Bewachung für kosovarischen Corona-Quarantäne-Clan

Bewachung für kosovarischen Corona-Quarantäne-Clan

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Weil eine Großfamilie aus dem Kosovo sich nicht an die Quarantäne hält, muss deren Haus rund um die Uhr von einem Sicherheitsdienst bewacht werden.

In Rotenburg in Niedersachsen bewacht seit acht Tagen ein Security-Dienst die Ausgänge eines Gebäudes – rund um die Uhr, Tag und Nacht. Dazu gibt es sogar ein Wohnmobil, um die Observation über 24 Stunden sicherzustellen. Gezahlt wird das Ganze natürlich vom Landkreis, also vom ohnehin schwer gebeutelten deutschen Steuerzahler. Notwendig ist der ganze Aufwand, weil sich eine aus dem Kosovo stammende und in Rotenburg wohnhafte stadtbekannte Großfamilie mit dutzenden Mitgliedern unkooperativ zeigte.

Gesundheitsamt fordert Polizei an

Nachdem es in der Familie offenbar mehrere Corona-Fälle gab, ordnete das Gesundheitsamt Tests für die anderen Familienmitglieder an. Doch diese zeigten sich wenig begeistert von der Anordnung. Daher sah sich das Gesundheitsamt schließlich gezwungen Polizeiunterstützung anzufordern, darunter auch circa 20 Beamte der Bereitschaftspolizei. Dann eskalierte die Situation endgültig. Vier Häuser und Wohnungen der Familie wurden durchsucht. Während der Aktion versuchte ein junger Mann zu flüchten.

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