Corona-Impfschaden-Melden: Onlineportal will endlich Klarheit schaffen

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43-mal mehr Tote durch Corona-Stiche als durch Grippe-Impfungen

Corona-Impfschaden-Melden: Onlineportal will endlich Klarheit schaffen

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Über die vielen gefährlichen Nebenwirkungen der gentechnischen Behandlungen gegen Corona berichtet Wochenblick laufend (u.a. hier, hier und hier). In Deutschland können sich Impf-Opfer an die Nationale Beobachtungsstelle für COVID-19-Impfschäden (BFCI) wenden und ihre durch die Spritzen verursachten Leiden online melden.

Wie die Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkasse (BKK) in Deutschland zeigten, dürfte es weitaus mehr Impfschäden nach einer Corona-Injektion geben, als das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) anführt (Wochenblick berichtete). Der Chef der BKK wurde nach seinem Brief, in dem er das PEI damit konfrontierte, umgehend entlassen. Wieder eine Repression des Corona-Regimes, wie wir sie nun seit mittlerweile zwei Jahren miterleben müssen. Umso wichtiger ist es, dass die tatsächlichen Zahlen von Nebenwirkungen und Impf-Toten ans Licht gebracht werden.

Offizielle Zahlen zu Impf-Schäden mangelhaft

Corona-Impfschaden-Melden.de gibt es, laut der Webseite, „weil die offiziellen Meldestellen zum großen Teil nicht nutzerfreundlich sind, deren Datenstruktur untereinander unterschiedlich und daher kaum auszuwerten ist“. Die offiziellen Auswertungen seien daher mangelhaft.

Einfach und schnell Impfschaden melden

Das Online-Portal ist daher so angelegt, dass es sehr einfach und schnell möglich ist, wichtige Informationen zu den Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Gentechnik-Stichen zu dokumentieren. Man unterstütze damit außerdem „eine medizinisch seriöse, politisch neutrale statistische Auswertung aller Meldungen“. Die gemeldeten Impf-Schäden werden dann direkt an das PEI weitergeleitet.

Verbesserung der Sicherheit

Aus den anonymisierten Angaben sollen dann statistische Erkenntnisse gewonnen werden und im Endeffekt die Patientensicherheit erhöht werden. Gemeldet können alle Verdachtsfälle von Nebenwirkungen der COVID-19 “Impfungen“ werden, auch wenn diese schon länger zurück liegen sollten. Damit will die BFCI „einen bisher einzigartigen Beitrag zur Forschung und zur Aufklärung“ leisten.

War die Impfaufklärung bisher vollständig?

„Jede Injektion ist eine Körperverletzung im Sinne des § 223 Strafgesetzbuch. Nur nach einer vollständigen Aufklärung und Einwilligung des Betroffenen ist ein solcher ärztliche Eingriff in den menschlichen Körper legal“, wird auf der Webseite klargestellt. Man solle daher sorgfältig dokumentieren, worüber man tatsächlich aufgeklärt wurde.

43-mal mehr Tote durch Corona-Stiche als durch Grippe-Impfungen

„In den letzten 13 Monaten sind pro Million COVID-Impfungen 43-mal mehr Todesfälle und sogar 157-mal mehr bleibende Schäden aufgetreten als bei allen Grippeimpfungen über 20 Jahre“, schreibt das BFCI. Auch beim Vergleich mit anderen Impfungen ist die Zahl bleibender Schäden und Todesfälle im Zusammenhang mit den Gentechnik-Präparaten extrem hoch, wird festgehalten. Wie Wochenblick berichtete, steigt mit zunehmender Anzahl der Corona-Stiche auch die Übersterblichkeit an. Auch im Mainstream hat man sich schon gefragt, wie die erhöhte Übersterblichkeit 2021 zustande kommen konnte, wenn es doch deutlich weniger Corona-Tote gab als im Vorjahr.

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