Von Wissenschaftern und Ärzten wird immer wieder die mangelnde Aufklärung über die Corona-Impfstoffe kritisiert. Statt über mögliche Gefahren und Nebenwirkungen zu informieren, wird lediglich mit Werbung und Propaganda gearbeitet, um möglichst viele Bürger zu einem Stich zu bewegen.

Dabei zeigen sich immer wieder teils heftige und auch lethale Nebenwirkungen bei den – nur mit einer bedingten Zulassung versehenen – Impstoffen. Vor allem auch die anlaufenden Impfkampagnen für Kinder und Jugendliche sehen viele Experten mit großer Sorge. So auch zuletzt die kritischen Ärzte der Initiative für evidenzbasierte Corona-Information (ICI), die in Wien mit einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gingen. Sie warnten vor flächendeckenden Impfungen für die Kinder ohne eine wirklich Nutzen-Risikoabwägung. Denn vor allem Kinder haben kaum schwere Verläufe bei Corona, wo hingegen die unzureichenden und bisher mangelhaften Studien über die Verträglichkeit der Vakzine für Kinder und Jugendliche schwere Nebenwirkungen vermuten lassen. Auch die bei der Pressekonferenz anwesende Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl, die auch Corona-Impfschäden betreut, kritisierte, dass keiner der Betroffenen über das Nutzen-Risiko-Verhältnis der neuartigen Impfungen aufgeklärt worden sei. Derzeit geht sie zudem davon aus, dass es am Ende die Ärzte sein werden, die für die Schäden haften.

Aber selbst viele Erwachsene sind über die ihnen verabreichten „neuen“ Impfstoffe und mögliche Komplikationen nur mangelhaft aufgeklärt und informiert. Im Internet kursiert allerdings seit kurzer Zeit ein Schreiben, welches von einer Ärztin aus der französischen Schweiz stammen soll und welches diese angeblich ihren Impfpatienten vor Verabreichung der Nadel zur Unterschrift vorlegt. Dabei ist dieses Schreiben eine umfassende Zusammenstellung möglicher Gefahren und stellt die Tatsachen offen und teilweise auch schonungslos und etwas pointiert dar und bildet somit ein Gegengewicht zu einer einseitigen Kampagne für die Impfung, bei der mögliche Kalamitäten tunlichst verschwiegen und verharmlost werden.

Hier das Schreiben in einer Übersetzung:

Ihre Einverständniserklärung, bevor Sie den COVID-19 RNA-Impfstoff erhalten

Einige Wahrheiten, die Sie akzeptieren müssen, bevor ich Ihnen den Impfstoff injiziere:

