Die Zahl der Todesfälle in enger zeitlicher Nähe zu Corona-Impfungen reißt nicht ab. Tatsächlich werden immer mehr Fälle aus immer weiteren Ländern bekannt. In Bayern starben jetzt kurz nach der Massenimpfung mit dem BioNTech-Pfizer-Impfstoff sieben Bewohner einer Senioreneinrichtung. Eine weitere Person verstarb in dieser Einrichtung, die jedoch nicht geimpft worden war.

Laut PCR-Tests sollen 41 weitere Bewohner positiv auf Corona getestet worden sein, 34 wurden davor zuvor geimpft. Auch 24 Mitarbeiter sind laut PCR-Tests positiv, von ihnen wurden zuvor fünf geimpft. Bis zur Massenimpfung waren im Landkreis zwischen März und Dezember 2020 nur fünf Todesfälle zu verzeichnen, plötzlich sind es deutlich mehr.

Offiziell heißt es wie gewohnt, dass die Todesfälle nichts mit dem  BioNTech-Pfizer-Impfstoff zu tun haben, den viele Kritiker trotz der Beteuerungen des Herstellers als „experimentell“ bezeichnen. Jede Frage, ob die Todesfälle vielleicht doch etwas mit der Impfung zu tun haben könnten, wird jedoch als Hirngespinst dargestellt. Fragen sind nicht erwünscht. Viel professioneller geht man mit vergleichbaren Todesfällen in Norwegen um, dort scheint man die tatsächlichen Todesursachen nach 23 Todesfällen wirklich ergründen zu wollen.

Weitere Todesfälle in NRW

Auch in NRW starben Bewohner eines Pflegeheims kurz nach ihrer Impfung. Im Hattinger Pflegeheim St. Mauritius starben zwei Bewohner im Alter von 93 und 99 Jahren so auffallend kurz nach der Verabreichung der ersten Dosis, dass auf den Totenscheinen „ungeklärte Todesursache“ angegeben wurde. Die Polizei wird folglich in beiden Fällen anfangen zu ermitteln, woran die Personen plötzlich verstarben. Nachfragen der Angehörigen, ob die Todesfälle eventuell mit der kurz zuvor erfolgten Impfung in Verbindung stehen könnten, wurde auch in Hattingen als reine Spekualation verworfen.

Keine Studiendaten zu Senioren über 85 Jahren

Ehe der BioNTech-Pfizer-Impfstoff mit einer Notfallzulassung auf den Markt kam, wurde er in einer Studie an 40.000 Freiwilligen getestet. Nicht einmal fünf  Prozent der Probanden war älter als 75 Jahre alt, laut norwegischen Quellen gibt es keine Daten von Menschen über 85 Jahren. Das ist dahingehend erstaunlich, als dass von politischer Seite stets versichert wurde, dass man gerade auf den Schutz dieser besonders gefährdeten Gruppe abziele. Norwegen hat die Impfempfehlung für betagte Menschen nach den Vorfällen überarbeitet, Ärzte mögen nun sorgfältig Nutzen und Risiko abwägen.

Ungeachtet der Tatsache, dass Menschen kurz nach den Impfungen mit dem BioNTech-Pfizer-Impfstoff sterben und nicht klar ist, ob ein Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und dem Ableben der Senioren besteht, ist geplant, die Massenimpfungen fortzusetzen. Ebenso ungeklärt ist die Frage, ob all diese Verstorbenen nun als „Corona-Tote“ in die Statistiken eingehen um Argumente für noch härtere Maßnahmen zu liefern. Die neue Praxis, auch nach dem Tod von Senioren noch einen Corona-Test durchzuführen könnte knapp nach einer Impfung zu positiven Ergebnissen führen. Dieser Verdacht liegt nach Massenimpfungen in Israel nahe – nach den Impfungen ergaben die Tests eine viel höhere Quote an Corona-Positiven. Unbekannt ist auch die Dunkelziffer an weiteren Todesfällen, die beträchtlich sein kann. Aktuell scheinen die Behörden vieler Länder kein gesteigertes Interesse daran zu haben, dass Todesfälle im Umfeld der Impfungen bekannt werden.