Immer mehr Ärzte und Juristen bezeichnen die Corona-Maßnahmen als unwissenschaftlich, überbordend und vermissen seitens der Regierung einen seriöseren Umgang mit dem Virus. Jetzt droht dem kritischen Arzt Dr. Peer Eifler der Verlust der Zulassung. 

Dr. Peer Eifler bot über das Internet an, im Gegenzug für eine Aufwandsentschädigung von 10 Euro, Befreiungen von der Mund-Nasen-Schutz Maske auszustellen. Jetzt droht die Ärztekammer damit, ihm die Zulassung zu entziehen. Die Corona-Kritiker haben deswegen eine Sammelklage gegen die Republik eingebracht.

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Pressekonferenz im Donauturm

Am Donnerstag werden sie eine Pressekonferenz geben, in der sie über die Sammelklage aufklären. Um 14:00 laden die kritischen Experten „mutige Journalisten“ in den Donauturm, um dort ihre Klagspunkte zu präsentieren.
Stellvertretend für viele besorgte Bürger will dort Dr. Peer Eifler gemeinsam mit derm Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder und dem Gutachter in Gesundheits- und Sicherheitsangelegenheiten Ing. Dr. Helmut Traindl über aktuelle Entwicklungen des Widerstands gegen die aufgezwungenen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung informieren.

Maskenpflicht schädigt Gesundheit

Sie wollen beweisen, dass die Maskenpflicht auf verschiedene Weisen die Gesundheit der Menschen schädigt. So soll Rechtsanwalt Mag. Beneder erläutern, warum die Corona-Zwangsmaßnahmen rechtswidrig sind und informiert über den Fortgang der juristischen Maßnahmen, u.a. zu aktuellen Anträgen an den Verfassungsgerichtshof.

Solidaritätsdemo mit diskriminierten Ärzten

Im Anschluss an die Pressekonferenz findet eine Demonstration vor der Ärztekammer, in der Weihburggasse in Wien, statt. Dort wollen die Corona-Kritiker ihre Solidarität mit den „von der Ärztekammer diskriminierten Ärzten“ Dr. Peer Eifler und Dr. Konstantina Rösch (sie wurde kürzlich im Krankenhaus Graz fristlos gekündigt) zum Ausdruck bringen.

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