Gegen die Spaltungsversuche der globalistischen Eliten: “Demonstration des Geistes”

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Ein Gedicht

Gegen die Spaltungsversuche der globalistischen Eliten: “Demonstration des Geistes”

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Seine Gedanken zum unterdrückerischen Corona-Regime und dessen gesellschaftsschädigenden Corona-Maßnahmen hat Wochenblick-Leser Walter Mair im folgenden Gedicht lyrisch aufgearbeitet. Es thematisiert sowohl die Angst-Propaganda des Regimes, als auch die transhumanistische Agenda, die dahinter steht.

Ein Gedicht von Wochenblick-Leser Walter Mair

Demonstration des Geistes

Heute geh ich nicht zur Demo
Nein, ich bleibe heut zu Haus
Die Verbindung zu den Menschen
Geht sich trotzdem für mich aus

Ja, im Geist bin ich bei jenen,
die heut auf die Straße gehen
fühle mich als Teil von denen
die für Menschlichkeit einstehen

Unsre Waffe ist der Geist
Freiheit steht auf unsren Fahnen
Ist der „Gegner“ noch so dreist
Wird er schon sein Ende ahnen

Denn er trickst – mit jedem Mittel
Seine Stärke: „Ignoranz“
Kauft sich eifrig Medientitel
Setzt auf falscher Worte Glanz

Mit Parolen-Propaganda
Wirken „sie“ nach außen stark
Waschen skrupellos Gehirne
Und verletzten Bein und Mark

Die Gesundheit dient der Lüge
Gutgemeint scheint mancher Rat
Die Experten in der Riege
Treiben strebsam Hochverrat

Jeder Tag bringt neue Zahlen
Die das Volk wie Spiele braucht
Nur die Impfung scheint das Brot
Das ihm neuen Geist einhaucht

Doch der Geist sitzt nicht im Körper
Einkaufsamstag oder nicht
Wahrer Geist lässt sich nicht spalten
Jeder glaubt an seine Pflicht

2G, 3G oder eins? PCR-getestet?
Was ist „deine“ Haltung“?
Mensch, da wird die Welt verpestet
Mit dem tiefen Keil versuchter Spaltung

Doch im Grunde ist der Mensch
DA, um wahrhaft Mensch zu sein
Nur Eliten halten sehr beständig
Volk und Geist beschissen klein

Und so wissen die da oben
Wie man gut manipuliert
Durch die Ignoranz des Volkes
Herrschen sie „recht“ ungeniert

Angst und Mut sind wie Geschwister
Alle Menschen sind betroffen
Keiner kennt des Spieles Ende
Und sein Ausgang ist noch offen

Globalisten, Geld und Macht
Können dabei nur verlieren
Ganz egal wie viele Menschen
Auf der Straße aufmarschieren

Ihre kranken Träume sind
Digital und transhuman
Wenn der Mensch sich nicht vergeistigt
Fängt das Spiel von vorne an

Doch solange unser Gott
Mammon heißt und Ignoranz und Gier regieren
Macht es wenig Unterschied
Wieviel Menschen heute demomäßig aufmarschieren.

Freiheit ist ein geistig´ Gut
Niemand kann es je beschränken
Doch was wahrhaft nötig tut
Bitte liebe MitgeschwisterInnen
Bitte: fanget an zu denken.

Zum Autor:

Lebenskünstler, Wortspieler, Philosoph, Autor, Vater, Angestellter, Mediator, Begleiter, Pensionist, Mensch – es gibt viele Rollen, mit denen sich der lebensfrohe Mittsechziger Walter Mair identifizieren kann. Als wichtigste Eigenschaft beschreibt der leidenschaftliche Konsument freier und unabhängiger Medienangebote seinen Hang, stets skeptisch und (positiv) kritisch zu bleiben. 

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