Anlässlich der Corona-Situation hat Facebook seine Gemeinschaftsstandards verändert. Die Plattform kündigte an, nunmehr auch gegen „Falschinformationen, die zu körperlichen Schäden führen könnten“ vorzugehen. Wer nun glaubt, dass Sebastian Kurz und Co. nun von Facebook gesperrt würden, irrt. Um ein weiteres sollen kritische Expertenmeinungen, die von der Version der Regierenden abweichen, mundtot gemacht werden. Und damit alle kritischen Nutzer – so auch wir und unsere Leser! Doch wir bleiben Superspreader im Infokrieg!

Zensur: Die Geschichte bietet unzählige Beispiele dafür, dass der Schutz der Allgemeinheit schon oft als probate Rechtfertigung für das Unterdrücken von Sichtweisen, Meinungen und Informationen verstanden wurde. Seit gestern bedient sich auch die soziale Medienplattform Facebook dieser Argumentation.

Facebooks Meldung zu den aktualisierten Gemeinschaftsstandards:

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Facebook: Handlanger der Regierung gegen kritische Demonstrationen

Von nun an sperrt Facebook alle Informationen, die zu einer „Verbreitung von Covid-19“ führen könnten, wie die Plattform bekanntgab.

Im Wortlaut liest sich das so:
„Gemäß unserer Richtlinie gegen Propagieren und Organisieren von Schaden entfernen wir Inhalte, die die Verbreitung von COVID-19 befürworten, entgegen der Gesundheitsempfehlung der Regierung persönliche Treffen oder Präsenzveranstaltungen befürworten.“ Was heißt das? Facebook-Nutzer dürfen den Gesundheitsempfehlungen der Regierung, die bekanntlich alles andere als unumstritten sind, nicht mehr widersprechen, sofern sie nicht gesperrt oder gelöscht werden wollen. 

Weiters werden Inhalte gelöscht, die „persönliche Veranstaltungen oder Zusammenkünfte koordinieren, die Personen mit COVID-19 zur Teilnahme ermutigen.“ Auf gut Deutsch: Regierungskritische Demonstrationen können auf Facebook von nun an nicht mehr koordiniert werden. 

Facebook verbietet kritische Überlegungen zu Corona

Doch Facebook bekämpft nicht nur kritische Demonstrationen. Obwohl die Hintergründe noch alles andere als geklärt sind, ist es auf Facebook von nun an dezidiert verboten, verschiedene Behauptungen über Corona zu diskutieren. So werden Informationen gelöscht, die beinhalten, dass Corona menschgemacht oder im Labor erzeugt worden sein könnte. Auch Behauptungen, dass Impfungen schädlich seien, Autismus begünstigen könnten oder keinen effektiven Schutz gegen Covid-19 böten: Sie führen künftig in die Facebook-Sperre. Die Annahme, dass es sicherer sei, sich mit dem Virus zu infizieren, als sich impfen zu lassen? – Verboten!

Dabei sind diese Punkte alles andere als gut erforscht. Die Wissenschaft konnte bisher nicht abschließend klären, wie Corona entstanden ist. Für die Impfungen fehlen die Langzeitstudien, eine Abschätzung ihrer Gefährlichkeit ist daher noch gar nicht möglich. Doch Facebook scheint das nicht zu interessieren, die Nutzer sollen sich darüber getreu dem Motto „Friss, oder stirb!“ keine Gedanken mehr machen. 

Wie im Mittelalter: Experten werden zensiert und diffamiert

Düstere Zeiten: Im September erklärte der Infektionsepidemiologe Dr. Sucharit Bhakdi, dass er sich ins Mittelalter zurückversetzt fühlte: „Als Wissenschafter hat man den Eindruck, die Gesellschaft wurde um 500 Jahre zurückversetzt. Die echte Wissenschaft wird diffamiert.“ Der Experte und seine kritischen Interviews wurden mittlerweile mehrfach auf vielen Plattformen Opfer der Zensur. Man könnte meinen, Bhakdi sei als Experte auf dem Gebiet der Infektionsepidemiologie über vielen Zweifeln erhaben. Doch es sind nicht Experten wie Sucharit Bhakdi, an denen sich die Politik oder die sozialen Medienplattformen orientieren: Sogenannte „Fakten-Checker“ bestimmen wie in einer Orwellschen 1984-Dystopie, was „wahr“ und was „falsch“ ist.

