Demonstration für die Grundrechte der Bürger in Linz

Werbung

Gegen den Corona-Wahnsinn

Demonstration für die Grundrechte der Bürger in Linz

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Auch heute trafen sich wieder Bürger am Linzer Hauptplatz um zum “Fest für die Freiheit” ihre Grundrechte einzufordern. Wochenblick war vor Ort.

Bei schönstem Sonnenschein und mehr als 30 Grad Celsius versammelten sich wieder mehrere hundert Menschen, um ihren Unmut über die Corona-Maßnahmen der Regierung kundzutun. Es gab ein buntes Programm mit Live-Musik und verschiedenen Redebeiträgen. Als erster Redner sprach Dr. med. univ. Peer Eifler über die psychologischen Auswirkungen von Corona. Er kritisierte, dass die Corona-Tests unwissenschaftlich seien. Zudem sei die Handhabung der Corona-“Pandemie” grob unwissenschaftlich und würde eher an die Rückkehr in ein “Glaubenszeitalter” erinnern, als an das Handlen einer aufgeklärten Gesellschaft.

Corona-Gesetz ist verfassungswidrig

Der nächste Redner war der Jurist Dr. Schmidt, der beanstandete, dass das Epidemiegesetz die Unternehmer zu Bittstellern und Bettlern gemacht habe. Statt des kompletten Lockdowns hätten die Unternehmen unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen geöffnet bleiben müssen. Zudem habe die Regierung den Fehler begangen, dass Epidemiegesetz anzuschaffen, statt es einfach zu ändern und anzupassen. Das schließlich beschlossene Corona-Gesetz sieht Schmidt als verfassungswidrig an, weshalb er nicht glaubt, dass es vor dem Verfassungsgerichtshof Bestand haben wird.

Gastredner aus Deutschland

Ein Gastredner der Corona-Querfront kritisierte den deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stark und warf ihm vor, nicht beziehungsweise sehr widersprüchlich gehandelt zu haben. Es gab keinen Plan bezüglich des Vorgehens wegen Corona, am Ende habe Spahn einfach – mit Verspätung – alles der österreichischen Bundesregierung nachgemacht. Worin sich die Redner jedoch einig sind, ist die Tatsache, dass Deutschland einen Corona-Untersuchungsauschuss eingesetzt hat. In Österreich ist ein entsprechender Antrag bisher im Nationalrat von ÖVP, Grünen und Neos abgelehnt worden.

Linker Redner verweigert Masken als Zeichen der Selbstbestimmung

Zum Schluß argumentierte nach den bisherigen Redebeiträgen von Konservativen ein eher Linker gegen die Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus. Er fragte die Anwesenden, ob sie lieber die Sklaverei oder die Freiheit wollen und das man den Mächtigen entsagen müßte. Schließlich sei die Menschheit im Jahr 2020 dazu in der Lage zu entscheiden, wie die Evolution für die Spezies Mensch weitergehen könne. Die Masken nicht aufzusetzen sieht er als Zeichen der Selbstbestimmung und auch als Zeichen gegen die Eliten, denen man deutlich machen müsse, dass man sich nicht alles gefallen lasse.

Trotz einsetzenden Regens blieben die Demonstranten vor Ort und hörten den Rednern zu.

 

Demonstration für die Grundrechte der Bürger in Linz TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel