Covid-Impfung bei Kindern nicht nur wirkungslos, sondern gefährlich

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Lauterbach und das große Menschheitsexperiment:

Covid-Impfung bei Kindern nicht nur wirkungslos, sondern gefährlich

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„In der Altersgruppe der 5-11 Jährigen ist die Wirkung der Impfung mit BioNTech gegen Omicron Varianten enttäuschend niedrig ausgefallen”, so Lauterbach lapidar auf Twitter. Und zynisch ergänzt er: „Das gehört zur Ehrlichkeit dazu.” Das ist also das Resultat eines medizingeschichtlich beispiellosen Menschenexperiments, zumal auf den Schultern und unter Gefährdung der jüngeren Generationen. Politik nach dem Trial-Error-Prinzip, Motto: Erstmal impfen, ob und wie es wirkt, sehen wir später.

Lauterbach hat sogar die geradezu kriminelle Dreistigkeit, seinem Tweet noch folgenden Satz nachzuschieben: „Hoffentlich wirken die angepassten Impfstoffe besser.” Er bezieht sich damit auf die – selbst im Falle ihrer Wirksamkeit völlig unsinnigen – Omikron-Impfstoffe. Wie schon bei den Kinderimpfungen der bisherigen Vakzine, profitieren am Ende davon nur die Hersteller, vor allem Pfizer und Biontech. Der Mainzer Konzern konnte im ersten Halbjahr, auch dank der von Lobbyist Lauterbach vorangetriebenen verantwortungslos-marktschreierischen Impfstoffbeschaffung, sagenhafte 5,4 Milliarden Euro Gewinn einfahren.

Eingeständnis des Scheiterns

Die Studie, auf die Lauterbach sich in seinem wie beiläufig erwähnten Eingeständnis des Scheiterns beruft, war am 11. August im ”New England Journal of Medicine“ publiziert worden. Der notorische Lügner Lauterbach hatte bis zuletzt die Wirksamkeit kontrafaktisch behauptet; noch im April hatte er, der jetzt von „Ehrlichkeit“ schwadroniert, etwa geschrieben, in der Altersgruppe 5-11 Jahre (also just die, in der die neue Studie jetzt die weitgehende Wirkungslosigkeit nachwies) habe die BionTech-Impfung „das Risiko der Hospitalisierung nach Omicron-Infektion um zwei Drittel gesenkt”. Abgesehen davon, dass es vor allem bei Kindern – es sei denn, sie lägen wegen völlig anderer schwerer Erkrankungen oder Verletzungen in der Klinik – hospitalisierte Omikron-Verläufe praktisch überhaupt nicht gab, war die Datengrundlage dieser Behauptung schon damals aufgrund viel zu geringer Probandenzahlen mehr als fragwürdig. Jetzt muss Lauterbach das exakte Gegenteil eingestehen. Und er spricht von „Ehrlichkeit“.

Tatsächlich wirken die Impfungen bei Kindern und Jugendlichen nicht nur so gut wie nicht, sondern sie sind im Gegenteil für sie massiv gefährlich. Eine weitere letzte Woche veröffentlichte Studie, diesmal der thailändischen Mahidol-Universität, verweist einmal mehr auf die gesundheitlichen Folgen, die Kindern und Jugendlichen durch die Corona-Impfung mit mRNA-Impfstoffen drohen. Es handelt sich nach Angaben der Forscher um die erste derartige Studie, die während der Impfkampagne in Thailand durchgeführt wurde.

Schwere Nebenwirkung bei thailändischer Feldstudie

Die Wissenschaftler untersuchten in zwei Schulen in Thailand 301 Schüler zwischen 13 und 18 Jahren, davon waren 202 (67,1 Prozent) männlich. Diese wurden zweimal mit den Vakzinen von Pfizer/Biontech bzw. geimpft und zur Analyse der Nebenwirkungen anschließend beobachtet. 44 der Geimpften litten zuvor an Krankheiten wie Asthma oder allergischer Rhinitis, die restlichen 257 hatten keine schweren Vorerkrankungen. Drei, sieben und vierzehn Tage nach der Impfung wurden Kontrolluntersuchungen durchgeführt.

Nach der ersten Impfung kam zu keinen schweren Nebenwirkungen. Nach der zweiten traten jedoch bei 29 Prozent Herzprobleme auf, etwa Herzklopfen, Brustschmerzen und Kurzatmigkeit. Bei 54 der Schüler wurden abnormale Elektrokardiogrammergebnisse festgestellt. Sechs erlitten eine Herzklappenerkrankung, sechs weitere Bluthochdruck und sieben eine Herzentzündung. Zwei der Kinder mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, eines davon landete auf der Intensivstation. Alle Betroffenen erholten sich binnen zwei Wochen.

Die Forscher erklären zwar, dass die Symptome der Nebenwirkungen „mild“ gewesen seien, das Risiko davon betroffen zu werden, jedoch höher sei, als in anderen Studien dargestellt. Brustschmerzen seien ein „alarmierendes Symptom“ als Reaktion auf die mRNA-Impfstoffe. Sie betonen die Notwendigkeit, dass junge Menschen nach den Impfungen „überwacht werden“, um eine rechtzeitige Reaktion bei Nebenwirkungen gewährleisten zu können.

„Alles andere als beruhigend“

Mehrere Kardiologen kamen nach dem Studium der Ergebnisse zu dem Schluss, dass die Risiken der Impfstoffe deren Nutzen überwiegen würde, insbesondere bei jungen Menschen. Gegenüber Epoch Times sagte Dr. Peter McCullough, leitender medizinischer Berater der Truth for Health Foundation: „Jede Form von Herzschäden bei jungen Menschen ist besorgniserregend, da die langfristigen Risiken von Herzversagen und plötzlichem Tod bei körperlicher Betätigung nicht bekannt sind.“ Die Studie aus Thailand sei „eine von etwa 200 veröffentlichten Studien, die zeigen, dass die Risiken einer COVID-19-Impfung den theoretischen Nutzen bei Weitem überwiegen“, erklärte er weiter.

Der US-Kardiologe Dr. Anish Koka, schrieb, die neuen Studienergebnisse seien „alles andere als beruhigend.“ Wenn die meisten Patienten sich auch wieder erholten, seien doch einige der Beschwerden alles andere als harmlos. „Die thailändische Studie trägt dazu bei, einige der Datenlücken zu schließen, damit Eltern und ihre Ärzte besser informiert sind, wenn sie über die Risiken und den Nutzen der Impfstoffe diskutieren“, sagte er.

Überdurchschnittlich viele Herzmuskelentzündungen

Berichte über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe, die an das  U.S. Vaccine Adverse Event Reporting System, geschickt wurden, zeigen, dass bis zum 26. Mai diesen Jahres bei Männern im Alter von 5 bis 49 Jahren und bei Frauen im Alter von 12 bis 29 Jahren überdurchschnittlich viele Fälle von Herzmuskelentzündung nach der zweiten Pfizer/Biontech-Dosis auftraten. Am höchsten war die Rate bei männlichen Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren mit 76 Fällen pro einer Million innerhalb von sieben Tagen nach Verabreichung der Zweitimpfung.

Wenn die US-Behörden inzwischen auch den Zusammenhang zwischen den Pfizer/Biontech-Impfstoffen und Herzmuskelentzündungen zugeben, beharren sie doch darauf, dass die Vorteile der Impfungen für alle Altersgruppen ab sechs Monaten die Risiken überwiegen. Eine von Pfizer/Biontech erbetene Stellungnahme zu der aktuellen Studie steht bislang noch aus.

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