WHO bestätigte Kritiker Monate später

Es war die selbe Tagung, auf der Bhakdi erklärte, warum die PCR-Tests bei symptomlosen Personen keine Anwendung finden sollten. Bhakdi war bereits im September und davor schon bewusst, dass die Aussagekraft dieser Tests zu gering ist, um daraus „Erkrankungen“ mit dem Corona-Virus zu interpretieren.

Und tatsächlich: Monate später, im Jänner 2021 gab ihm die Weltgesundheitsorganisation recht. Auch sie rät mittlerweile davon ab, die schwach-positiven PCR-Tests überzuinterpretieren. Doch für Politik und Mainstream-Medien spielt das bis heute keine Rolle: Sie halten an den PCR-Testergebnissen fest, versetzen die Gesellschaft in Angst und treffen auf ihrer Grundlage Entscheidungen über wirtschaftszersetzende Lockdowns, die zu allerhand Kollateralschäden führen. So befinden sich Österreichs Kinder in einer nie dagewesenen, psychischen Ausnahmesituation, die Triagen auf den Kinder und Jugendpsychiatrien erfordert. Der Wochenblick informiert über diese Missstände.

Die Waffe im Info-Krieg

Weder die Erkenntnis des Experten, noch jene der WHO änderten etwas am Status Quo. Wir befinden uns mitten im postfaktischen Zeitalter: Wer mächtig ist, bestimmt was wahr ist, wirkliche Experten werden diffamiert und diskreditiert.

Als Leitmedium in der kritischen Betrachtung der Corona-Situation und der damit einhergehenden, restriktiven, politischen Maßnahmen, die zuvor undenkbar starke Einschränkungen in die verfassungsrechtlich gesicherten Grundrechte bedeuten, sieht sich Wochenblick in der Pflicht, diese Vorgänge kritisch zu betrachten und möglichen Machtmissbrauch aufzuzeigen.

Wir sehen uns der Wahrheit verpflichtet. Deswegen haben wir unzählige Experteninterviews geführt und durch unsere Berichterstattung und nicht zuletzt mit unserem Spezialmagazin „eine Waffe im Kampf um die Wahrheit“ geschaffen. Diese Waffen will man uns jetzt seitens der Großkonzerne aus der Hand schlagen.

Corona-Crash 2021 Wochenblick-Spezialmagazin

Leser vermissen Wochenblick auf Facebook

Nach der Erneuerung der Gemeinschaftsstandards war bereits gestern nicht nur für uns bemerkbar, dass unsere Facebook-Beiträge weniger an unsere Leser ausgeliefert werden. Etliche Beschwerden von Lesern, die uns auf „Zuckerbergs Plattform“ vermisst haben, bestätigen das. Auch kleinere Medien, die sich der Wahrheit verschrieben haben, erfahren zunehmend Restriktionen. Doch wir lassen uns nicht aufhalten und stellen erfreut fest: Unsere Leser auch nicht.

Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen

Durch unseren Status als stärkstes Oppositionsmedium Österreichs bläst uns ein rauer Wind entgegen. Doch wir sind gewappnet und haben vorgesorgt. Denn wir lassen uns nicht aufhalten. Die schweren Zeiten der zunehmenden Zensur und Meinungsdiktatur erfordern Alternativen. Durch unseren Newsletter und unseren Telegram-Kanal gewährleisten wir unseren Lesern weiterhin schonungslos, ehrliche und kritische Informationen rund um die Corona-Situation beziehen zu können.

Wir bleiben Superspreader im Infokrieg!

Wir werden weiterhin schonungslos aufdecken und aufklären. Wir bleiben Superspreader im Infokrieg! Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen, bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden: Abonnieren Sie unseren Telegram-Kanal und melden Sie sich noch heute für unseren kostenlosen Newsletter an!