  • Mir ist bekannt, dass ich einen experimentellen, völlig neuen Impfstoff mit neuartigen Inhaltsstoffen erhalte, der vor dem Sommer 2020 noch nie in großem Umfang verabreicht wurde.
  • Ich willige ein, an einem internationalen Experiment teilzunehmen, das von Pharmafirmen und Politikern durchgeführt wird, die keine Verantwortung für den verursachten Schaden übernehmen.
  • Ich erkläre mich damit einverstanden, meine persönlichen medizinischen Daten für einen Zeitraum von zwei Jahren im Rahmen dieser Studie der Nachzulassungsphase 3 und 4 zur Verfügung zu stellen.
  • Soweit ich weiß, befinden sich die Impfstoffe noch in der Erprobungsphase und es laufen klinische Studien der Phase 3, die voraussichtlich im Oktober 2022 für Moderna und im Januar 2023 für Pfizer-BioNTech Comirnaty abgeschlossen werden.
  • Ich bin mir bewusst, dass die endgültigen Ergebnisse zur Sicherheit und Wirksamkeit dieser experimentellen Impfstoffe zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind.
  • Mir ist bewusst, dass es sich bei diesem experimentellen Impfstoff um ein 100%ig synthetisches Gentechnikprodukt handelt – es ist ein GMO, ein gentechnisch veränderter Organismus, der in meinen Körper injiziert wird.
  • Mir ist bekannt, dass dieser experimentelle Impfstoff mich möglicherweise nicht vor der Covid-19-Krankheit schützt (würde möglicherweise nur vor schweren Formen schützen) und eventuell auch die Übertragung von SARS-CoV-2 nicht verhindert.
  • Ich nehme zur Kenntnis, dass die Nutzen-Risiko-Analyse dieses Prüfimpfstoffs auf unbekannten und minimierten Risiken und überschätzten und angenommenen Vorteilen beruht. Mögliche Risiken sind Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit, Blutungsstörungen und neurologische Störungen.
  • Ich akzeptiere das Missverständnis, dass menschlich zu sein bedeutet, immer ein potenzieller Kontaminant und ein Überträger von Krankheiten zu sein, eine Idee, die Angst auslösen soll.
  • Ich verstehe, dass ich mit der Impfung die Barrieremaßnahmen der sozialen Distanzierung, des Maskentragens, der PCR und der Quarantäne einhalten muss, wenn ich in Zukunft positiv getestet werde.
  • Ich erkenne an, dass bis heute Tausende von Todesfällen als Folge dieser experimentellen Impfkampagne gemeldet wurden, sowie Hunderttausende von Verletzungen durch neurologische Störungen, schwere Entzündungen und kardiovaskuläre Nebenwirkungen (Thrombose, Schlaganfall, Herzinfarkt)
  • Ich verstehe, dass die Covid-Krankheit nur für ältere und immungeschwächte Menschen ein hohes Risiko darstellt, und dass für mehr als 99,7 % der Bevölkerung der Tod kein Risiko ist: 99,7 % überleben!
  • Ich bin mir der Richtlinien und Vereinbarungen in der Schweiz bezüglich Entschädigung und Schadenersatz (maximal gezahlter Betrag = CHF 70’000) bewusst:
  • Mir ist bekannt, dass es möglicherweise nicht möglich ist, den Hersteller dieser Injektion gegen Covid-19 zu verklagen, falls dieser für einen Gesundheitsschaden oder den Tod verantwortlich ist.
  • Ich habe die Liste der signifikanten unerwünschten Wirkungen, die im Zusammenhang mit Covid-19-Injektionen berichtet wurden, verstanden und gelesen.

Bekannte Nebenwirkungen sind: Covid-19-Infektion, Anaphylaxie, neurologische Probleme, schwere Herz-Kreislauf-Störungen, Autoimmunerkrankungen, chronische Erkrankungen, Blindheit und Taubheit, Fruchtbarkeitsstörungen, fetale Schäden, Fehl- und Totgeburten und Tod.

  • Ich bin darüber informiert, dass die statistische Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 zu sterben, bei Jugendlichen (zwischen 0 und 19 Jahren) 0,003 %, bei 20- bis 49-Jährigen 0,02 %, bei Personen zwischen 50 und 69 Jahren 0,5 %, bei Senioren ab 70 Jahren 5,4 % beträgt, wenn sie unbehandelt sind (wie dringend empfohlen: „zu Hause bleiben!“)
  • Mir ist bewusst geworden, dass diese Covid-19-mRNA-Injektionen, obwohl sie als „Impfstoffe“ verkauft werden, experimentelle Gentherapien sind.

Die Impfstoffhersteller bezeichnen den bisher nicht zugelassenen mRNA-Ansatz offiziell als „Programmierung der Zellen eines Individuums“ oder, in der Terminologie von Moderna, als den Einsatz einer neuen „Software“.

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass mRNA-Injektionen ein inhärentes entzündliches Element haben, was es schwierig macht, ein „akzeptables“ Nutzen/Risiko-Verhältnis zu bestimmen.

  • Als Versuchskaninchen bin ich mir darüber im Klaren, dass ich im Gegensatz zu anderen therapeutischen Arzneimittelstudien für diese Phase-3-Studie in der Allgemeinbevölkerung nicht vom Labor bezahlt/geteilt werde.

Ich habe die obigen Informationen gelesen und verstanden, gebe meine informierte Zustimmung und erkläre mich damit einverstanden, freiwillig mit dem experimentellen Impfstoff von Moderna/Pfizer geimpft zu werden und entbinde meinen Arzt vollständig von jeglicher zivil- und strafrechtlichen Haftung in Bezug auf diese Injektion und ihre möglichen Folgen.

Gesehen und akzeptiert

Unterschrift des Patienten

Ein ähnliches Schreiben sollte eigentlich allen Menschen, auch in Österreich vor der Impfung zur Unterschrift vorgelegt werden. Aber seit Covid ist die Idee eines mündigen und aufgeklärten Staatsbürgers offensichtlich entgültig zu Grabe getragen worden.

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