Arzt und Politiker zeigen Mut gegen Impfzwang-Schikane: „Raus aus dem Corona Chaos”

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Arzt und Politiker zeigen Mut gegen Impfzwang-Schikane: „Raus aus dem Corona Chaos”

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Ein medizinischer und ein politischer Ratgeber stehen gegen den Pflichtstich auf. Ihr Buch „Raus aus dem Corona Chaos“ dient als medizinischer und politischer Ratgeber. Die Ungereimtheiten und offenen Fragen der Regierung im Umgang mit Corona waren Auslöser für das Buch. Im Exklusiv-Interview erzählt der erfahrene Mediziner und Notarzt Univ. Doz. Dr. Hannes Strasser seine Beweggründe für das Buch und sein Aufstehen gegen den Impfzwang.

Dr. Strasser, Ihr Buch „Raus aus dem Corona Chaos“ ist im November 2021 erschienen. Gemeinsam mit dem FPÖ-Politiker Mag. Gerald Hauser haben Sie dieses informative Buch geschrieben. Was waren Ihre Beweggründe?
Es gibt mehrere Gründe für diesen leicht verständlichen Ratgeber. Ich bin Facharzt für Urologie und Notarzt. Ich selbst hatte Corona, bin also genesen und verfüge über neutralisierende Antikörper. Zudem habe ich mich im Frühjahr 2021 gegen Covid-19 impfen lassen. Die Impfung wurde unter uns Ärzten stark beworben und ich ließ mich überreden. Mit meinem jetzigen Wissensstand bedauere ich diesen Schritt. Erstens wirken die Impfungen nicht gut genug und zweitens gibt es immer mehr Berichte über schwere Nebenwirkungen der Impfungen. Außerdem führe ich seit Dezember 2020 in meiner Ordination Antigen-Tests und Antikörper-Tests durch. Seit dem Frühjahr 2021 impfe ich Patienten nach eingehender Aufklärung gegen Covid-19. Von meinen Patienten werden häufig die gleichen Fragen gestellt und über Ängste und Sorgen berichtet. All meine Erfahrungen, Beobachtungen und mein Wissen möchte ich mit den Menschen teilen.

Sie hatten selbst Corona. Wie waren Ihre Symptome?
Ich hatte starke Symptome mit hohem Fieber, Durchfall, Appetitverlust und Schmerzen am ganzen Körper wie bei einer Grippe. Zu Hause sank nach einigen Tagen meine Sauerstoffsättigung. Ich wurde in die Universitätsklinik Innsbruck eingeliefert. Dort wurde ich für einige Tage stationär aufgenommen und weiter mit Medikamenten behandelt. Die medikamentöse Behandlung, die zuvor durch meine Ärztin erfolgte, war bestens und höchst professionell. Ich nehme an, dass mir diese Behandlung einen wirklich schweren Verlauf und vermutlich intensivmedizinische Behandlung erspart hat. Ich weiß also nicht nur aus der Literatur und Publikationen, sondern auch aus persönlicher Erfahrung, wovon ich spreche.

Fehlende Behandlung der Hauptfehler bei Pandemiebekämpfung

Ihre Erfahrung zeigt also, dass eine frühzeitige medikamentöse Behandlung die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Corona-Verlauf stark reduzieren kann. Sie wissen von genügend Medikamenten zur Behandlung einer Covid-Infektion. Könnte man damit nicht die Überlastung des Gesundheitssystems verhindern?
Werden Patienten so früh wie möglich mit Kombinationen von Medikamenten richtig behandelt, könnten – laut der umfangreichen wissenschaftlichen Literatur – bis zu 80 Prozent schwerer Fälle und Todesfälle verhindert werden. Nach diesen Zahlen hätten wir also nicht mehr über 13.000 Todesfälle, sondern nur rund 2.000. Auch die Behandlungen auf den Intensivstationen würden sich um den Faktor verringern. Das derzeitige Vorgehen der Politik sieht aber in Österreich keine sofortige Behandlung der Erkrankten zu Hause vor. Die Infizierten werden isoliert und dann meist ohne Behandlung oder ärztliche Betreuung sich selbst überlassen. Bis oftmals die Symptome so schwer sind, dass nur mehr die Intensivstation bleibt. Das ist für mich die wirkliche Katastrophe und der Hauptfehler der Regierung bei der Pandemiebekämpfung. Viele Menschen hätten wohl nicht sterben müssen, wären sie von Anfang an professionell behandelt worden. Es gibt von der Association of American Physicians and Surgeons und der Front Line Covid-19 Critical Care Alliance klare Behandlungsschemata. Die Menschen müssen individuell nach ihrem Krankheitsverlauf betreut und behandelt werden. Aber diese Behandlungsrichtlinien werden in Österreich von offizieller Seite nach wie vor negiert und das obwohl nach wie vor Tag für Tag Menschen an Covid-19 sterben.

