Gefährlich und nicht zielführend: Ärzte gegen Genspritzen-Diktatur

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Experten stehen auf

Gefährlich und nicht zielführend: Ärzte gegen Genspritzen-Diktatur

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Für die Ärzte, die sich am Dienstag zu einer Pressekonferenz am Platz der Menschenrechte trafen, ist SARS-CoV-2 in seinen Auswirkungen für den Großteil der Menschen relativ ungefährlich. Doch der Umgang damit, die Beschränkung der Meinungsfreiheit, die Wissenschaftsfeindlichkeit, der Terror der Regierung und die Zerstörung unseres Wirtschafts- und Sozialgefüges seien eine Neuheit, waren sich die Experten bei der Veranstaltung der Initiatve für evidenzbasierte Corona Information (ICI) einig. Sie sprachen sich gegen den Zwang zu den experimentellen Genspritzen aus. Unter ihnen fanden sich honorige Persönlichkeiten wie Geert Vanden Bossche. Der Impfstoff-Forscher war zuvor selbst in seiner Expertise für die Bill und Melinda Gates Stiftung tätig.

Experten beziehen Stellung zum Spritzexperiment

Die Initiative für evidenzbasierte Corona Information (ICI) lud zur Pressekonferenz auf den Platz der Menschenrechte. Man musste sich in einem Zelt treffen, da es aufgrund der Repressalien der Regierung anders nicht möglich war. Es sei beschämend, dass man sich aufgrund der Beschränkung der Meinungsfreiheit durch die Regierung derartigen Widrigkeiten ausgesetzt sehe, so DDr. Christian Fiala.

Spritz-Zwang: Todesfolgen billigend in Kauf genommen

2020 sind 0 Kinder laut Statistik Austria an Corona verstorben. Dennoch wird zunehmend auch die Zwangsspritzung der Kinder propagiert. Und bereits jetzt würden Babys mit den experimentellen Genstoffen behandelt werden, erklärte der ao. Universitätsprofessor Dr. Johann Missliwetz, seines Zeichens Gerichtsmediziner. Dass Föten von jenen Stoffen, die die Mutter zu sich nehme beeinflusst würden, sei hinlänglich bekannt. Deswegen sollen Frauen ja auch in der Schwangerschaft keinen Alkohol zu sich nehmen oder etwa rauchen. Und dass die Genspritzen mitunter schwere Schäden zur Folge hätten, ließe sich ja mittlerweile sogar bei Sportereignissen beobachten, wenn die Wettkämpfer am Spielfeld vor aller Welt zusammenbrechen. Die Nebenwirkungen seien zwar selten, aber nicht gerechtfertigt, waren sich die Mediziner am Dienstag einig. “Wer andere zu den Genspritzen zwingt, nimmt billigend in Kauf, dass Menschen an Nebenwirkungen sterben”, erklärte Missliwetz. Denn: “Die Toten lügen nicht”, so der Pathologe.

Für Demokratie in der Wissenschaft

Corona rechtfertige es nicht, derartige Risiken einzugehen, waren sich die Experten einig. Doch ein Diskurs darüber finde gar nicht erst statt, Kritiker würden mundtot gemacht. Vor allem durch die Ärztekammer und deren Präsidenten Szekeres. Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Leiter der “Public Health”-Abteilung der Med-Uni Wien bezeichnete Szekeres als Ärztekammerpräsidenten als “untragbar”. Dieser kündigte zuvor an, jeden Arzt, der seiner Covid-Linie widerspreche, vor die Disziplinarkommission zu stellen. Einige kritische Ärzte verloren bereits ihre Zulassung, weil sie sich nicht linientreu zeigten. Diese Diktatur, die sich mitten durch die Wissenschaft zieht, beunruhigt auch den Mediziner und Psychotherapeuten Dr. Edgar Hagenbichler. Er will deswegen die Entwicklung eines demokratischen Gesundheitssystems fördern. Demokratie bedürfe vor allem des freien Zugangs zu Information, nur dadurch könnten Menschen eine Entscheidung treffen. Sie müssten die Chance haben – anders als jetzt – verschiedene Standpunkte abzuwägen, um sich eine Meinung zu bilden. Hagenbichler fordert, den Menschen nicht nur in seiner virologisch-biologischen Dimension, sondern auch psychosozial zu begreifen. Es könne nicht sein, dass wir unser ganzes Land ruinieren für ein Virus, das für die meisten Menschen ungefährlich sei.

Genspritzen nicht sicher genug – Medikamente hingegen wirksam

Auch externe Experten waren in das Zelt zugeschaltet. Dr. Peter McCullough, Kardiologe und Chefredakteur der Zeitschriften Reviews in Cardiovascular Medicine und Cardiorenal Medicine, schilderte die verheerenden Schäden durch die Genspritzen bei jungen Menschen. Die explodierende Zahl an Herzentzündungen fällt immerhin genau in das Terrain des Medizin-Professors. Die Genspritzen seien nicht sicher genug, um sie an der breiten Bevölkerung anzuwenden. McCullough zweifelt ihren Sinn an sich an: “Es zeigt sich, dass sich Menschen nicht wieder-infizieren” – die effektive Immunität nach Infektion zeige sich bei Covid-Patienten bereits. Ältere Menschen die einmal mit Covid in sein Krankenhaus kämen, würden nach ihrer Genesung kein zweites Mal mit Covid zurückommen. Außerdem gebe es ja funktionierende Medikamente zur Behandlung der Erkrankung. Gute Erfolge in der Behandlung von schweren Covid-Verläufen erzielten die Mediziner laut McCullough durch die Gabe von lange erprobten Arzneimitteln wie Hydroxychloroquin, Ivermectin, Steroide, Aspirin und dem neuen Medikament Molnupiravir.

Ex-Gates-Mitarbeiter: “Impfungen” stören Immun-Antwort auf “Omikron”

Auch Geert Vanden Bossche, PhD, der bereits für GAVI und die Bill und Melinda Gates Stiftung Impfstoffe erforschte, war der Konferenz zugeschaltet. Naheliegenderweise sei er kein Impfkritiker. Doch – wie Wochenblick bereits mehrfach berichtete – rät er entschieden davon ab, in eine Pandemie hineinzuimpfen. Das führe zu resistenten Viren und bereits jetzt zeichneten sich die von ihm befürchteten Folgen ab, wie er schildert: “Zu Beginn der Pandemie bekamen Kinder und Gesunde diese Erkrankung gar nicht” – jetzt sei das anders. Vanden Bossche lud zu einem kurzen Exkurs in die Funktionsweise des menschlichen Immunsystems. Dieses sei durchaus von Geburt an dafür gerüstet, neue Krankheitserreger zu erkennen und sich dagegen zu wehren. Die angeborene Immunantwort könne Viren beseitigen, vor allem weil sie unspezifisch sei. So entstünde eine sterile Immunität und genau diese sei der wichtigste Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Die vielen asymptomatischen Corona-Verläufe, die den Großteil der Corona-Infektionen ausmachten, zeugten von dieser Fähigkeit der angeborenen Immunantwort. Das “Impfen” hingegen schränke diese körpereigene Immunreaktion auf eine Spezifische ein. Die “Impf”-Immunreaktion erfolge dann nur noch spezifisch auf einen Gewissen Virustyp. Gerade bei “Omikron” stelle sich das nun – wie von Vanden Bossche erwartet – als Problem heraus. Durch die spezifischen (und kurzweiligen) Antikörper der Genspritzen könne das Immunsystem nun schlechter mit der Variante umgehen. Deswegen sei nun zunehmend zu beobachten, dass immer mehr Menschen erkranken und sterben.

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