3-G am Arbeitsplatz: Wenn die Arbeit Geld kostet

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3-G am Arbeitsplatz: Wenn die Arbeit Geld kostet

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Die Regierung erhöht den Druck auf Ungeimpfte – als Erfüllungsgehilfen für den indirekten Impfzwang sollen Arbeitgeber herhalten. Nun könnte der absolute Tabubruch kommen: Die 3G-Regel für den Arbeitsplatz.

Ein Kommentar von Alfons Kluibenschädl

Mit ernsthaften Debatten darüber ließ man sich Zeit bis nach der Wahl in Oberösterreich, um die eigenen Chancen an der Urne nicht zu torpedieren, doch einige türkis-grüne Spitzenpolitiker waren sofort Feuer und Flamme. Bis zu fünf mal in der Woche müssten ungeimpfte Menschen sich dann – bald sogar auf eigene Kosten – in der Nase herumstochern lassen, um überhaupt die eigene Familie ernähren zu dürfen. Für viele Menschen gerade mit kleinen Einkommen heißt das zwar nicht wörtlich „friss oder stirb“, aber immerhin „impfe oder verhungere“.

Gewerkschaften als Handlanger der Regierung

Den Luxus dieser „Wahl“ haben ohnedies nur jene, die nicht von Chefs vor die Tür gesetzt werden, die den Schmäh der „Pandemie der Ungeimpften“ und den „unsolidarischen Impfverweigerern“ selber gefressen haben Kaum sind sie beim AMS, können sie um jede Leistung umfallen, wenn sie Jobs mit Impfzwang ablehnen.
Eigentlich müssten die Gewerkschaften gegen diese soziale Kälte längst Sturm laufen. Doch auch sie sind Handlanger der Regierung, schauen beim Umbau zur Impf-Diktatur zu. Sie sitzen erste Reihe fußfrei, wenn Betriebe und Mitarbeiter gegeinander aufgehetzt werden.
Beim nächsten Lockdown sollen dann alle aufeinander zeigen – bloß nicht auf die Regierung, die uns diesen nicht enden wollenden Irrsinn eingebrockt hat.

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