Anti-Corona-Demos von fanatischem linken Abtreibungsverein betrieben?

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Spendenkonto gehört zu anderer Organisation

Anti-Corona-Demos von fanatischem linken Abtreibungsverein betrieben?

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Das hätten sich viele Bürger wohl nicht gedacht, die gestern in Wien ihre von Verfassung und Menschenrechten garantierten Rechte auf Meinungsfreiheit, Versammlung und Demonstration wahrnahmen. Wer für den Veranstalter, die Initiative für evidenzbasierte Corona Information (IFI) spendet, überweist sein Geld tatsächlich auf ein Konto der The Initiative for Reproductive Health Information (IRHI). Kopf hinter beiden “Initiativen” ist der bekannte Abtreibungsarzt und Abtreibungsaktivist Christian Fiala. 

Ein Kommentar von Willi Huber

Es gibt eine Methode des so genannten tiefen Staates, um zivilgesellschaftliche Gegenwehr im Keim zu ersticken. In Deutschland wurde diese zuletzt bei der Pegida-Bewegung mehrfach erfolgreich angewandt, auch dem Erfolg der AfD scheint sie immer wieder im Wege zu stehen. Dabei geben Personen vor, die Opposition anzuführen, obwohl sie in Wahrheit für das System arbeiten. Und in einem Moment, wo die Gelegenheit günstig ist, wird diese Opposition von innen heraus zerstört. Diese Theorie wirkt in Hinblick auf die entstehende Anti-Corona-Bewegung auf den ersten Blick vielleicht weit hergeholt, es erscheint aber ratsam zu sein, sie im Hinterkopf zu behalten. Wer glaubt, so etwas wäre in Österreich nicht möglich, sei an die Occupy-Bewegung erinnert, die vor etlichen Jahren auch hierzulande beachtliche Demonstrationen und eine riesige Facebook-Community schaffte. In wessen Sold dessen führender Kopf Philipp J. stand, ist bis heute nicht geklärt – aber er schaffte es die Bewegung quasi von heute auf morgen zu vernichten.

Abtreibungsarzt, Extremisten und Martin Sellner

Jetzt sehen wir an einem Zeitpunkt, wo ein friedlicher zivilgesellschaftlicher Aufschrei gegen das verfassungswidrige Handeln der Regierung bitter notwendig wäre, eine merkwürdige Konstellation. Beim Mahnmal gegen Krieg und Faschismus folgte ein merkwürdiges Publikum dem Ruf des Abtreibungsarztes Christian Fiala, der sein Leben und sein Geschäftsmodell voll und ganz dem Thema Schwangerschaftsabbruch verschrieben hat. Das Boulevardblatt OE24 zeigte ein Video, in welchem Dutzende Menschen skandierten “Wir sind die Juden”. Gleichzeitig gab Martin Sellner, Gründer der Identitären Bewegung in Österreich Interviews, während er von Linksradikalen beschimpft wurde. Die Summe der Merkwürdigkeiten reicht voll und ganz dazu aus, um zu überlegen, ob diese Proteste vielleicht absichtlich so inszeniert wurden, um gleich danach in den Medien zerrissen werden zu können. Will man den Menschen so schon zu Beginn suggerieren, dass Widerstand zwecklos ist? In jedem Fall ist es anzuraten, in Zukunft zu prüfen, wem man da nachläuft. Wer Werte wie Heimat, Familie und Traditon hoch hält, wird sich wohl kaum mit dem Ansinnen eines fanatisch anmutenden Abtreibungsbefürworters gemein machen. 

ICI mit Konto des Abtreibungsvereins

Abschließend die Rechercheergebnisse: Die Homepage der Initiative für evidenzbasierte Corona Information verweist unten im Impressums-Block auf technische Unterstützung durch den Verein IRHI. Die Postanschrift dieses Vereins wird als Kontaktadresse angegeben.  Was eventuell juristisch von Belang ist, ist der Umstand, dass mit einer Kontonummer zu Spenden für ICI aufgerufen wird, obwohl das Konto in Wahrheit dem Verein IRHI gehört, ohne dass man darüber aufgeklärt wird. Darüber hinaus kann es spannend sein in den Statuten des Abtreibungsvereines zu prüfen, inwiefern es für den gemeinnützigen Vereinszweck dienlich ist, Anti-Corona Demonstrationen zu veranstalten und dafür Spenden einzunehmen.

Protagonisten der Antifa und Gender-Ideologie

Obmann des IRHI ist der Abtreibungsarzt Fiala, welcher auch als führender Kopf von ICI in der Öffentlichkeit auftritt. Wer sein Facebook-Konto studiert, wird feststellen, dass zu seinen Freunden auch Personen aus der gewaltbereiten Antifa zählen. Der Verein ist auch verantwortlich für die Filmproduktion “Liebe ist stärker als der Tod”, an der auch die heutige grüne Nationalratsabgeordnete Ewa Ernst-Dziedzic sowie Lena Jäger, Sprecherin des Frauenvolksbegehrens mitwirkten. Fiala ist weiters Gründer des grotesken “Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch” (MUVS) welches mit absurden Projekten die Gender-Ideologie vorantreibt. Selbstverständlich mit Geldern der öffentlichen Hand.

Corona-Widerstand auch außerhalb des extremistischen Spektrums?

In anderen Ländern wird in Corona-Zeiten beispielsweise aus Autos heraus demonstriert. Dabei umkreisen die Demonstrierenden in ihren Fahrzeugen wichtige Gebäude und geben ihrem Unmut durch lautes Hupen Ausdruck, ohne dabei gegen die Corona-Gesetze zu verstoßen. Hunderte Menschen in Autos zu verhaften ist auch relativ aufwändig, ein solcher Fall wäre uns bislang nicht bekannt. Zivilgesellschaftliches Engagement und ein Hochhalten der Verfassung ist jedenfalls wünschenswert. Hoffentlich finden sich auch Organisationen und Veranstalter außerhalb des extremistischen Spektrums, die den Mut zum Widerstand zivilisiert und friedlich auf die Straße tragen.

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