Die Dosis macht das Gift: Überhöhte Dosis bei Biontech-Stich bewirkt Impf-Schäden

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Bis zu 10 Prozent der jährlichen Toten auf Medikamente zurückzuführen

Die Dosis macht das Gift: Überhöhte Dosis bei Biontech-Stich bewirkt Impf-Schäden

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Eigentlich ist in der Medizin spätestens seit Paracelsus klar, dass die Dosis entscheidend ist, ob eine Substanz giftig wirkt. Auch der Pharmaindustrie ist dies bekannt. Allerdings spielt dies für die verbreiteten Einheitsdosierungen keine Rolle. Nur Kinder unter 12 Jahren dürfen auf einen Mengenabschlag hoffen. Bei Erwachsenen werden Körpergewicht und Alter hartnäckig ignoriert. So auch bei den vermeintlichen „Covid-Impfstoffen“.

Ein Gastbeitrag von Dr. Gerd Reuther

Die Pressesprecherin der Firma Biontech gesteht freimütig ein, dass eine altersangepasste Dosierung der Impfstoffe eine „elegante Lösung“ wäre, „aber nicht praktisch, wenn man so rasch wie möglich fünf Milliarden Menschen impfen muss“. Im Klartext heißt dies nichts anderes, als dass man der Mehrheit der Impflinge eine überhöhte Dosis zumutet, um bei übergewichtigen und muskelkräftigen Menschen Unterdosierungen zu vermeiden!

Biontech: Dosisanpassung zu aufwendig

Biontechs Comirnaty® enthält 30 Mikrogramm des vermeintlichen Wirkstoffs für alle. Räumt aber ein, „dass bei den Jüngeren 20 Mikrogramm, manchmal sogar 15 Mikrogramm ausreichen“. Und dies zynischerweise, obwohl die sog. therapeutische Breite, also der Dosisbereich, der noch gut verträglich ist, nie genau ausgetestet wurde. Nach den Worten der Pressesprecherin stünden Studien zur Ermittlung der exakten Dosis bei Biontech nicht auf dem Plan. Das Verfahren sei zu aufwendig…

Impf-Schäden auch durch Überdosierung – aus kommerziellen Gründen

Die massiven Kollateralschäden der als „Impfungen“ vermarkteten Genexperimente beruhen also nicht nur auf der Schädlichkeit der mRNA-Nanopartikel und ihrer Beistoffe, sondern auch auf unverfrorenen Überdosierungen aus kommerziellen Gründen. Dies belegt einmal mehr, dass es bei schulmedizinischen Pharmaka nicht vorrangig um die Gesundheit geht.

Bei allen Medikamenten: Standarddosis nahe an Überdosis

Selbst vielen Ärzten ist nicht bekannt, dass dieses Vorgehen in der Pharmaindustrie bei allen Medikamenten auf der Agenda steht. Die in den Beipackzetteln empfohlene Standarddosis liegt meist im obersten therapeutischen Bereich nahe an der Schwelle zur Überdosierung. Gewichtsabhängige Dosierungsempfehlung sind die Ausnahme. Dosisreduzierungen bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion und Alten – Fehlanzeige!

Stünde das Wohlergehen der Zielgruppe im Fokus, müssten Unterdosierungen vor Schäden Vorrang haben. Bei fehlender Wirksamkeit könnte man dann bei den betreffenden Personen gezielt eine höhere Dosis einsetzen. Bei Comirnaty® und den anderen Impf-Täuschungen hätte dies freilich keinen Effekt, da die Produkte auch in der überhöhten Dosis nicht das leisten, was sie vorgeben…

Bis zu 10 Prozent der jährlichen Toten auf Medikamente zurückzuführen

Es ist also kein Wunder, dass jährlich mindestens 5-10% der Sterbefälle in Österreich auf Pharmaprodukte zurückgehen. Viele davon auf die „eingebauten“ Überdosierungen, die gerade im Alter zunehmen. Denn mit jedem Lebensjahr sinkt unsere Nierenleistung, die die Giftstoffe wieder aus dem Körper befördert, um etwa 1%. Viele alte Menschen, die noch dazu mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen, sind chronisch vergiftet.

Wer glaubt, unbedingt ein Medikament einnehmen zu müssen, sollte auf Folgendes achten:

  • grundsätzlich erst einmal mit der halben Dosis beginnen
  • bei Gewichtsabnahmen Dosis reduzieren (lassen)
  • bei Verschlechterungen der Nierenleistung Dosis reduzieren (lassen)
  • mit zunehmendem Alter Dosis nach unten korrigieren (lassen)
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