Daten aus Israel zeigen erneut: Impfung schützt nicht vor Covid

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Impfkampagnen nur für Pharmakonzerne ein Erfolg

Daten aus Israel zeigen erneut: Impfung schützt nicht vor Covid

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Das heurige Jahr zeigt es immer deutlicher, dass die Impfkampagne sogar Infektionen fördert. In den am meisten geimpften Ländern wie Portugal, Taiwan, Israel, Südkorea werden auch die größten Zahlen an bestätigten Infektionen gemeldet. Und zwar erreichen die Zahlen bisher nicht erreichte Höhen, um Größenordnungen mehr als in den Vorjahren.

Ein Beitrag von Dr. Peter F. Mayer für tkp.at

Betroffen sind tatsächlich die Geimpften, wie Daten aus Ländern zeigen, die den Impfstatus bei den Covid Fällen erheben. Zum Beispiel Israel, wie @RanIsraeli auf Twitter postet:

Tatsächlich hatten geimpfte Jugendliche und insgesamt Menschen unter 60 Jahren in den letzten Monaten mehr Chancen, ein positives Testergebnis zu erhalten. Per 100k citizens meint natürlich der jeweiligen Kategorie (geimpft, etc), also eine Inzidenz und bezieht sich nicht auf die Gesamtbevölkerung! Sonst würde die Angabe keinen Sinn machen.

Warum hat Israel massiven Zwang ausgeübt, um so viele Kinder zu impfen? Und warum haben das andere Länder getan? Und warum unterstützen Verfassungsgerichte in Österreich und Deutschland Impfzwang durch Lockdown für Ungeimpfte und einrichtungsbezogene Impfpflicht?

Ein Erfolg war die Impfkampagne nur für die Pharmakonzerne und deren Aktionäre.

Dieser Beitrag von Dr. Peter F. Mayer erschien zuvor auf tkp.at

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