Zunehmend bestätigen sich die Annahmen, für die Experten wie die Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Cahill oder Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zuvor gescholten wurden. Wie eine wissenschaftliche Studie aus den USA bestätigt handelt es sich dabei um keine Lungenkrankheit, sondern um eine Gefäßerkrankung. Die Ergebnisse beweisen um ein weiteres, dass die Corona-„Impfungen“ die vollkommen falsche Herangehensweise darstellen, um Menschenleben zu retten. 

Bereits vor einem Jahr beschrieb der Pathologe David Horst von der Berliner Charité gegenüber Medien, dass die Autopsien von Corona-Toten vor allem auf Gefäßerkrankungen schließen ließen: „In den Blutgefäßen bilden sich Thromben, also Gerinnsel, die dann zum Beispiel in die großen Lungengefäße verschleppt werden und zu einem akuten Herz-Kreislaufversagen führen können“. Das bestätigt nun eine Studie des Salk-Instituts in La Jolla/San Diego. Darin infizierten Forscher Hamster mit einem Pseudo-Corona-Virus. Dann untersuchten sie die Hamster und stellten fest: Sie erlitten schwere Gefäßerkrankungen, die sich auch in den Lungen der Tiere niederschlugen.

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Forscher bestätigen These: Gefäßerkrankungen durch Spike-Proteine

Es sind syrische Hamster, denen die Forscher ein Pseudovirus, das ebenso wie SARS-CoV-2 zur Spike-Protein-Ausschüttung führt, verabreichten. Bei den Tieren, die den Pseudo-Spike erhielten, war eine Lungenschädigung erkennbar, die durch Verdickung der Alveolarsepten und erhöhte Infiltration von mononukleären Zellen festgestellt wurde. Das Spike-Protein verstärke die Funktion der Endothelzellen (EC) durch Herunterregulierung den Enzyms ACE 2 und mitochondriale Beeinträchtigung. Die Folge sind Zellschädigungen und Gefäßerkrankungen. Damit haben die Forscher nun nachgewiesen, wieso Corona oftmals auch zu Schlaganfällen führt.

Hohe Thrombose-Neigung durch Faktor V: Frauenärztin warnt

Die thrombotischen Erkrankungen, die nunmehr nicht nur die neuartigen Impfstoffe sondern auch die Erkrankung selbst auslösen, machen seit längerem auch viele Ärzte nachdenklich. Eine Frauenärztin schildert, dass sie ihre Patientinnen stets auf die sogenannte Faktor V-Neigung teste, bevor sie ihren Patientinnen eine Hormontherapie oder die Pille verschreibe. Beim Faktor V-Leiden handelt es sich um einen genetischen Defekt, der bei zirka 4-6% der westlichen Bevölkerung vorkommt. Denn Frauen mit positivem Faktor V würden zu Schlaganfällen neigen. Sie wundert sich, wieso die Frauen, die nach der Corona-Impfung verstarben, nicht auf den Faktor V getestet wurden. Außerdem appelliert sie, Frauen zumindest auf den Faktor V zu untersuchen, bevor man ihnen die „Impfstoffe“ verabreiche.

Falsche Behandlung nach WHO-Protokoll

Um eine Lungenerkrankung im eigentlichen Sinn handelt es sich bei Corona deswegen nicht. Dennoch wird Covid-19 in den Krankenhäusern streng nach WHO-Protokoll wie eine solche behandelt. Vor einiger Zeit kritisierte auch eine rumänische Lungenfachärztin, dass es vor allem die (Fehl-)Behandlung sei, die die Patienten oftmals töte. Den Patienten würde zu viel Sauerstoff verabreicht, den die geschädigten Lungen gar nicht mehr aufnehmen könnten, so die Ärztin, die durch die Gabe des Antibitiokums Clarithromyzin 100 Prozent ihrer Covid-Patienten geheilt habe. (Wochenblick berichtete: „Behandlung nach Covid-Protokoll tötet“)

Auch Impfungen führen zu Gefäßerkrankungen

Es sind die Spike-Proteine, die die schreckliche Corona-Erkrankung auslösen, an der manche sterben, wie nun auch die Studie aus den USA bestätigt. Zuvor warnte Sucharit Bhakdi bereits vor genau diesen Zusammenhängen, denn brisanterweise setzen die neuartigen Impfungen – mRNA sowie Vektor – den selben Mechanismus in Kraft. Denn sie führen zu einer körpereigenen Ausschüttung von Proteinen, die den Spike-Proteinen ähneln.

Auch Prof. Dr. Cahill warnte vor drastischen Folgen der Impfung: „Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fällen mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Großangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.“

Anstatt das Virus zu bekämpfen, ermöglichen die Proteine erst dessen Eintritt und Schädigung in unseren Zellen. Die Beobachtung der unzähligen Impfnebenwirkungen zeigt, dass es wieder Gefäßerkrankungen (Stichwort: „Lungenthrombosen“) sind, die oftmals sogar zum Tod führen.

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