Dänemarks sozialistische Regierungschefin, Mette Frederiksen, wird mit Klagen eingedeckt, weil immer mehr Bürger die Corona-Willkür satt haben.  Sie werfen ihr vor, die verhängten Einschränkungen und Teile des Epidemie-Gesetzes verstoßen gegen die Verfassung.

von Kornelia Kirchweger

Zudem habe sie ohne Grundlage die Tötung von 17 Mio. Nerzen angeordnet. Dies habe die Existenz vieler Nerzfarmen zerstört, die Tiere verrotten nun in Massen auf Müllhalden. Dafür entschuldigte sich Frederiksen später, es habe hier „Fehler gegeben“. Die Tiere wurden getötet, um das angebliche Übergreifen einer Virus-Mutation auf den Menschen zu verhindern. Der zuständige Minister musste zurücktreten.

Ein einziges Lügengebäude

Jetzt laufen Anzeigen gegen Frederiksen beim Stadtgericht Kopenhagen. Ebenso steht eine Verfassungsklage an, nachdem die dafür erforderlichen 50.000 Unterschriften zusammenkamen. Der „Gemeinsame Rat der Freiheitsbewegung“ hat, nach Aufforderung durch das Gesundheitsministerium, eine mit Ärzten und Anwälten formulierte Stellungnahme zu den erhobenen Vorwürfen abgegeben.

Darin heißt es u.a.: Die strikten Lock-Down Anordnungen seien verfassungswidrig und verstoßen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Frederiksen habe die Bevölkerung und das Parlament belogen, weil sie sich dabei auf angebliche Empfehlungen des Expertengremiums berufen habe, die es aber gar nicht gab.

Die geplante und diskriminierende Einführung von Impfpässen verstoße gegen die Menschenrechtscharta. Die Definition von Covid-19 als „sozial gefährliche“ oder „sozial kritische“ Krankheit sei unwissenschaftlich und mache eine willkürliche Strafverfolgung möglich. Für eine Epidemie oder gefährliche Krankheit sei die Sterberate das Maß. Es gebe aber weder in Dänemark noch in Schweden eine Übersterblichkeit. Wissenschaftlich nicht haltbar seien auch die Konzepte von „Infektionszahlen“ oder „Kontaktzahlen“.

Mit ungeeigneten PCR-Tests zur Pandemie

Die massive Kritik von Wissenschaftlern am PCR-Test-Konzept sei berechtigt, weil sie bekanntlich oft falsche Ergebnisse liefern. Selbst die WHO habe empfohlen, sich nicht allein darauf zu verlassen, auch der Hersteller warnte: die Tests dienen der Forschung und nicht der Diagnose.

Die hohen „Corona-Fallzahlen“ seien daher irreführend, was der Pandemie die Grundlage entziehe. Ein portugiesisches Berufungsgericht hat im Vorjahr entschieden, es sei illegal, Personen nur aufgrund eines PCR-Testergebnisses in Quarantäne zu zwingen.

Die Gruppe vermutet, man wolle mit dieser Testmethode die Impfung fördern, es werde wohl Nutznießer geben. Man lehne Impfungen nicht pauschal ab. Man bezweifle aber die Sinnhaftigkeit von Massenimpfungen bei der niedrigen Sterblichkeitsrate von Covid-19.

Unzulässige Experimental-Impfung

Bei dieser, kaum geprüften Experimental-Impfung, werde zudem das komplizierte, menschliche Immunsystem manipuliert. Die Folgen seien nicht abzusehen. Die Pharmaindustrie habe keine Produkthaftung, müsse also keinerlei Verantwortung übernehmen.

Als Beispiel wird die HPV-Impfung (Humaner Papillon Virus) angeführt, die in Dänemark eine medizinische Katastrophe auslöste, was in einem Anhang belegt wird. Als Beispiel für die ganze Widersprüchlichkeit wird die weitaus tödlichere Krankheit Ebola genannt, wo Ärzte in betroffenen Gebieten keine „experimentelle“ Impfung bekamen.

Nun werde bei Corona aber nach nur wenigen Monaten Entwicklungszeit eine Impfung zur Massenproduktion und zur Anwendung genehmigt, die eine völlig ungeprüfte Technologie – gemeint ist der neuartige mRNA-Impfostoff – anwende. Das sei ein Experiment an den Menschen.