Bill Gates-Schmiergeld für Impfzwang in Nigeria

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Schwerer Vorwurf und dubiose Rolle Österreichs

Bill Gates-Schmiergeld für Impfzwang in Nigeria

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Die Mitte-Links Parlamentsführung in Nigeria soll Schmiergeldzahlungen in der Höhe von 10 Mio US-Dollar von Bill Gates erhalten haben, um wegen der Corona-Pandemie rasch ein Gesetz zur Zwangsimpfung durchzuwinken. Besonders interessant: das Schmiergeld-Abkommen soll vor einigen Monaten, während einer Reise nach Österreich, zustande gekommen sein.

Das behauptet die oppositionelle Regierungskoalition CUPP unter Berufung auf abgefangene Informationen. In Nigeria wird aktuell auch die Zulassung eines pflanzlichen Heilmittels gegen Covid-19 überprüft. In Madagaskar ist es bereits im Einsatz, andere afrikanische Staaten haben großes Interesse daran.

Impfzwang im Interesse von Bill Gates

In einer den Medien zur Verfügung gestellten Erklärung schreibt Oppositions-Sprecher Barrister Ikenga Imo Ugochinyere: man habe glaubwürdige Informationen „abgefangen“ und warne vor Plänen des Parlamentssprecher Femi Gbajabiamila, Chef der Mitte-Links Regierungspartei APC, ein Gesetz zur „Zwangsimpfung“ ohne öffentliche Anhörung verabschieden zu wollen, auch wenn es noch gar keinen Impfstoff (gegen Corona) gebe. Man habe Informationen, dass „die Sponsoren und Förderer dieses Gesetzesentwurfes 10 Mio US-Dollar von Quellen außerhalb des Landes erhalten haben, die sehr an diesem Gesetz interessiert sind“.

Wer traf wen in Österreich?

Das Geld solle unter den Parlamentariern verteilt werden, um einen reibungslosen Durchgang der Gesetzesvorlage zu sichern. Das angebliche Abkommen dazu sei vor einigen Monaten, während einer Reise nach Österreich, zustande gekommen. Wer sich dabei mit wem traf, wird nicht erwähnt. Die „finanzielle Förderung“ sei letzte Woche eingegangen, um das Gesetz mit allen erforderlichen Mitteln auf Schiene zu bringen. CUPP forderte den linken Parlamentssprecher auf, sich einem Hearing zu stellen. Sollte er das Gesetz erzwingen, müsse er vor Gericht kommen.

… ehemalige Sklavenmeister

In Nigeria wird zur Zeit – auf Anweisung des Gesundheitsministers – auch ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von Covid-19 überprüft. Die lokale Bevölkerung in vielen afrikanischen Ländern vertraut solchen Mitteln mehr, als unbekannten Impfstoffen. Impfstoff-Erzeugern würde damit aber ein lukrativer Markt entgehen. In ihrer Erklärung fragt die nigerianische Opposition, warum das Impfzwang-Gesetz solche Eile habe? Während Staaten, wie Madagaskar, ein wirksames (pflanzliches) Heilmittel herstellen, wolle die Regierungspartei APC Nigerianern zwangsweise Impfstoffe verabreichen, die „unsere ehemaligen Sklavenmeister“ noch gar nicht entdeckt haben.

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