Captain Tom und andere Tote: Hintergrundinfos von der Insel

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Captain Tom und andere Tote: Hintergrundinfos von der Insel

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Der hochdekorierte Armee-Hauptmann aus dem Zweiten Weltkrieg und erst kürzlich wegen seiner Fund-Raising-Tätigkeit für das britische Gesundheits-System in den Adelsstand erhobene Sir Tom Moore (100) ist vor etwa zwei Wochen laut Mainstream-Medien an Covid 19 verstorben. Neben diesem Todesfall findet sich noch die offizielle -und bisher verschwiegene Statistik- über die allgemeinen Todesfall-Statistik im gesamten Vereinigten Königreich nebst von globalen Verstrickungen von heimischen Politikern aller Couleur.

Gastbeitrag von Dr. Reinhard Damberger

Hauptmann Sir Tom Moore, der durch ein Fundraising-Programm (er beendete mit seinem Rollator 100 Runden in dessen Garten und sammelte knapp GBP 33 Millionen für das britische Gesundheitssystem NHS ein) zum Nationalheld von den heimischen “Qualitäts”-Medien auserkoren und in den Adelsstand erhoben wurde ist offiziellen Angaben zufolge im Alter von 100 Jahren an Covid verstorben.

Wem nützt das ganze Theater?

Hierzu sollte man bemerken, dass erstens: 100 Jahre ein biblisches Alter darstellt, das viele von uns nicht erreichen werden, zweitens: Sir Tom bis vor kurzem noch kerngesund war (er erfüllte sich einen lang gehegten Lebenswunsch und bereiste zum Ende des vergangenen Jahres mit seiner Familie noch Barbados und zog sich anschliessend eine Lungenentzündung zu, die stationär behandelt wurde und drittens: Nach unbestätigten Berichten zog er sich im Krankenhaus dann Covid 19 zu, woran er dann letztendlich verstarb.

Dieser Vorfall wurde von der britischen Regierung unter Boris Johnson entsprechend instrumentalisiert und die Flagge über 10 Downing Street (Sitz des britischen Premiers in London) wehte auf Halbmast. Man sollte hier den uralten römischen Rechtsgrundsatz anwenden: “Cui bono?” (wem nützt das/wer profitiert davon ?).

Andere Statistiken, die bisher verschwiegen wurden:

Eine Veröffentlichung des ONS (Office of National Statistics), eine Regierungsbehörde zur Erhebung aller Statistiken) gab interessante Zahlen zur Sterblichkeit im Vereinigten Königreich an:

2015: 529,655
2016: 525,048
2017: 533,253*
2018: 541.589*
2019: 530,841
2020: 543,334 (bis einschliesslich 11. Dezember 2020).

Eine Grippe-Epidemie im Winter 2017/18, die vor allem ältere Patienten betraf, ließ in diesen Jahren die Todeszahlen nach oben schnellen. Die damalige Premier-Ministerin Teresa May dachte damals nicht daran, einen “Notstand” auszurufen und die Volkswirtschaft abzuwürgen wie Boris Johnson dies mit Covid tut.

Anhand dieser offiziellen Zahlen ist für jeden ersichtlich, dass die Sterblichkeitsraten sich keinesfalls im abnormalen Bereich befinden, aber um Winston Churchill sinngemäß zu zitieren : “Vertraue nie einer Statistik, die Du nicht selbst frisiert hast…” (Zitat Ende).

Keine richtige Opposition in Westminster

Wie auch in anderen Nationen (siehe v.a. in Deutschland), gibt es auch in Grossbritannien keine richtige Parlaments-Opposition, die wählbar wäre. Boris Johnson’s Regierungspartei bezeichnet sich selbst als “konservativ”, ist allerdings neben der allgemeinen Inkompetenz und Kungelei mit der Hochfinanz und Big Pharma (Astra Zeneca, Pifizer usw.) her eher als feudal zu bezeichnen.

Noch vor dem ersten Lockdown Anfang 2019 wurde ein gesetzlicher “Schutz vor gerichtlichen Anzeigen” für Big Pharma durch das britische Unterhaus durchgepeitscht. Zudem können Privatpersonen keine Autopsie beim Gerichtsmediziner beantragen, um die exakte Todesursache (Covid oder “nur” eine schwere Lungenentzündung?) feststellen zu lassen. Zu allem Überdruss ist der gegenwärtige Schatzkanzler Rishi Sunak ein ex-Mitarbeiter von Goldman Sachs und dessen Vorgänger Sajid Javid arbeitete lange Zeit für J.P. Morgan.

Der uncharismatische Sir Keir Starmer, Vorsitzender der Labour Party (Sozialdemokraten) und offiziell in der Opposition ist Mitglied der Trilateralen Kommission, die 1973 von David Rockefeller ins Leben gerufen wurde. Die Trilaterale Kommission operiert als NGO meist im Hintergrund fern der internationalen Medien und glaubt, dass die westlichen Länder deren Bürgern zu viel Freiheit, zu viel Demokratie/Grund- und Menschenrechte etc. gewähren und eine (digitale) Finanzdiktatur besser wäre – kurzum ein Fall für das BVT?

Wer soll das alles bezahlen?

Während all der Covid Hysterie (und deren Lockdown-Massnahmen) tickt die Schulden-Uhr weiter fröhlich, d.h. schneller den je, vor sich hin: Der aktuelle Stand des britischen Staatsverschuldung beträgt GBP 2,464,125,000,000.00. Anders ausgedrückt: Knapp unter 2.5 Billionen Pfund.

Ich überlasse jedem Leser, seine eigene Schlüsse zu ziehen, wie diese Staatsschuld je wieder zurückgezahlt werden soll. Zudem gab die Bank of England (britische Notenbank) am 3. Februar 2021 bekannt, an der gegenwärtigen Null-Zins-Politik weiterhin festzuhalten. In der heimischen Finanzpresse ist zudem die Rede von sog. Negativ-Zinsen.

Eigentlich sollte die britische Währung gegenüber dem Euro und US Dollar größerem Abwertungsdruck ausgesetzt sein. Nur: Sowohl der Euro als auch der US Dollar haben selbst massive Währungsprobleme. Es ist so als wenn ein Einäugiger einen Blinden an der Hand nimmt, um eine stark befahrene Strasse zu überqueren.

Nicht ohne Grund nennen/nannten die Chinesen diese gegenwärtige Kalamitäten und den Crash von 2007/8 die “Western Crisis”.

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