Allzweckwaffe nicht nur gegen Corona: Vitamin D statt Genspritze

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Zahllose Studien wurden von Impf-Fanatikern ingnoriert

Allzweckwaffe nicht nur gegen Corona: Vitamin D statt Genspritze

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Dass die Gruppe der unter Vitamin D zusammengefassten organischen Verbindungen, insbesondere das  lebenswichtige Cholecalciferol (Vitamin D3), von essentieller gesundheitlicher Wirkung nicht nur für die Immunabwehr, sondern auch viele andere Gebrechen ist, hat sich in den vergangenen Jahren auch im öffentlichen Bewusstsein stark verankert. Nun hat mit Dr. Robert Malone, ausgerechnet einer der Pioniere der mRNA-Forschung betont, dass Vitamin-D auch zur Prophylaxe von Covid und weiteren Infektionskrankheiten das Mittel der  Wahl sei.

Von Daniel Matissek

Während die gesamte pharmalobby-hörige Wissenschaft, die ihr folgende Politik und die wiederum dieser folgenden Medien seit Jahren den Eindruck erweckten, Sars-CoV2 sei in seinen bisherigen – und etwa noch kommenden neuen – Varianten praktisch nur durch (hochexperimentelle) Genimpfstoffe in den Griff zu bekommen, wies Malone nun darauf hin, dass Corona mit Vitamin D sehr gut behandelt und vorgebeugt werden könne. Dies sagte er in der Sendung „American Thought Leaders“ von EpochTV. Die Krankheit verursache Malone zufolge „praktisch keine Todesfälle bei Menschen, deren Vitamin-D-Spiegel im Blut über 50 ng/mL [Nanogramm pro Milliliter] liegt“.

Etliche Studien beweisen hohe Wirkung

Hierzu lägen inzwischen viele Studien vor, darunter auch doppelblinde, randomisierte, placebokontrollierte Studien, so der Molekularbiologe. Zu dieser Erkenntnis seien er und andere Ärzte gelangt, die „an vorderster Front gegen Covid-19“ kämpften, führte Malone weiter aus.  Doch auch zahlreichen anderen Studien zufolge ist Vitamin D nicht nur für die Knochengesundheit wichtig, sondern auch für die Regulierung von Immunfunktionen und Entzündungsprozessen.

Eine japanische Untersuchung unter 6- bis 15-jährigen Kindern hatte bereits 2010 die erhebliche präventive Wirkung der Einnahme von Vitamin D beim Auftreten der saisonalen Grippe nachgewiesen. Bei Corona zeigte sich bislang, dass Vitamin D der Infektion bei den bereits Erkrankten sowohl in puncto Sterblichkeit wie auch schweren Verlaufsfällen auf Intensivstationen effektiv vorbeuge. Eine im Februar veröffentlichte israelische Studie fand ebenfalls heraus, dass Corona bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel 14-mal häufiger einen schweren Verlauf nahm als bei denen, deren Spiegel des Vitamins im Normbereich lag.

Impflobby und Dr. Fauci setzen unbeirrt und stur auf die Impfung

Laut Malone wurde die positive Wirkung von Vitamin D auf das Immunsystem, besonders bei der Infektionsprävention, erstmals 2006 entdeckt. Damals habe er völlig überraschend den Anruf eines Militärarztes im Ruhestand erhalten. Dieser habe lange für das US-Verteidigungsministerium auf dem Gebiet der Atemwegserkrankungen, vor allem der Grippe, geforscht. Dabei sei er der Frage nachgegangen, warum die Influenza manchen sehr starke, anderen aber gar nicht zusetze. Das klare Ergebnis sei gewesen, dass der Vitamin D-Spiegel die Ursache für diese Diskrepanz gewesen sei.

Darauf sei er angewiesen worden, seine Forschungsergebnisse Dr. Anthony Fauci, dem obersten Corona-Bekämpfer in den USA und heutigen medizinischen Chefberater von Präsident Joe Biden vorzulegen. Anstatt weitere Forschungsgelder zu bewilligen, habe Fauci jedoch entgegnet, man behandle die Grippe nicht mit Medikamenten, sondern ausschließlich mit Impfstoffen.  Dies erklärt auch die gesundheitspolitische Einseitigkeit und Verantwortungslosigkeit in der bis heute durch staatliche Programme exekutierten Impfkampagne, während natürlichere, effektivere und viel billigere Behandlungsansätze natürlich verteufelt und verpönt werden.

Unerlässlich für die körpereigene Immunabwehr

Malone hingegen beharrt zu Recht darauf, dass Vitamin D in ausreichender Menge zur Mobilisierung der T-Zellen unerlässlich sei. Diese koordinieren die Immunantwort und töten von Viren befallene Zellen. Dänische Forscher hatten 2010 herausgefunden,dass die T-Zellen ohne Vitamin unfähig seien, auf schwere Krankheiten zu reagieren und sie abzuwehren. Sie werden nicht einmal mobilisiert, wenn sie nicht auf genügend Vitamin D zurückgreifen können.

Der mRNA-Pionier Malone empfiehlt jedem, seinen Arzt zu konsultieren, um mit einem einfachen Bluttest seinen Vitamin D-Gehalt feststellen zu lassen, bevor man das Vitamin einnehme, weil ein zu hoher Vitamin-D-Spiegel wiederum schädlich für den Körper sei. Zuviel könne sogar zu einer Vergiftung führen, wenn auch selten. Der Nutzen überwiegt die etwaigen Nachteile jedoch bei weitem.

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