Baby-Impfstraße in Wien: Jünger Coronas wollen unsere Kinder niederspritzen

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Brutal: Impf-Experiment auch für die Kleinsten

Baby-Impfstraße in Wien: Jünger Coronas wollen unsere Kinder niederspritzen

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Brutale Eskalation der Jünger Coronas! Das Rote Wien will den Bürgern zeigen: Nur weil der Stichzwang eingestampft wird – die Zwangsbehelligung mit der experimentellen Genspritze ist noch lange nicht vorbei. Obwohl es europaweit noch keine Freigabe der Spritze unter fünf Jahren gibt, will Hacker bereits Babys ab sechs Monaten damit behelligen lassen. Dass es überhaupt eine Nachfrage für das Angebot gibt, ist eine Folge der weiterhin härtesten Maßnahmen im Land.

Eltern lassen Kinder wegen Maßnahmen impfen

Denn sogar ein Inseratenkaiser-Medium schreibt, dass der Wunsch mancher Wiener, bereits ihre Kleinkinder “impfen” zu lassen, nicht vordergründig “der Angst vor der Erkrankung geschuldet ist, sondern vor allem auch dem Umstand, dass ungeimpfte Kinder nach Wiens geltender Quarantäneverordnung bei engem Kontakt mit einem Covid-Infizierten nach wie vor als K1 eingestuft werden und in zehntägige Quarantäne müssen.” Und das, obwohl die Gefahr eines schweren Corona-Verlaufs bei Kindern nahezu bei Null steht.

Aber “Wien ist anders”. Und so verficht man dort auch noch mitten in der Omikron-Welle offenbar die absurde und in Studien widerlegte Auffassung, wonach Kinder Seuchentreiber wären. Mit brutalen Folgen: Kinder werden entlang ihres Impfstatus vom Kindergarten und dem Schulbesuch ausgeschlossen. Für berufstätige Eltern ist dies besonders übel, manche Betroffene sprechen davon, dass ihr Kind alleine im Vorjahr fünf Mal isoliert wurde. Aus Verzweiflung – und wohl auch aus Sorge, ausgerechnet mitten in der Teuerung durch ständigen Pflegeurlaub den Job zu verlieren, lassen sie ihre Kinder “spiken”.

Auch die schwarz-grüne Bundesregierung will Kinder mit Fake-Propaganda in die Nadel treiben

Hacker hält Spritze für Kleinkinder “notwendig”

Anstatt endlich das sinnlose Maßnahmen-Regime aufzuheben, geht Wien aber den anderen Weg. Man hält die Off-Label-Spritzen bei manchen Kinderärzten für ein Unterangebot. Ohne zu merken, dass die Nachfrage mit wenigen Ausnahmen die Folge der eigenen Katastrophen-Politik ist. Die Stadt Wien strebt daher weiterhin die Schaffung von Impfstraßen für Kleinkinder und Babys an.

Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ), der vor wenigen Monaten sogar damit kokettierte, Spritzen-Vermeider aus dem Arbeitsleben auszuschließen, erklärte: “Ich gehe davon aus, dass der Impfstoff für Kinder unter fünf Jahren auch bald in Europa seine Zulassung bekommt. Ich finde das gescheit und notwendig.” Dabei gilt die mangelwirksame Spritze bei Minderjährigen gerade aufgrund des kaum vorhandenen Risikos als besonders umstritten.

Zulassung anhand von zehn untersuchten Fällen

Dem gegenüber stehen unzählige Nebenwirkungen. Insbesondere bei jugendlichen Buben kam es weltweit zu lebensgefährlichen Herzmuskel-Entzündungen. Bei Säuglingen reichte es bereits, wenn ihre Mütter sich der mRNA-Genbehandlung unterzogen hatten, dass diese schwere Herzprobleme entwickelten. Ist das etwa das Risiko, welchem das Rote Wien die Kinder seiner Stadt aussetzen will? Doch man verweist auf die Zulassung in den USA.

Das kleine Sample der zugrundeliegenden Studie spricht allerdings Bände. Denn zwar wurden 1.678 Kinder unter fünf Jahren in die Studie einbezogen. Aber die Daten basieren auf zehn (!) symptomatischen Fällen, die innerhalb einer Woche nach der dritten Dosis auftraten. Anhand der an zwei Händen abzuzählenden Fallzahl erlaubt man sich Wirksamkeitsprognose gegen bei Kindern sowieso unwahrscheinliche schwere Verläufe: Unfassbar.

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