Fauler Impf-Zauber: Viruslast wie Ungeimpfte und sinkender Schutz

Bereits nach 7 bis 8 Wochen kann Impfschutz nachlassen

Fauler Impf-Zauber: Viruslast wie Ungeimpfte und sinkender Schutz

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Noch im Februar 2021 versuchte Pfizer/Biontech in Studien zu belegen, dass der Corona-Impfstoff wirkungsvoll vor Ansteckungen schützt. Mittlerweile zeigen neue Studien und auch die Realität, dass dem nicht so ist. Auch haben Geimpfte eine ähnlich hohe Virenlast wie Ungeimpfte.

So kommt etwa die US-Studie “No Significant Difference in Viral Load Between Vaccinated and Unvaccinated, Asymptomatic and Symptomatic Groups Infected with SARS-CoV-2 Delta Variant”, zu dem Ergebnis, dass Geimpfte eine gleich hohe Viruslast haben wie Ungeimpfte. Dazu untersuchten die Forscher Daten von 869 Personen aus zwei verschiedenen Datensätzen. Von den Teilnehmern waren insgesamt 573 ungeimpft. Dabei gab es keine statistisch signifikanten Unterschiede in den mittleren Ct-Werten der Geimpften und der Ungeimpften, so die Wissenschaftler in der Studie. Bei der Gruppe der Geimpften habe der Wert bei 23,1, bzw. 25,5 gelegen, bei den Ungeimpften bei 23,4, bzw. 25,4. Laut Robert Koch Institut gilt man erst ab einem Ct-Wert von über 30 als nicht mehr ansteckend. Die Studie ist allerdings noch nicht von unabhängigen Experten überprüft worden.

Feier in USA: Drei Viertel der Corona-Fälle geimpft

Jedoch kommt auch eine andere Studie zu einem ähnlichen Ergebnis. Im US-Bundesstaat Massachusetts hatten sich bei einer Großveranstaltung im Juli rund 500 Menschen mit Corona infiziert. Unter den 469 Infizierten waren 346 bereits vollständig geimpft. Das entspricht fast drei Viertel der Covid-Fälle. Das würde bedeuten, dass Geimpfte “Delta” genauso weitergeben, wie Ungeimpfte, erklärte dazu Immunologe Carsten Watzl, um sofort nachzusetzen: „Aber Geimpfte infizieren sich seltener und es macht natürlich noch einen Unterschied, ob dann mein Gegenüber durch eine Impfung geschützt ist oder nicht.“ Zudem, so bestätigen angeblich auch Studien aus Singapur, seien Geimpfte weniger lange infektiös, weil die Virenlast schneller sinke, wird dennoch eine Begründung für die Impfung gesucht. Wie lange dies allerdings so sein soll, ist fraglich.

Impfschutz lässt nach

Denn eine Forschungsgruppe an der Berliner Charité bestätigte, was viele bereits vermuteten: Der Impfschutz lässt mit der Zeit nach. Bei einigen Untersuchungen sei ein Nachlassen des Schutzeffekts bereits sieben bis acht Wochen nach der vollständigen Impfung festzustellen. Mit einer dritten Impfdosis könne dies jedoch ausgeglichen werden und die Impfung schütze angeblich vor schweren Verläufen. Dass inzwischen die Zahl der vollständig Geimpften auf den Intensivstationen zunimmt, tut der Mär von der Schutzwirkung der Impfung auch keinen Abbruch. Kreativität beweist dabei der Kurier: Dort wird erklärt, dass mit fortschreitender Durchimpfung der Bevölkerung natürlich auch der Anteil an Menschen mit vollständiger Immunisierung auf den Intensivstationen steige. Das sei „simple Mathematik“. Denn wären hundert Prozent der Menschen geimpft, läge auch der Anteil der Geimpften auf Intensivstationen bei hundert Prozent. Nach so viel geballter Logik fällt es wirklich schwer, nicht mehr an die Wirksamkeit der Corona-Schutzimpfung zu glauben.

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