Covid-19-Genstich kann Hepatitis auslösen: Bei Kindern auch über Muttermilch?

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Covid-19-Genstich kann Hepatitis auslösen: Bei Kindern auch über Muttermilch?

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  • Gen-Stich kann Hepatitis auslösen
  • Forscher nennen zwei Fallbeispiele
  • Überreaktion des Immunsystems
  • Toxischer T-Zellen-Mechanismus
  • WHO bestreitet Zusammenhang
  • Explodierende (Klein)Kinder-Hepatitis
  • Weltweit und in den USA
  • Muttermilch als „Gen-Stich“?
  • Online-Handel mit „Covid-Antikörper-Muttermilch“

Ein kürzlich veröffentlichter Fallbericht über einen Mann, der nach einer Covdi-19-Pfizer-Genbehandlung an Hepatitis erkrankte , legt nahe, dass diese Erkrankung durch die Immunreaktion auf den Gen-Stich ausgelöst werden kann. Die WHO bestreitet das. Bezüglich der Hepatitis-Welle bei Kleinkindern weisen Insider auf die Übertragung durch Muttermilch gestochener Frauen hin, die nachweislich „impfinduzierte Antikörper“ enthält. In den USA gibt es einen regen Online-Handel mit „Covid-Antikörper-Muttermilch“, damit auch die Kleinsten den Gen-Stich bekommen können.

Toxische Immunreaktion

Der Fallbericht betrifft einen 52-jährigen Mann in Deutschland, der zwei bis drei Wochen nach dem Covid-19-Genstich von Pfizer-BioNTech eine akute Hepatitis (Leberentzündung), bekam. Das Pfizer-Material „kann eine immunvermittelte Hepatitis durch Mechanismen auslösen, die mit der impfstoffinduzierten zellulären Immunität in Verbindung stehen“, stellten die Forscher fest. Innerhalb der in der Leber gefundenen T-Zellen (weiße Blutkörperchen, wichtiger Teil des Immunsystems, bekämpfen neue Infektionen) beobachteten die Wissenschaftler „eine Anreicherung von T-Zellen, die auf SARS-CoV-2 reagieren, was darauf hindeutet, dass diese impfstoffinduzierten Zellen in diesem Zusammenhang zur Leberentzündung beitragen können“. Vor allem die Untergruppe CD8-T-Zellen kamen in der Leber am häufigsten vor. „Unsere Analyse zeigt, dass aktivierte zytotoxische CD8-T-Zellen, einschließlich impfstoffinduzierter Spike-spezifischer CD8-T-Zellen, zur Krankheitsentstehung beitragen könnten“, schrieben die Forscher. „Aufgrund ihrer starken Anreicherung … spekulierten wir, dass CD8-T-Zellen (vom Impfstoff „provoziert“) Treiber der Leberentzündung sein könnten.“

Langwierige Therapie

Der Patient wurde mit einem oralen Steroid-Medikament behandelt, eine Verbesserung trat ein. 39 Tage später erlitt er einen Rückfall. Er erhielt eine systemische immunsuppressive Therapie, die auch Steroide umfasste. Laut Leberfunktionstests normalisierte sich der Zustand dann innerhalb von 8 Wochen. Es sei wichtig, Autoimmunhepatitis von Hepatitis zu unterscheiden, die durch Immunantworten nach der COVID-19-Behandlung ausgelöst wird; Ersteres erfordert bei vielen Patienten eine lebenslange immunsuppressive Therapie, während Letzteres möglicherweise vorübergehend ist, stellten sie fest. Wie oft solche Fälle auftreten, ist unklar. Auf einen anderen, ähnlichen Fall ging das Journal of Hepatology ein. Der Bericht titelte: „Ein weiterer Fall autoimmuner Hepatitis nach einem Covid-19-Stich – noch immer Zufall? Dabei ging es um eine 41jährige Frau, die nach dem zweiten Moderna Gen-Stich an Hepatitis erkrankte.

Hepatitis-Welle bei (Klein) Kindern

Indes berichtet die WHO über weltweit 169 schwere Hepatitis-Fällen, bei Kindern und Jugendlichen in 12 Ländern. U.a. in Großbritannien, Spanien, Israel, Dänemark, Irland, Niederlande, Italien, Norwegen, Frankreich, Rumänien, Belgien und USA. Siebzehn Kinder brauchten eine Leber-Transplantation. Es gab einen Todesfall. Die US-Gesundheitsbehörde (CDC) untersucht aktuell allein in den USA 109 Fälle schwerer Hepatitis bei durchschnittlich 2 Jahre alten Kindern, in über 25 US-Bundesstatten, mit 5 Todesfällen, die in den letzten sieben Monaten auftraten. Über 90 Prozent der Kinder kamen ins Krankenhaus. 14 Prozent brauchten eine Leber-Transplantation. Eine Mehrheit erholte sich wieder. Eine Covid-19-Erkrankung dürfte auch nicht der Grund sein. Über die Hälfte der Kinder hatte einen Adenovirus, der üblicherweise leichte Erkältungssysteme auslöst, nicht aber eine so schwere Leberentzündung. Auch dazu herrscht Rätselraten. Es sei daran erinnert, dass ein bestimmter Typ des Adenovirus in Covid-19-Genbehandlungen als Transportvehikel (Vektor) eingesetzt, der „wichtige Informationen (mRNA) in die Zelle befördert. So etwa beim Gen-Material von AstraZeneca (Vaxzevria) und Johnson & Johnson (Janssen).

Muttermilch als „Gen-Stich“

Sowohl WHO als auch CDC schließen einen Zusammenhang mit der Covid-19-Genbehandlung aus. Eine Mehrheit der betroffenen Kinder sei nicht geimpft heißt es. Die Irische Zeitung „Irish Sentinel“ verweist darauf, die Hepatitis-Fälle betreffen vor allem Kinder im Alter von einem Monat bis 4 Jahre. Ein Großteil der Kinder wird oder sei innerhalb der letzten 12 Monate gestillt worden, wobei alle diese Mütter mindestens zwei Gen-Stiche hatten. In der Altersgruppe der 11 bis 16Jährigen mit Hepatitis habe der Großteil mindestens einen Gen-Stich erhalten. Der Mainstream berichte das nicht, kritisierte Irish Sentinel. Trotz vieler Anhaltspunkte bezüglich der Auswirkungen eines Covid-19-Genstichs auf die Muttermilch, wird diese Möglichkeit nicht einmal im Ansatz diskutiert.

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