Sie beweisen aktuell sehr viel Mut und stehen gegen die in wenigen Wochen kommende Impfpflicht auf. Sie sind selbst trotz Genesung geimpft und impfen auch in Ihrer Ordination. Wie sehen Sie die Impfungen gegen Covid-19?
Zuerst einmal möchte ich klarstellen, dass ich keinesfalls ein Impfgegner bin. Es gibt gegen andere Krankheiten viele gute Impfungen, die wirken und bei denen der Geimpfte danach sicher und lange Zeit geschützt ist. Das ist bei den Impfungen gegen Covid-19 definitiv nicht der Fall. Diese Impfungen bewirken keine sterile Immunität, sie schützen die geimpfte Person weder vor einer Ansteckung noch vor einer Ansteckung anderer. Sie könne aber zu schweren Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen führen, wie ein Blick in die Datenbank der Europäischen Arzneimittelbehörde zeigt. Ich befürchte, dass durch die relativ schlechte Wirkung und die immer häufiger berichteten und dokumentierten schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen generell der Ruf aller Impfungen schlecht gemacht wird. Und das ist gefährlich, denn viele Impfungen sind wichtig und funktionieren auch sehr gut. Die Übertreibungen und die widerlegten falschen Versprechungen der Politik bewirken aber leider automatisch, dass immer mehr Menschen gegenüber Impfungen skeptischer und Impfbefürworter immer weniger werden. Die Leute merken, dass die Wirkung der Impfungen gegen Covid-19 nicht so gut wie versprochen sein kann, wenn man sie alle paar Monate wiederholen muss und Tag für Tag neue Rekordzahlen an Infizierten erreicht werden, obwohl immer mehr Menschen geimpft sind. Ganz abgesehen davon, dass immer mehr doppelt und dreifach Geimpfte infiziert werden. Und in Großbritannien sieht man, dass in den letzten Wochen ca. 3/4 der Covid-19-Toten doppelt geimpft ist.

Impfpflicht fehlt jede wissenschaftliche Grundlage

Wie sehen Sie die dritte Dosis, den sogenannten Booster?
Diese ist teilweise noch nicht zugelassen, das heißt, sie wird außerhalb der Zulassung „Off-Label“ verabreicht. Man weiß nach derzeitigem Kenntnisstand überhaupt noch nicht, wie diese Dosis wirkt. Bei der Omikron-Variante funktionieren die Impfungen noch schlechter. Sie werden den Menschen eingeredet, obwohl sie nicht an Omikron angepasst sind. Die Impfungen führen nicht zum erhofften Erfolg – Alternativen sind also erforderlich. Jeder Patient muss ganz klar wissen, dass er mit seiner Unterschrift auf dem offiziellen Einwilligungsbogen des Gesundheitsministeriums anerkennt, dass die Datenlage begrenzt ist und über Art und Häufigkeit der Nebenwirkungen noch nicht alle Informationen verfügbar sind.

Dennoch soll mit Februar die geplante Impfpflicht kommen. Was halten Sie davon?
Die Regierung will eine Impfpflicht einführen, obwohl es sich bei den Impfungen nur um bedingt zugelassene Impfstoffe handelt. Es wird ein Risiko eingegangen, das derzeit niemand abschätzen kann. Medizinisch und juristisch ist die Einführung der Impfpflicht meiner Meinung nach schlichtweg nicht vertretbar. Medizinisch fehlt absolut jede naturwissenschaftliche Grundlage, denn die Impfung schützt weder sicher vor Infektion noch vor Übertragung noch vor einem schweren Verlauf oder dem Tod. Rechtlich ist ein Arzt zur Aufklärung des Patienten vor medizinischen Behandlungen verpflichtet. Überdies ist ein Arzt auch verpflichtet, das Einverständnis des Patienten nach erfolgter Aufklärung einzuholen. Seit dem Zweiten Weltkrieg müssen Ärzte nach diesen ethischen Regeln handeln. Jetzt aber bei den Covid-Impfungen wird alles außer Acht gelassen. Es ist ein äußerst gefährliches Vorgehen. Da wird meiner Meinung nach eine Tür geöffnet, die wir 1945 aus gutem Grund geschlossen haben.

Medizinische Tatsachen werden von Regierung ignoriert

Wie denken Sie, steht die Gesellschaft der geplanten Impfpflicht gegenüber?
Die Gruppe der Menschen, die diesen Zwang ablehnen und immer wütender werden, wird von Tag zu Tag mehr. Ich sehe in meiner Ordination, dass die Impfbefürworter immer skeptischer und weniger werden. Die Gesellschaft kann man, so nehme ich das wahr, in vier große Gruppen einteilen und diese Gruppen stehen der Impfpflicht immer ablehnender gegenüber. Es gibt die Ungeimpften, die sich entweder nicht impfen lassen wollen oder können. Sie werden sich nicht impfen lassen. Dann gibt es die Genesenen, die bestens gegen eine Infektion geschützt sind, weil sie neutralisierende Antikörper und T-Zellen haben. Für sie gibt es medizinisch keine Veranlassung, sich impfen zu lassen, denn sie sind die am besten Geschützten. In der Schweiz wurde gerade erst der Genesenen-Status auf ein Jahr verlängert – in Österreich ignoriert man diese medizinische Tatsache. Dann sind da die Geimpften, die sich aufgrund erlittener Nebenwirkungen kein weiteres Mal impfen lassen werden. Und zu guter Letzt sind da die Geimpften, die sich nicht noch ein viertes, fünftes oder gar sechstes Mal impfen lassen wollen. Sie hatten den Glauben an die Politik, dass es mit einer oder maximal zwei Impfungen getan ist. Und jetzt müssen sie schmerzlich erkennen, dass sie sich alle paar Monate impfen lassen müssen, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Diese Leute fühlen sich verschaukelt. All diese Menschen stehen einer Impfpflicht nicht nur skeptisch, sondern ablehnend gegenüber.

Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser MSc, Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos” und Gründer der „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol”, die bei der Ärztekammerwahl antritt.

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