Erschreckender Anstieg von Erkrankungen bei den US-Streitkräften im Jahr 2021

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Erschreckender Anstieg von Erkrankungen bei den US-Streitkräften im Jahr 2021

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Am 24. Jänner 2022 moderierte der amerikanische Senator Ron Johnson eine Roundtable-Diskussion, an der renommierte Ärzte, medizinische Experten und Juristen teilnahmen. Der Titel der Veranstaltung lautete: „COVID-10: A Second Opinion“. Und diese „Zweitmeinung“ zum Thema COVID-19 hatte es in sich.

Ein Gastkommentar von Dr. Hannes Strasser

Whistleblower der US-Streitkräfte berichten über Krankheitszahlen 2021

An diese Diskussion nahm auch der Rechtsanwalt Thomas Renz teil. Dieser Rechtsanwalt vertritt 3 Whistleblower (Aufdecker) des amerikanischen Verteidigungsministeriums, die Zahlen der Defense Medical Epidemiology Database (DMED) offenlegten. In dieser Datenbank sind die medizinischen Daten von rund 8,4 Millionen aktiven Soldaten und 3,5 Millionen Reservisten gespeichert. 2021 wurden dramatische Zunahmen verschiedenster registrierter Diagnosen in der DMED im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2016-2020 festgestellt.

Massiver Anstieg von Krebsdiagnosen und neurologischen Erkrankungen

Bei den Krebsdiagnosen gab es einen Anstieg von 38.700 pro Jahr (5-Jahres-Durchschnitt 2016-2020) auf 114.645 in den ersten 11 Monaten des Jahres 2021, also beinahe eine Verdreifachung. Bei den neurologischen Erkrankungen gab es eine Zunahme von 82.000 pro Jahr (5-Jahres-Durchschnitt 2016-2020) auf 863.000 in den ersten 11 Monaten des Jahres 2021, also mehr als 10-mal so viele Erkrankungen.

Interessanterweise kam es bei einigen Krebsarten zu besonders hohen Anstiegen, z. B. bei bösartigen Tumoren der Speiseröhre (894 %), bei bösartigen Tumoren des Verdauungstraktes (624 %), bei Brustkrebs (487 %), bei Schilddrüsen-Krebs (474 %) und bei Hoden-Krebs (369 %). Und multiple Sklerose trat um dramatische 680 % und das an sich seltene Guillain-Barré-Syndrom (eine plötzlich auftretende Lähmung) um 551 % häufiger auf.

Auch bei anderen Erkrankungen gab es dramatische Anstiege

Bei Bluthochdruck zeigte sich ein unfassbarer Anstieg um 2181 %. Bei weiblicher Unfruchtbarkeit kam es zu einer Zunahme von 472 %, bei Lungenembolien von 468 % und bei Fehlgeburten von 279 %. Auch Herzerkrankungen traten massiv häufiger auf: Tachykardien (erhöhte Herzfrequenz) waren um 302 % häufiger und Herzinfarkte um 269 %. Angeborene Missbildungen bei Kindern des Militärpersonals wurden im Jahr 2021 um 156 % öfter dokumentiert.

Unangenehme Fragen an den US-Verteidigungsminister

In der Diskussion führte Thomas Renz an, dass offensichtlich registrierte Diagnosen von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) aus der DMED entfernt wurden. Er veröffentlichte auch die Namen der 3 Whistleblower, die die vorliegenden Zahlen offenlegten, nämlich die Ärzte Samuel Sigoloff, Peter Chambers und Theresa Long.

In weiterer Folge informierte Senator Johnson den Verteidigungsminister der USA, dass jegliche Racheaktionen gegen diese Ärzte nicht toleriert und sofort untersucht werden. Und er er stellte dem Verteidigungsminister folgende Fragen:

Ist sich das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika bewusst, dass es zu diesem dramatischen Anstiegen der registrierten Diagnosen von Fehlgeburten, Krebs und anderen schweren Erkrankungen im Jahr 2021 im Vergleich zu den Jahren 2016-2020 gekommen ist? Wenn ja dann erklären Sie, welche Maßnahmen das Verteidigungsministerium unternommen hat, um die Ursache dieser Anstiege bei den Diagnosen zu ermitteln.

Wurden registrierte Diagnosen zu Myokarditis aus der DMED gelöscht? Wenn ja erklären Sie warum und wann diese Informationen entfernt wurden und geben Sie bekannt, wer sie entfernen ließ.

Senator Johnson setzte dem Verteidigungsministerium USA eine Frist bis zum 15. Februar 2022, um diese Fragen zu beantworten und die angeforderten Informationen zu liefern. Dazu ist anzumerken, dass Senator Johnson ranghöchster republikanischer Abgeordneter des Permanent Subcommittee on Investigation des Senatskommitees Homeland Security and Governmental Affairs ist, also einer der mächtigsten und hochrangigsten Senatoren in den USA.

Die Rolle der COVID-19-Impfungen an diesem dramatischen Anstieg von Erkrankungen

Die Experten der Diskussion befürchten, dass die massiven Zunahmen von Erkrankungen auf die COVID-19-Impfungen zurückzuführen sind. Dem muss ich mich anschließen. Es geht hier nicht um Anstiege von wenigen Prozentpunkten, die Diagnosen haben sich 2021 vervielfacht. Bei Millionen US-Soldaten können sich nicht innerhalb eines Jahres auf einmal Umwelt, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, die Pandemie oder die genetische Disposition geändert haben. Was sich aber 2021 geändert hat ist, dass rund 93 % der US-Soldaten laut offiziellen Angaben geimpft wurden. Es gibt bis dato keine andere logische Erklärung für diese immensen Zunahmen an Erkrankungen als die COVID-19-Impfungen 2021. Dies umso mehr, als ja seit Monaten in verschiedenen Ländern eine deutliche Übersterblichkeit zu beobachten ist.

Den Brief in voller Länge finden Sie hier:

Universitätsdozent Dr. Hannes Strasser MSc. ist Co-Autor des Bestsellers „Raus aus dem Corona-Chaos“ und Gründer der „Interessensgemeinschaft Freie Ärzte Tirol“, die bei den Ärztekammerwahlen antritt.

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