Enormer Schaden: Öffnung verdient diesen Namen nicht

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Enormer Schaden: Öffnung verdient diesen Namen nicht

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Wer glaubt, dass die jetzt erfolgte Beendigung des Lockdowns und die sogenannte Öffnung von Dienstleistungs- und Handelsbetrieben unter immer noch erschwerten Bedingungen das versprochene Licht am Ende des Tunnels ist, der irrt.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Für die Wirtschaft, ausgenommen einige wenige Gewinner-Branchen, ist die Lage nach Expertenauffassung weiterhin düster und dürfte es auch noch eine ganze Weile bleiben.
Schuld daran ist der durch die Pandemiebekämpfung bedingte Einbruch des privaten Konsums, der unser Wirtschaftswachstum normalerweise zur Hälfte trägt. Dieses ist seit 2019 aber schwer beeinträchtigt. Mit der jetzt erfolgten Öffnung, die diesen Namen nicht verdient, mag es in der Wirtschaft zwar zu einem kleinen Aufholeffekt kommen, doch damit werden die Werte der Vorkrisenzeit nicht zu erreichen sein.

Mehr Augenmaß wäre nötig gewesen

Es wird noch großer Anstrengungen bedürfen, um wieder an das Niveau von vor zwei Jahren heranzukommen. Nach dem Orakel von Wirtschaftsexperten werde dies frühestens 2024 der Fall sein können, falls uns die Lockdown-verliebte Regierung nicht noch neue Sperren beschert. Mehr Lebenserfahrung und Augenmaß der Regierenden hätten uns den sieben Monate langen Lockdown ersparen können und unser Land stünde schon heute wirtschaftlich besser da.

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