Gekaufter Wissenschafts-Bluff: Uni-Studie erklärt Impfung mit Gates-Geld zu Lebensretter

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Auch methodisch grottenschlechte Propaganda-Studie

Gekaufter Wissenschafts-Bluff: Uni-Studie erklärt Impfung mit Gates-Geld zu Lebensretter

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In ihrem dreisten Bestreben, den angeblichen Nutzen der Impfung zu quantifizieren, berufen sich deutsche Corona-Panikmacher auf eine fragwürdige „Studie” mit regelrechten Horror-Zahlen an Opfern, die es ohne die Impfung angeblich gegeben hätte. Bezahlt hat diese “Forschung” unter anderem die “Bill & Melinda Gates-Stiftung”, die mehrfache Finanzinteressen am verheerenden Impf-Experiment besitzt.

Impfpflicht-Fanatiker jubeln über Auftragsstudie

Am Freitag bejubelte der grüne „Gesundheitsexperte“ Janosch Dahmen, einer der glühendsten Impfpflicht-Fürsprecher und C-Maßnahmenverteidiger, eine britische Studie, von den „üblichen Verdächtigen“ finanziert wurde. Darin wird die absurde, völlig spekulative Behauptung aufgestellt, die Corona-Impfungen hätten zwischen  Ende 2020 und Ende 2021 in 185 Ländern und Regionen fast 20 Millionen Corona-Todesfälle weltweit „verhindert”.

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Grüne Gates-Fanboys: Wes Brot ich ess’,…

Was Dahmen nicht erwähnte: Die Studie wurde vom Imperial College London erstellt, das als einer der eifrigsten Empfänger von Lobbygeldern gilt, und wurde unter anderem von der Impfallianz Gavi, der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung finanziert. Dass die Gates-Stiftung nach der US-Regierung auch der zweitgrößte Geldgeber der WHO ist, bleibt ebenfalls unerwähnt. Bill Gates hält zudem Aktien an sämtlichen Hersteller von Corona-Impfstoffen. Auch bei der Impf-Allianz Gavi ist seine Stiftung treibende Kraft.

Methodisch unseriöser demagogischer Schwindel

Was die Impflobby um Dahmen hier also präsentiert, ist vor allem ein demagogischer Schwindel: Eine Gruppe von politischen und wirtschaftlichen Nutznießern der Impfungen finanziert hier eine „wissenschaftliche Erhebung“, die die segensreiche Wirkung von den Impfstoffen „beweist“, die von eben diesen Nutznießern mitentwickelt und vermarktet werden.

Doch auch methodisch ist die Arbeit alles andere als seriös: Das Imperial College selbst ist nachgerade berüchtigt dafür, Prognosen aus unzuverlässigen Computercodes herzuleiten, die solche Zwecke völlig ungeeignet sind. Professor Neil Ferguson, der dem Imperial College angehört, hat eine lange Liste von Fehlprognosen vorzuweisen, die auf solchen Modellen basieren.

Falschprognosen schon bei Vogelgrippe & Rinderwahn

2002 prophezeite Ferguson bis zu 150.000 Tote durch die Kreutzfeld-Jacob-Krankheit, die menschliche BSE-Variante. Am Ende waren es 178. 2005 behauptete er, dass bis zu 200 Millionen Menschen weltweit der Vogelgrippe zum Opfer fallen würden; 2006 hatte die WHO ganze 78 Tote registriert, die sie auf dieses Virus zurückführte. Damit nicht genug: 2009 teilte Ferguson der britischen Regierung mit, dass mit 65.000 Toten infolge der Schweinegrippe zu rechnen sei. Am Ende waren es 457.

Ferguson und die von ihm geleitete Gruppe am Imperial College waren es auch, die die pseudowissenschaftlichen Vorwände für die Lockdown-Politik in Großbritannien lieferten. Auch vom obersten US-Corona-Bekämpfer Anthony Fauci wurde er herangezogen, auch weil Ferguson 2,2 Millionen tote Amerikaner prognostiziert hatte, wenn man keinen Lockdown einführe. Selbst für Schweden prophezeite das College eine gigantische und völlig übertriebene Zahl von Corona-Toten, die auf völlig groteske Weise weit über den dann wahren Sterbeziffern lag.

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Unbrauchbare Modelle, wilde Schätzungen

Und auch die aktuelle Studie, die bei Dahmen solche Euphorie auslöst, beruht wiederum alleine auf den mathematischen Modellen, die sich nun schon so oft als unbrauchbar erwiesen haben. Schlimmer noch: Weil aus vielen Ländern gar keine Todesfallzahlen zu Corona verfügbar sind, wurden die Sterbeziffern, die dem Modell zugrunde liegen, einfach geschätzt. Dies übrigens im exakten Gegensatz übrigens zu den – durch ein reales Sterbegeschehen und tatsächlich eingetreten gesundheitlichen Schäden wohldokumentierten  – Impfschäden!

So wird der Öffentlichkeit dann am Ende erneut eine „Studie“ präsentiert, deren Methodik und Finanzierung natürlich kaum jemand nachprüft, und als Nachweis der angeblich „faktenbasierten Wissenschaft“ popularisiert – mit dem Totschlagargument  „follow the science!“ – folgt der Wissenschaft. Einer Wissenschaft also, die es so pauschal gar nicht gibt und die deshalb auch nicht meinungshomogen dieses oder jenes „beweisen“ kann – zumal  bei einem Experimentalimpfstoff in seiner laufenden menschheitsweiten Massentestungen. In Wahrheit „beweisen” oder „widerlegen” Gefälligkeitsstudien wie diese leider nur allzu häufig lediglich das, was ihren jeweiligen Auftraggebern ins Konzept passt.

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