Es bewegt sich doch was: Die Menschen bleiben nicht tatenlos

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Es bewegt sich doch was: Die Menschen bleiben nicht tatenlos

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Wegen des Themas Corona, welches auch das Leben der Oberösterreicher schon seit fast zwei Jahren dominiert, könnten manche Menschen glatt glauben, dass alle anderen Aktivitäten in ihrer kleinen Welt zum Stillstand gekommen sind. Aber es bewegt sich doch etwas, behaupte ich mit einem abgewandelten Zitat von Galileo Galilei.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Man muss kein Universalgelehrter sein, um zu sehen, dass auch während der sogenannten Pandemie Projekte verwirklicht werden und wurden.So wurde in Gmunden das Hotel-Projekt endlich erfolgreich angeschoben und auch in Wels steigt am morgigen Freitag (10. September) ein Fest anlässlich des Umbaus des Kaiser-Josef-Platzes. Die Linzer durften bereits über die Inbetriebnahme ihrer neuen „Eisenbahnbrücke“ jubilieren.

Trotz Regierung einiges auf den Weg gebracht

Obwohl wir Menschen in den letzten zwei Jahren vielerorts gesichtslos waren, waren wir doch nicht tatenlos geblieben und haben einiges auf den Weg bringen können, welches uns ein großes Anliegen war. Kräftig gefeiert wurden und werden diese Ereignisse allemal, zumal es in jüngster Vergangenheit nicht viele Möglichkeiten zum Fröhlichsein gab. Wie sehr dieses Feiern den Bürgern gefehlt hatte, hat sich nicht nur am letzten Freitag beim Fest zum 90-jährigen Jubiläum des Welser Tierparks gezeigt. (Wochenblick berichtete)

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