Dass die ganze Welt wegen Corona verrückt spielt, macht auch vor der Tierwelt nicht halt. Etwas besonders Grausames widerfuhr einem kleinen Pinguin in Brasilien.

Der kleine Pinguin wurde am 7. September an der Nordküste von Sao Paulo tot aufgefunden. Das Argonauta-Institut führte daraufhin eine Autopsie durch. Diese förderte zutage, wodurch der kleine Magellan-Pinguin seinen qualvollen Tod fand. Magellan-Pinguine sind in Brasilien heimisch und werden zirka 70 Zentimeter groß.

Er hielt sie für Nahrung

Im Magen des putzigen Geschöpfs wurde diese ekelige Mund-Nasen-Schutz-Maske gefunden. Das Argonauta-Institut vermutet, dass die Maske einfach am Strand entsorgt wurde. In den Tagen, bevor der Pinguin aufgefunden wurde, sollen sich viele Touristen an den Stränden Brasiliens getummelt haben.

Wahrscheinlich hielt der Pinguin die Maske für Nahrung. Sie verschloss aber den Verdauungstrakt, bis der Pinguin letztlich qualvoll verendete.