Erhöht Lockdown Todesrisiko und macht psychisch krank?

Studien über Vitamin D und Depressionen

Erhöht Lockdown Todesrisiko und macht psychisch krank?

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Aktuelle Studien belegen, dass ein ausreichender Vitamin-D Spiegel die Sterblichkeit und die Notwendigkeit der Hospitalisierung massiv reduzieren. Isolation und Zeit in Innenräumen führen nicht nur zu Vitamin-D Mangel sondern erhöhen das Risiko ernsthafter Depressionen. Somit könnten die Maßnahmen der Regierungen das genaue Gegenteil davon bewirkt haben, was vorgegeben wird. Menschenleben werden gefährdet, nicht gerettet.

Im April wurde in Indonesien eine Studie veröffentlicht, die sich speziell mit der Sterblichkeit und Vitamin D beschäftigte. Die Autoren kommen zum Schluss, dass das Risiko, an Covid-19 zu sterben, mit einer ausreichenden Versorgung von Vitamin D auf ein Zehntel (!) zu senken ist. Das betrifft auch Risikopatienten. Die Gabe von Vitamin D verkürzt die Hospitalisierungszeit Schwerkranker um die Hälfte. Bemerkenswert. Die Studie wurde von keinen externen Quellen finanziert, die Autoren sind ausschließlich sich selbst und der Öffentlichkeit verantwortlich.

Alte Menschen häufig Vitamin-D unterversorgt

Die Ergebnisse haben es in sich. So starben von schwer erkrankten Menschen mit Vitamin D Mangel alle Probanden, bei Personen mit einem mittleren Spiegel 88,3 Prozent und bei Patienten mit hohem Spiegel nur 3,3 Prozent. Sehr lesenswert ist hierzu auch dieser Artikel, der bei Heise.de erschienen ist. Er erklärt, dass vor allem Alte Menschen häufig an einer Unterversorgung an Vitamin D und anderen Stoffen leiden. Zudem erfahren wir, dass der Vitamin-D Mangel vor allem im Frühjahr ganz normal – aber auch problematisch ist.

Zusammenhänge auch in Spanien, Italien und der Schweiz möglich

Wühlt man etwas weiter, stößt man auf diese Studie vom 6. Mai 2020, welche sich ebenso mit dem Coronavirus und Vitamin-D-Mangel beschäftigte. Darin wurde dargelegt, dass der Vitamin-D Mangel bei Senioren vor allem in Spanien, Italien und der Schweiz sehr hoch wäre. Zudem wurde sogar ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Covid-19 Erkrankten und dem durchschnittlichen Vitamin-D Spiegel nach Ländern festgestellt. Eine prospektive Studie zum Thema fand am Ausbildungshospital Boston statt. Auch dort zeigte sich eine vergleichbare Tendenz.

Deutsche im Winter chronisch unterversorgt

Vitamin-D-Mangel entsteht meist, wenn die Haut eines Menschen zu selten der Sonne ausgesetzt ist. Vitamin D, wissenschaftlich als Cholecaliferol bekannt, spielt im Körper eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Calcium-Spiegels und beim Knochenaufbau. Gemäß des Datenmaterials des RKI ist belegbar, dass 25% aller Deutschen eine drastische Unterversorgung mit Vitamin D haben. Mit diesem Wissen ist es sicherlich als Problematisch einzuschätzen, Menschen zur Vorbeugung einer Covid-19 Erkrankung zum durchgehenden Aufenthalt in Innenräumen zu raten. Zumindest aber fehlte bei allen gesetzlichen Vorgaben des Lockdowns der Hinweis, dass die Bevölkerung auf ihren Vitaminspiegel achten möge.

Dr. Drosten dazu: “Da kenne ich mich nicht aus.”

Der Guru der vorgeblichen Corona-Pandemie, Dr. Drosten, Berater der Bundeskanzlerin, dessen katastrophale Fehleinschätzung schon bei der Schweinegrippe evident wurde, äußerte sich am 3. April zum Thema Vitamine am NDR wie folgt:

Also irgendwelche Dinge zu nehmen, irgendwelche Vitamine, da mag es hier und da schon wissenschaftliche Evidenz für geben, aber das ist nicht mein Forschungsgebiet, damit kenne ich mich überhaupt nicht aus, und ich habe auch noch nie gehört, dass es da irgendwo einen durchschlagenden Effekt gäbe, so dass man jetzt sagen würde, im Rahmen einer so laufenden Infektionsepidemie muss man das speziell so empfehlen.

Wer sich bei einem Akademiker informieren will, der sich seit Monaten intensiv mit allen verfügbaren Studien zu Vitamin D und C beschäftigt hat: Es gibt eine eigene Webseite, wo die Erkenntnisse und Informationen veröffentlicht wurden.

Depressionen als Nebenwirkung des Lockdowns

Während also gerade der mangelhafte Aufenthalt im Freien, zudem natürlich auch der Mangel an Bewegung und Sport die Bevölkerung schwächt, können Depressionen in Folge der Isolation hinzukommen. Diese Depressionen werden durch die ständige Panikmache der Massenmedien und der Politik verstärkt. Ärger, Angst und Stress sind dafür bekannt, Abwehrkräfte zu schwächen. Diese Faktoren kommen nicht von ungefähr sondern wurden in Folge der Corona-Maßnahmen aktiv hervorgerufen und gefördert.

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