Es war österreichische Verhältnisse schlicht sensationell, dass am 31. Januar geschätzte 20.000 Menschen in Wien auf die Straße gingen: Trotz Verbot, trotz Hetze und gezielter Desinformation der Mainstream-Medien und trotz der Einschüchterung durch Polizei und Behörden. Beeindruckend wie friedlich, besonnen und diszipliniert die Corona-Kritiker an diesem Tag auftraten, wie der „Wochenblick“ mit seiner unabhängigen Berichterstattung umfassend dokumentierte.

Man vergleiche dies nur mit der Spur der Verwüstung, die Linksextreme immer wieder durch die Wiener Innenstadt zogen, wenn kriminelle ANTIFA-Banden gegen den freiheitlichen Akademikerball mobilisierten. Dennoch entblödete sich Innenminister Nehammer und ihm gefällige Medien nicht von einem „Sturm auf das Parlament“ zu phantasieren. Es fehlte nur noch, dass vielleicht noch behauptet worden wäre, dass sich in den Kinderwägen der mitspazierenden Familien Waffen befunden hätten und der zivile Ungehorsam selbstständig denkender Staatsbürger einen Putschversuch dargestellt hätte – aber vielleicht kommt das noch beim nächsten Mal…?

Wer sind diese Corona-Kritiker wirklich, die die Regierung fürchtet wie der Teufel das Weihwasser und über deren Anliegen und Ansichten man in den Mainstream-Medien nichts oder nur Negatives erfährt? Das neue „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ lässt im Kapitel „Widerstand“ bekannte und weniger bekannte Maßnahmenkritiker und Initiativen ausführlich zu Wort kommen, wie die Elternprotestbewegung „Eltern stehen auf“, die in Deutschland und Österreich mit hunderten Gruppen aktiv ist.

In seiner Reportage „Triebfeder ist Sorge um die Gesundheit der Kinder“ berichtet Kurt Guggenbichler über die Sorgen und Nöte von Eltern, die einfach nicht mehr bereit sind, ihre Kinder schrankenloser staatlicher Willkür auszusetzen:

„Die von den so genannten Experten der Regierung ertüftelten Erfordernisse, um das Corona-Virus in Schach zu halten, treibt Väter und Mütter allerorten auf die Barrikaden. Sie wollen nämlich vermeiden, dass ihre Kinder zu Kollateralschäden der Pandemiebekämpfung werden.

Immer mehr Eltern scheinen es immer weniger hinnehmen zu wollen, dass ihre Kinder ein Spielball für jene Leute sind, die vorgeben zu wissen, mit welchen Maßnahmen und Mitteln die sogenannte Corona-Pandemie wirksam zu bekämpfen sei.

‚Ich habe drei Kinder an drei verschiedenen Schulen und überall gelten andere Maßnahmen‘, räsoniert der 56-jährige Familienvater Gerhard Praher, der in Waizenkirchen (Oberösterreich) zu Hause ist. ‚Mich ärgert es, wenn die Schulen und auch die Regierung Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofs einfach ignorieren.‘

So denken mittlerweile auch viele andere Väter und Mütter, die sich in einer Initiative zusammengefunden haben und sich unter dem Banner ‚Eltern stehen auf‘ scharen, um gemeinsam eine Veränderung der für ihren Nachwuchs verordneten Zwangsmaßnahmen herbeizuführen.

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Unterschreiben Sie jetzt auch die Petition „Freiheit 2021“, um den Zwangsmaßnahmen gegen unsere Kinder eine klare Absage zu erteilen!

Psychoterror gegen die Kinder

Maskentragen hält die Initiative nämlich für gesundheitsschädigend, das ständige aktionistische Lüften der Klassenräume für gesundheitsgefährdend und das Abstandhalten für diskriminierend. In Deutschland zum Beispiel müssten die Kinder auch während des Unterrichts prinzipiell Masken tragen, erregt sich Praher, was bei den Trägern bekanntlich Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsstörungen bis hin zu Ohnmachtsanfällen verursachen kann.

Als besonders bedenklich befindet er den Umgang mit jenen Schülern, die vom Maskentragen befreit sind. ‚Diese werden wie Aussätzige behandelt, werden getrennt platziert und dürfen keinen Kontakt zu ihren Mitschülern haben.‘ So etwas ginge an Kindern natürlich nicht spurlos vorüber. Sie brauchten ihre sozialen Kontakte und sollten im jeweils anderen Kind einen Freund und keinen Feind sehen, den es zu meiden gilt.“

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Den vollständigen Beitrag über die Elternprotestbewegung „Eltern stehen auf“ können Sie im neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ lesen. Erfahren Sie auf 108 Seiten, was wir derzeit über Covid-19 wissen, was uns verschwiegen wird und was auf uns zukommt. Geballte Information, Hintergrundberichte, außergewöhnliche Reportagen, prominente Gesprächspartner: Hier kommen endlich die Corona-Kritiker ausführlich und unzensiert zu Wort! JETZT BESTELLEN!