Aktuelle Ausgabe: Bedrohtes Eigenheim

Werbung

Werbung

Kreditnehmer fürchten Bankenpleiten:

Aktuelle Ausgabe: Bedrohtes Eigenheim

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Für die wenigsten Bürger ist vorstellbar, dass ihre Bank pleitegehen könnte. Die Commerzialbank Burgenland zeigte uns jüngst vor, dass dies jederzeit geschehen kann. Gesteigert wird das Risiko durch die unsichere wirtschaftliche Lage, in der wir uns aufgrund der Corona-Politik befinden. Das Thema Kredite ist dabei ein besonders zentrales, da viele ihre Existenz darauf aufgebaut haben. Doch was passiert mit den Krediten, wenn die Bank pleitegeht?

Dabei kommt es auf die Art des Kredits – also den Verbindlichkeiten gegenüber der Bank – an. Wer glaubt, dass wenn er z.B. 100.000 Euro Guthaben bei der Bank und zugleich einen Kredit von 100.000 Euro hat, diese vom Masseverwalter gegeneinander aufgerechnet werden, wenn die Bank in Konkurs geht und man pari aussteigt, kann in vielen Fällen irren. 

Eigenheim in Gefahr

Wie es dann weitergeht, hängt von dem Masseverwalter der Bank ab. Dieser wird natürlich versuchen den Kredit zu verwerten, also zu Geld zu machen, um dieses in die Konkursmasse einfließen zu lassen und damit die Gläubiger zu bedienen. Eine Möglichkeit ist es, den Kredit weiterzuverkaufen. Der Vorteil für ihn besteht darin, dass er die Summe sofort zur Verfügung hat und in die Konkursmasse einfließen lassen kann, um die Gläubiger zu befriedigen.

Als Kreditnehmer hat man den Nachteil, dass einem nun selbst ein völlig fremder „Kreditgeber“ gegenübersteht, der natürlich alles daran setzen wird, seine Investition hereinzubekommen. So war es eine Zeit lang üblich, dass Investmentfonds Immobilienkredite von Banken erwarben, um dann mittels Zwangsvollstreckung die Immobilie zu verkaufen und damit Gewinn und Renditen zu erzielen. 

Obwohl diesen Praktiken teilweise ein Riegel vorgeschoben wurde, befindet man sich als Schuldner dennoch in einer Situation, die man so nicht beabsichtigt hatte.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe

  • Zum Geleit: Pleitewelle rollt bald: Ruhe vor dem Sturm
  • Österreich und die Welt:  Animap: Behörden gegen Mut-Unternehmer
  • Wochenthema: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben / So schnell kann die Pleite Haus und Hof vernichten
  • Meinung: Mut-Polizistin ist nun beim “Wochenblick”: Warum ich mich zur Kündigung entschloss
  • Aus der Heimat: Spontane Einkehr für viele Leute nur daheim möglich
  • Medizin: WHO will seinen Einsatz vereiteln, doch Mutige setzen auf Ivermectin
  • Thema: Des Profi-Revolutionärs goldenes Regelwerk
  • Unsere Leute: In Spottlied aus OÖ wird über Test- und Impfwahn im Land gelästert

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

Mit unserem Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel für nur 6,- Euro nach Hause geliefert!

Aktuelle Ausgabe: Bedrohtes Eigenheim TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel
vor 15 Stunden, 48 Minuten
vor 1 Tagen, 11 Stunden, 53 Minuten
vor 1 Tagen, 14 Stunden, 48 Minuten
vor 1 Tagen, 15 Stunden, 21 Minuten
vor 1 Tagen, 15 Stunden, 22 Minuten