Corona-Krise: Frauen schauen pessimistisch in die Zukunft

Oberösterreichs Familien sind in Zeiten von Corona extrem gefordert:

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Auch an den Familien in Oberösterreich geht die Corona-Krise nicht spurlos vorüber. Deren Privatleben, stellt der Meinungsforscher Paul Eiselsberg vom IMAS-Institut in einer aktuellen Studie fest, sei „herausfordender“ geworden.

Im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung sehen 34 Prozent der befragten Eltern schwarz und glauben, dass sich die Situation noch verschlechtern wird. Darunter vor allem Frauen mit einer höheren Bildung. Dagegen glauben nur 38 Prozent der Männer an eine schlechtere Entwicklung. Von einer Verbesserung sind nur 22 Prozent aller Befragten überzeugt.

Oma und Opa sind in dieser Krisenzeit eine wichtige Stütze der Familien, heißt es in der Studie, weshalb auch fast 80 Prozent der Befragten das Fehlen der Großeltern zwecks Kinderbetreuung beklagen.

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