Das Corona-Chaos der Regierung ist gescheitert

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Das Ende für Quarantäne und Co.

Das Corona-Chaos der Regierung ist gescheitert

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In der letzten Woche wurde faktisch das Ende der bisherigen Coronaerzählung der Bundes- und Landesregierungen in Österreich eingeleitet. Letzte Woche erklärte Frau Prof. von Laer im ORF, dass FFP2-Masken „keinen sehr hohen Schutz“ bieten. Dabei erklärte Frau Prof. von Laer nur das, was seit längerem längst bewiesen ist: Sowohl die WHO als auch der Sachverständigenausschuss der Deutschen Bundesregierung veröffentlichten, dass es keine ausreichende Evidenz hinsichtlich der genauen Wirksamkeit von Masken gibt. Und beide Institutionen empfehlen ausdrücklich nicht das Tragen von FFP2-Masken für die normale Bevölkerung.

Von Dr. Hannes Strasser

Falsche Zahlen zu Corona


Schon seit langem ist bekannt, dass Österreich zu vielen COVID-19-Fragen keine genauen Daten hat (oder sie wollen sie nicht haben). Die Bundesregierung warf der Wiener Landesregierung in der letzten Woche vor, „ungenaue Zahlen“ zu liefern und so „die Situation in den Wiener Spitäler dramatischer aussehen zu lassen als sie tatsächlich ist“. Genau das haben Kritiker und Regierungs-unabhängige Experten und Medien seit zweieinhalb Jahren erfolglos kritisiert – jetzt ist es offiziell.

Selbstmorde bei Kindern


Der nächste Hammer in der letzten Woche: Gesundheitsminister Rauch erklärte öffentlich, dass wir „25 % plus von psychischen Erkrankungen und Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen“ haben und dass das für ihn der Grund ist, warum er mit den Corona-Maßnahmen „ans unterste Ende geht“, weil die Kollateralschäden verheerend sind.
Laut Experten-Schätzungen haben sogar mehr als 40 % aller Jugendlichen und Kinder wegen der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen Maßnahmen konkrete Suizidgedanken. Dass mehr als ein Drittel unserer Kinder und Jugendlichen (!) für sich keine Zukunft mehr sehen und konkrete Selbstmordgedanken haben, ist eine Bankrotterklärung für die Corona-Maßnahmen der letzten zweieinhalb Jahre. Wie verroht, psychisch angeschlagen und gespalten die Gesellschaft ist, zeigt der Selbstmord einer Ärztin in der letzten Woche. Was dabei auffällt und was mich wirklich stört, ist, dass der Selbstmord dieser Ärztin in den Medien breit kommentiert und Anteilnahme gezeigt wird, was auch gut ist. Aber über die zahllosen Kinder, die Selbstmord begangen haben, wird in den Medien kein Wort verloren – und kein Politiker hat bis jetzt darüber geredet, bis eben Gesundheitsmister Rauch in der letzten Woche.

Die Quarantäne ist abgeschafft


Das Highlight der letzten Woche war aber die Beendigung der Quarantäne für COVID-19-Infizierte. Diese dürfen nun faktisch überall arbeiten (auch in Krankenhäusern, Restaurants, Altersheimen und Schulen) und überall hin. Mit diesem ersten Schritt folgt Österreich nun zahlreichen anderen Staaten in Europa, die längst alle COVID-19-Maßnahmen aufgehoben haben, wie z. B. die skandinavischen Länder und zuletzt Frankreich.
Das ist der heimliche Versuch der Regierung, aus der selbstkonstruierten Corona-Sackgasse herauszukommen. Zahlreiche Publikationen erklärten längst, dass die Corona-Maßnahmen wenig bis gar nicht wirksam sind. Die Regierung gesteht das nun mit ihrem Rückzieher faktisch ein.
In den letzten zweieinhalb Jahren wurden Lockdowns verhängt, es wurde das Land mehrfach zugesperrt, es durften gesunde
Ungeimpfte (obwohl sie in Tests nachweisbar nicht infiziert waren !) monatelang in kein Café, nicht reisen, in kein Restaurant und auch sonst praktisch nirgendwo hin. Ja sie durften nicht einmal ihre Angehörigen in Krankenhäusern und Altersheimen besuchen, die viel zu oft völlig alleingelassen sterben mussten!
Gesunde Ungeimpfte wurden eineineinhalb Jahre systematisch diskriminiert. Und jetzt dürfen Infizierte praktisch alles machen ! Einfach so ! Die nächste Bankrotterklärung für die Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen. Denn was jetzt nicht nötig ist, war es schon vorher nicht. Siehe Schweden, das deutlich weniger COVID-19-Tote hat als Österreich.

Vertrauen verloren


Für solche Aussagen, wie sie jetzt von Prof. von Laer und Gesundheitsminister Rauch veröffentlicht wurden, wurden Ärzte bisher disziplinarrechtlich verfolgt und Top-Experten als „Schwurbler“ und „Nazis“ verunglimpft. Ich empfinde es daher als positiv, wenn jetzt Regierungsexperten und der Gesundheitsminister umschwenken und endlich die Wahrheit öffentlich vertreten. Nur: Das hätte schon viel früher passieren müssen. Der Schaden ist leider schon angerichtet.
Die Fakten-befreite Regierungspolitik und die tägliche Propaganda und Hetze der Corona-Taliban und Corona-Maßnahmen-Fanatiker haben dazu geführt, dass die Bevölkerung das Vertrauen in die Regierung verloren hat. Jeden Tag erleben die Menschen, wie Ungeimpfte und viele Geimpfte an COVID-19 erkranken. In Grossbritannien waren zuletzt 94 % der COVID-19-Toten geimpft. Die Pandemie wurde und wird leider durch alle bisherigen Maßnahmen und Impfungen nicht gestoppt.

“Die Covid-19-Impfung ist Mist”

Auch immer mehr prominente geimpfte Corona-Maßnahmen-Befürworter erkranken trotz aller Maßnahmen. Neben Mitgliedern der Bundesregierung zuletzt auch die Deutsche Außenministerin Annalena Baerbock und US-Präsident Joe Biden, trotz vierfacher Impfung, Masken etc. Erstere schwer und letzterer sogar wiederholt.
Daher haben sich nur mehr 3,64 % der Österreicher aktuell das vierte Mal impfen lassen. Den Menschen wurden zweieinhalb Jahre „Geschichten“ erzählt, und jetzt merken sie Tag für Tag, dass viele davon „Märchen“ sind. Sie wollen sich jetzt fast gar keine Impfung mehr verabreichen lassen, denn Patienten erzählen mir in meiner Ordination, dass sie Angst haben, dass ihnen die „COVID-19-Impfung hineingemischt wird“ und dass die „COVID-19-Impfung Mist ist“. Daher müssen jetzt auch Krankenhäuser zurückrudern und wieder Ungeimpfte einstellen (auch bei anderen Impfungen!), denn sonst bekommen sie kein Personal mehr, wie am Beispiel des Krankenhauses in Lienz zu sehen ist.

Dr. Hannes Strasser MSc ist Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos“, Kammerrat für die „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol“ in der Tiroler Ärztekammer und Experte im Parlaments-Hearing zum Thema „Impfpflicht“

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