Die Regierung, die sich bei ihrem Bestreben, die Corona-Pandemie eindämmen zu wollen, auch von „Experten“ leiten lässt, scheint ziemlich beratungsresistent zu sein.

Kommentar von Kurt Guggenbichler

Obwohl sich der Testwahn mittlerweile als sinnlos erwiesen hat und auch die WHO mittlerweile keine Kinderimpfungen mehr empfiehlt, halten Kurz & Co. in Starrheit vereint an Gängelungsmaßnahmen für die Bevölkerung fest – trotz niedriger Inzidenzwerte. Auch vom Maskenzwang will das „Familien-Regime“ nicht lassen, weshalb es nicht müde wird, uns mit der Delta-Variante zu ängstigen. Falls Kurz ernsthaft glauben sollte, das Virus mit seinen Maßnahmen in den Griff bekommen zu können, irrt er sich. Denn es wird uns weiterbegleiten und Kurz wird zur Kenntnis nehmen müssen, dass auch künftig Leute daran erkranken werden. Da die Intensivstationen der Spitäler aber nie überlastet waren, wie der Kanzler vor Kurzem eingestand, werden die Erkrankten auch eine gute Behandlung erfahren können.

Quarantäne nach Einreise gilt nicht für alle

Dennoch drückt uns die Regierung weiterhin viel Schmarrn aufs Auge, wie auch in der neuen, seit heute (1. Juli) geltenden Corona-Einreiseregelung ersichtlich ist: Der zufolge müssen nämlich Vergnügungsreisende bei ihrer Heimkehr aus Risikoländern sofort in Quarantäne. Diese jedoch entfällt, wenn man aus beruflichen Gründen und im überwiegend österreichischen Interesse unterwegs war – hoffentlich weiß das auch das Delta-Virus!

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