Bisher keine Übersterblichkeit – Bestatter wittert gesellschaftlichen Umbauplan

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Teufel sitzen in Regierung

Bisher keine Übersterblichkeit – Bestatter wittert gesellschaftlichen Umbauplan

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Für immer mehr Menschen in diesem Land scheint die immer diktatorischer agierende Regierung zu einem echten Problem zu werden, so dass manche der Betroffenen schon ganz persönliche Ausstiegsszenarien überlegen, wie auch der Gmundner Bestattungsunternehmer Klaus Pichler.

Von Kurt Guggenbichler

“Die Hölle ist leer, weil all die Teufel hier sind.” – Mit dem Finger zeigt Pichler auf den aktuellen Wochenspruch auf dem Wandkalender in seinem Büro und meint, dass dieser haargenau den derzeitigen Zustand im Land beschreibe. Mit Teufel meint er die Regierung, die ihr Volk in der Corona-Zeit gängeln und belügen würde. Jedenfalls im Hinblick auf die jeweils veröffentlichten Zahlen zur Pandemie, mit der die Angst geschürt würde, die seiner Meinung nach in keinem Verhältnis steht.

Normale Todesfälle

Nichts besagende Inzidenzzahlen würden hinausposaunt wie Todesfälle, die zumindest in seinem Bereich nicht zugenommen hätten. „Wir haben jährlich kontinuierlich um die 165 Todesfälle“, erläutert Pichler, wovon im Vorjahr laut Totenschein neun Menschen an Corona gestorben seien. Dabei handelte es sich um durchwegs ältere Menschen zwischen 65 und 80 Jahren, die allesamt Vorerkrankungen hatten. „Einer der Verstorbenen war ein schwerer Raucher, der andere ein schwerer Alkoholiker, und alle hatten ein angeschlagenes Immunsystem“, betont Pichler. „Die hätten auch durch eine schwere Grippe aus dem Leben scheiden können.“

Eine Übersterblichkeit gäbe es in seinem Bereich bisher jedenfalls nicht, betont der Gmundner Bestatter, und auch bei seinen Kollegen aus der Umgebung sei dies nicht der Fall, was er so von ihnen höre. Im heurigen Jahr hätte er erst zwei Corona-Tote beerdigt, darunter eine 85jährige Frau mit schwerer Bronchitis.

Wohnmobil gekauft

Aus diesem Grund glaubt Pichler auch nicht, dass es der Regierung mit ihren ganzen Verordnungen und Notstandsgesetzen um die Gesundheit der Bevölkerung geht, sondern vielmehr um deren Kontrolle, um unser Gesellschaftssystem umbauen zu können. Die sogenannte Message-Control scheine ein Credo von Oberteufelchen Sebastian Kurz zu sein, der mit aller Macht verhindern wolle, dass die Menschen über seine Maßnahmen reden und dann vielleicht noch demonstrieren gehen.

Davon zeuge nicht zuletzt auch der jüngste Streich, dass man eine Zusammenkunft von vier Personen als Versammlung anzumelden hätte. Unter diesem Gesichtspunkt mache auch die Nichtöffnung der Gastronomie Sinn, weil auch die Stammtische Brutstätten des zivilen Widerstands und Ungehorsams sein könnten.
„Doch Demonstrationsfreiheit ist eines unserer Grundrechte, die jetzt immer weiter ausgehebelt werden“, sagt Pichler, weshalb es gerade jetzt nötig sei, auf die Straße zu gehen, um weiteren Corona-Wahnsinn zu verhindern.

Für den Fall, dass dieser Irrsinn zunehmen sollte, hat Pichler vorgesorgt. „Ich habe meine Zusatzrente aufgelöst und mir davon Goldbarren und ein Wohnmobil gekauft, mit dem ich mich in eine einsame Gegend zurückziehen und dort dann auch selbst versorgen werde.“

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