Auch Babys sind systemrelevant: Gegen 2G-Diskriminierung von Mamas

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Für Haimbuchner-FPÖ zählen unsere Kinder

Auch Babys sind systemrelevant: Gegen 2G-Diskriminierung von Mamas

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In der Pressekonferenz am heutigen Dienstag strich der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter, Dr. Manfred Haimbuchner, sein Misstrauen gegenüber Versprechungen der Bundesregierung hervor. Er befürchtet mögliche, neuerliche Verschärfungen der Maßnahmen im Herbst. Als Familienreferent fordert er die Einstufung des Babyfachhandels als systemrelevant. Damit würde dort die 2G-Regel fallen. Die derzeitige Situation, dass ungeimpfte Mütter keinen Zutritt haben sei “insbesondere für alleinstehende Schwangere und alleinerziehende, junge Mütter” eine große Belastung, erklärte die FP-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker.

Misstrauen gegenüber Lockerungen

„Die Liste der von der Bundesregierung gebrochenen Versprechen in der Coronakrise ist lang und vor diesem Hintergrund misstraut die FPÖ auch den angekündigten Lockerungen. Sollten entgegen der jetzigen Versprechungen im Herbst wieder zahlreiche Einschränkungen verordnet werden, müssen wir bereits jetzt für ein Maximum an Freiheit sorgen und dabei insbesondere unsere Familien unterstützen“, stellte Dr. Haimbuchner klar.

Absurd und belastend: Keine Babysachen für ungeimpfte Mütter

Durch die Einführung der “2G-Regel” im Handel sei es “in den vergangenen Monaten zu absurden Situationen gekommen,erklärte FP-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker. Denn ungeimpfte Schwangere hatten ab dem Zeitpunkt der Geburt ihres Kindes – außerhalb einer kurzen Übergangsfrist – keinen Zutritt mehr zum Babyfachhandel. “Auch wenn sie sich wenige Tage nach der Geburt impfen hätten lassen, wären Wochen und Monate vergangen, bis der volle Impfschutz durch Zweit- bzw. Drittstich eintritt und ihnen damit der Zugang zum Babyfachhandel gewährt wird. Junge Frauen waren damit auf ihren Mann angewiesen und konnten bei der wichtigen Auswahl von Kinder- und Sicherheitsprodukten nicht zugegen sein. Insbesondere für alleinstehende Schwangere und alleinerziehende, junge Mütter, war diese Situation eine große Belastung“, fasste die Ecker die Problemlage zusammen.

Geschäfte für den des Kleinkindbedarf sind für Mütter und junge Eltern der wichtigste Ansprechpartner, was die professionelle Beratung und die geeignete Auswahl von Säuglings- und Kleinkinderbedarf betrifft. Vor allem für sicherheitsrelevante Produkte wie Kinderwagen und Autokindersitze gilt das.

Haimbuchner: Babyfachhandel ist systemrelevant

In seiner Funktion als Familienrefernet schloß Dr. Haimbuchner: „Die Einstufung des Babyfachhandels als systemrelevante Einrichtung wäre eine wichtige Maßnahme, um insbesondere Schwangere und alleinerziehende, junge Mütter in zukünftigen Coronamaßnahmen-Szenarien und in einer für sie ohnehin belastenden Zeit zu unterstützen.“

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