Dramatische Entwicklungen in der Corona-Krise: Für alle Schüler ab 14 Jahre wird es ab kommenden Montag keinen Unterricht geben. Nun verkündete die Bundesregierung, auch Schüler unter 14 würden ab Mittwoch in Betreuung geschickt.

„Das bedeutet, dass alle, die zu Hause betreut werden können, auch zu Hause betreut werden sollen“, so der Appell des Kanzlers. Wer keine Möglichkeit hätte, der könne weiter seine Kinder in die Schulen bringen.

Betreuung soll Eltern helfen

Mit der Möglichkeit der Betreuungsangebote soll auch garantiert werden, dass jene Eltern, die in systemkritischen Berufen arbeiten, weiter ihrer Tätigkeit nachkommen können. Wie sinnvoll eine solche Maßnahme ist, darüber wird bereits heftig diskutiert. Klar scheint, dass nun, wo die Kinder zuhause bleiben sollen, auch viele Eltern daheim bleiben werden. Mit einer dramatischen Auswirkung auf die heimische Wirtschaft muss, da sind sich Experten einig, gerechnet werden.