschenrechtswidrige Zensur zugeschlagen. Auch in Dänemark hatten die Erziehungsberechtigten kein Verständnis dafür, weshalb kleine Kinder ihre Freunde nicht in die Arme schließen dürfen. Ein Bericht aus Norwegen weist darauf hin, dass die Schulschließungen wohl generell unnötig waren.

Bedrückend für Kinderseelen

Tatsächlich stellen immer mehr Psychologen die Frage, was all dieser faule Zauber ohne eine real wahrnehmbare Bedrohung den Kinderseelen abverlangt. Es bedeutet ja nicht nur, dass man die wichtige Mimik der Freunde, Lehrer und Mitmenschen oft nicht mehr wahrnimmt. Den Kindern wird suggeriert, von ihnen ginge eine potenzielle Lebensgefahr für andere aus – und umgekehrt. Jeder mißtraut jedem, statt Nähe und Freundschaft wird Einsamkeit und Isolation propagiert. Hinzu kommt, dass der „Mundschutz“ immer mehr zum Maulkorb wird. Große und kleine Bürger haben zu akzeptieren was man ihnen vorgibt und möglichst keine eigene Meinung zu entwickeln oder gar zu äußern.

Angst statt Hoffnung

Im christlichen Kulturkreis war „fürchte dich nicht“ stets ein zentraler Wert. Diese Worte stehen häufig in der heiligen Schrift der Christen. Andere heilige Bücher konzentrieren sich auf Unterdrückung, Furcht und Strafe. Und genau das ist es, was man den Menschen aktuell weltweit zumutet. Zudem haben sie sich (den Maßnahmen) zu unterwerfen und sich folgsam zu verhüllen. Die permanente Angstmache der Regierung bedrückt Kinder umso mehr, weil sie befürchten, eine Gefahr für geliebte Eltern oder Großeltern darzustellen. Doch auch die lange Zeit ohne das Lachen, Scherzen und Spielen mit den Schulkameraden war für viele kaum noch zu ertragen. Ein zweiter Grundwert der westlichen Welt, die Hoffnung, fehlt momentan völlig.

Auf dieser Facebook-Seite wurden wohl Fotos aus aller Welt gesammelt, die den Wahnsinn in all seinen Schattierungen zeigen: