Mainstream-Medien und Politiker sind offensichtlich geschockt von den unüberblickbaren Menschenmassen, die gestern Wiens Ringstraße zur Gänze geflutet haben. Auch andernorts zeigte man sich zu Tausenden solidarisch mit den Österreichern oder protestierte ebenfalls gegen die irren Zwangsvorhaben der Corona-Möchtegern-Diktatoren. In Ljubljana (Slowenien), Zagreb (Kroatien), den italienischen Städten Rom, Mailand, Turin, Triest, in Paris (Frankreich) und Melbourne (Australien) fanden Solidaritäts-Kundgebungen für Österreich oder Riesendemos gegen den Grünen Pass statt. Die vorgeblich mächtigen Regierenden wurden durch die gestern spürbar gewordene Macht des Souveräns regelrecht aufgescheucht. „Schwer erträglich“ war dies für Kanzler Schallenberg. Und: die Inseraten-Krone getraut sich nicht, das Ergebnis ihrer eigenen Umfrage zur Impfpflicht abzudrucken.

  • Widerstand wird nahtlos fortgesetzt – Demos mit tausenden Teilnehmern in Linz, Salzburg und Bregenz
  • Versteht Schallenberg den Begriff Freiheit nicht?
  • „Krone der Feigheit“: Falsches Ergebnis der eigenen Umfrage in Printausgabe
  • Weltweiter Widerstand: Slowenien, Kroatien, Italien, Frankreich, Australien

Gestern wurde Geschichte geschrieben. Es war der Anfang vom Ende des unmenschlichen Corona-Regimes. Bereits heute fanden in Linz, Salzburg und Bregenz wieder Großdemonstrationen mit tausenden Teilnehmern gegen die Corona-Diktatur statt (Wochenblick berichtete). Der Widerstand hat eine nie dagewesene Breite erreicht und wird nicht mehr verstummen. Und das weltweit, denn auch in Slowenien, Kroatien, Italien, Frankreich und Australien wurde lautstark und zu Tausenden demonstriert.

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Die ‚Freiheit‘ zu tun, was Graf Schallenberg möchte

Dieser geballte, unnachgiebige Widerstand bringt das System mehr und mehr in Panik. So auch den von niemandem gewählten und vermeintlich (unt)adeligen Kanzler Schallenberg: „Das ist für mich schwer erträglich, das ist eine Zumutung“, kommentiert er die Wiener Demo gegenüber einer Tageszeitung. Logische Schlüssigkeit seiner Wortspenden muss er sich allerdings nicht vorwerfen lassen. So sagt er beispielsweise zur Impfpflicht: „Wenn man die Verantwortung nachhaltig negiert, muss sie in einer freien, pluralistischen Gesellschaft zur Pflicht werden.“ Man hat laut Schallenberg also die „Freiheit“ das zu tun, was ER möchte. Chapeau, Herr Graf! „Dann sollen sie doch Kuchen essen“, fällt einem hier ein anderes Beispiel scharfsinniger, adeliger „Logik“ zur Einfachheit der Hungerbekämpfung ein. Man ist zurecht auch im Mainstream bestürzt über den Zustand Österreichs und seiner Regierenden-Kaste und attestiert ein Totalversagen beim Corona-Management.

Rechtsradikale, Hooligans und Identitäre – oder Mütter und Kinderwägen?

Auch wenn der Mainstream verzweifelt versucht, diesen historischen Tag in Richtung gewalttätiger Ausschreitungen und Protest von Nazis und Rechtsradikalen zu framen, sprechen die Bilder eine deutliche Sprache, die dies widerlegt.

Hier eine Collage von AUF1, die diese Diskrepanz deutlich macht.

AUF1

Auch werdende Mamis wollten eine Zukunft ohne Zwangsstich sicherstellen. Laut der Mut-Mama sollte es im Februar so weit sein, dass ihr zweites Mädchen das Licht der Welt erblickt – ob in Freiheit oder der totalen Corona-Diktatur, wird von der Beharrlichkeit des Widerstandes abhängen.

zVg

Krone der Feigheit: Falsches Umfrageergebnis in Printausgabe

Journalistischen Anstand hat man jedenfalls bei der Inseraten-Krone komplett über Bord geworfen. Nicht einmal mehr die eigene Online-Umfrage zur Demo traute man sich in der heutigen Printausgabe abzudrucken. Die Frage: „Tausende wegen Corona-Maßnahmen auf der Straße: Haben Sie Verständnis für die Demonstranten?“ Dabei ist das Ergebnis durchaus sehenswert, denn fast zwei Drittel zeigten Verständnis. Abgedruckt wurde freilich nur ein Zustimmungswert von 43 Prozent statt der tatsächlichen 65 Prozent:

Den Verlauf der Umfrage, auf den sich Christian Hafenecker (FPÖ) hier bezieht, sieht nämlich so aus, dass sich binnen kürzester Zeit das Verhältnis von Ja und Nein gedreht hat.

Zeigt der erste Screenshot von 20:41 Uhr noch 52% Nein-Stimmen an, so ist auf dem von 21:50 Uhr bereits eine klare Mehrheit von 57% für die Demo.

Der Screenshot von heute 9:43 Uhr zeigt dann 65%, also knapp zwei Drittel Zustimmung der Leserschaft des Inseratenkaiserblattes für die Demonstranten.

Der Widerstand ist mittlerweile Weltweit nicht mehr zu übersehen. In Slowenien fanden sich vor dem österreichischen Konsulat in Ljubljana Demonstranten ein, um solidarität mit den Österreichern zu bekunden.

Widerstand wird weltweit stärker

In der kroatischen Hauptstadt Zagreb waren Zigtausende zusammengetroffen, um gegen den Grünen Pass zu protestieren. 

Auch in den italienischen Städten Rom, Mailand, Turin und Triest waren jeweils Tausende auf der Straße.

In Paris (Frankreich) wurde ebenfalls gegen die Regierung protestiert. Es war zudem auch der dritte Jahrestag der Gelbwesten-Proteste.

Und auch in Melbourne (Australien) fand eine Mega-Demo gegen den Grünen Pass und das Nadel-Diktat statt.

 

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