Das Drama der Demokratie: Es ist was faul im Staate Österreich

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War die Panik nur inszeniert?

Das Drama der Demokratie: Es ist was faul im Staate Österreich

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„Sei denn behutsam! Furcht gibt Sicherheit“, schrieb schon William Shakespeare in seiner Tragödie „Hamlet“. Dazu passend wurde in den letzten Tagen deutlich, es ist etwas faul im Staate Österreich. Das „Sein oder Nichtsein“ der Gefährlichkeit des neuartigen Coronavirus, das uns seit Wochen in Ketten gelegt hat, scheint der türkis-grünen Bundesregierung dabei nicht die dringendste aller Fragen gewesen zu sein.

Eine Tragödie in unzähligen Akten von René Rabeder

Den Machtrausch absichern

Viel eher, so hat es den Anschein, ging es ihr vor allem darum, so viel Angst wie nur irgendwie möglich in der Bevölkerung zu erzeugen. Siehe „Wir werden alle jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“. Siehe Maskenpflicht. Das Spiel mit der Angst sollte offenkundig für eine vermeintliche Absicherung des türkisen Machtrausches sorgen. Umfragewerte deuteten darauf hin, dass das auch lange Zeit funktionieren konnte. Eine regelrechte „Corona-Party“ wurde gefeiert, die Ankündigungen neuer, immer härterer Maßnahmen in unzähligen Pressekonferenzen zelebriert. Immer mehr Freiheiten beschnitten. Beinahe lustvoll und in drohenden Worten immer noch schlimmere Horror-Szenarien gezeichnet. Immer mehr Angst verbreitet.

Verwechslungskomödie

Doch, mich dünkt, ich wittre Morgenluft. Als (gerade rechtzeitig zum islamischen Fastenmonat Ramadan) die Regierung plötzlich das „Missverständnis“ um private Besuche bei Familienmitgliedern oder Freunden aufklärte, dürfte auch vor den geistigen Augen der glühendsten und treuesten Anhänger das türkis-grüne Kartenhaus zusammengekracht sein. Es sei nämlich nur eine unklare Formulierung gewesen, die uns davon abgehalten hat, zu Ostern unsere Großmütter zu besuchen.

In dieser kleinen „Verwechslungskomödie“ mischte am Dienstag dann auch noch Innenminister Karl Nehmammer (ÖVP) mit. Gefragt, wieso die Polizei bei Partys überhaupt eingeschritten ist, wenn das Treffen daheim doch immer erlaubt war, erklärte er, diesem Einschreiten seien immer Anzeigen wegen Lärmbelästigung vorausgegangen. Der Rest ist Schweigen.

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