Gen-Behandlung bei Omikron wirkungslos: Kommt deshalb Sechsfach-Spritzenzwang?

Gen-Behandlung bei Omikron wirkungslos: Kommt deshalb Sechsfach-Spritzenzwang?

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  • Sieben Deutsche infizierten sich trotz kürzlichem Drittstich
  • Immer klarer: Gegen “Omikron” hilft die Gen-Behandlung null
  • BioNTech-Chef frohlockt: Neue Dreifach-Impfung ab März
  • Trotz Erkenntnissen:  Spritzen-Zwang in Österreich ab Feber
  • Strafen wegen Ablehnung nachweislich unwirksamer Gen-Behandlung?
  • Kurz bestellte 72,5 Mio. Dosen: Ahnte man das “Impf”-Versagen bereits?

Die sogenannte “Impfung” wirkt nicht, darum muss man möglichst schnell und möglichst zwanghaft alle dreifach spritzen. Wie wenig der “Game-Changer” überhaupt ausrichten kann, lässt ein aktueller Fall von sieben Deutschen durchklingen. Diese hatten allesamt bereits ihren Drittstich: Und holten sich nun im Südafrika-Urlaub eine “Omikron”-Infektion. Dem baldigen strafbewehrten Zwang tun solche Vorfälle keinen Abbruch. Und BioNTech-Milliardär Ugur Sahin ließ bereits anklingen, dass es nicht bei drei Spritzen bleiben wird.

Impfpflicht gegen ein Virus ohne Impfung

Österreich wird zum ersten Land, das eine Impfpflicht erlässt für eine Krankheit, für die es keine Impfung gibt – und Deutschland will diese wahnwitzige Absurdität kopieren. Selbst nach der Maßgabe der verdrehten und längst widerlegten Mainstream-Erzählung, wonach die mRNA-Genspritzen “absolut sicher und wirksam” seien, kristalliert sich dieser Sachverhalt immer deutlicher heraus. Die “Omikron”-Variante führte zwar bislang zu keinen Hospitalisierungen, soll aber hoch ansteckend sein und könnte die vorherrschende Delta-Variante bald verdrängen.

Schon erste Berichte über die neueste Coronavirus-Inkarnation ließen schließen: Es handelt sich wohl um eine weitgehend “impfresistente” Variante, die über 30 Mutationen auf dem Spike-Protein hat. Damit bewahrheiten sich auf groteske Weise die Befürchtungen von Ex-Gates-Insider Geert Vanden Bossche, der im Früjahr vor dem Auftreten solcher Fluchtmutanten warnte (Wochenblick berichtete). Man hat es nicht nur mit dem rapiden Nachlassen der angeblichen Wirksamkeit zu tun, sondern wohl damit, dass das experimentelle Serum völlig ins Leere geht. Omikron befällt bislang fast ausschließlich mehrfach Gespritzte.

Nach Booster kommt Dreifach-Dosis gegen Omikron

Die herkömmliche Forschung ist ratlos, weil auch der “Booster” nicht als Heilsbringer dient. Ein Mitglied des Forschungskonsortiums, das die Variante entdeckte, erklärt: “Durchbruchsinfektionen sehen wir gerade sehr viele. Was wir nicht wussten, dass auch eine Booster-Impfung mit BioNTech/Pfizer das nicht verhindert”. Nichts ist also mit dem angeblich “25-fach besseren Schutz” – und auch der zum Ferrari der Genspritzen hochgejazzte Stoff aus der Mainzer “Goldgrube” hilft nichts. Alle sieben Südafrika-Reisenden waren in den letzten zwei Monaten “geboostert”, davon allesamt mit zwei BioNTech-Dosen. Noch tröstet man sich damit, dass alle nur leichte Symptome haben. Die Betroffenen sind zwischen 25 und 39 Jahre alt: Da wäre das ohnehin erwartbar.

Aber längst rattern die Köpfe, wie man dem Versagen der ohnehin bestenfalls mäßig wirksamen Stoffen beikommen kann. BioNTech-Gründer Ugur Sahin will dafür etwa einen neuen Drei-Dosen-Impfstoff für die Omikron-Variante herstellen. Das heißt: Wer bereits drei Stiche intus hat, muss dann noch drei Mal ran. Sechs Stiche für die geliehene “Freiheit” – bis zur nächsten Variante oder politischen Laune. Das Pharma-Geldbörserl freut’s, den Steuerzahler weniger. Dass es sich diesmal mit der sterilen Immunität ausgeht, glauben längst nur naive Optimisten. Aber zur Sicherheit sollte man sich halt schon mal “boostern” lassen – am besten schon nach drei Monaten, rät Sahin. Denn die einstige “Vollimmunisierung” mit der Doppel-Spritze sei in jedem Fall zu wenig…

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Strafe für Verweigerung unwirksamer Stoffe

So richtig absurd wird die Situation allerdings erst in Österreich. Denn während man in Deutschland erst manifeste Absichten bekundet, ist die “Impf”-Pflicht in unserem Land ab 1. Februar so gut wie fix. Schon am 15. März sollen an hunderttausende, eher Millionen erste Strafbescheide verschickt werden. Bis dahin könnte die “Omikron”-Variante dominant sein. Der spezifische Stoff dafür startet aber laut Sahin wohl ebenfalls erst im März – und zwar vorerst mit schütterer Verfügbarkeit. Der Staat würde also unzählige Leute mit 600 Euro Strafe belegen, weil sie eine Behandlung ablehnen, deren volle Wirkung zu diesem Zeitpunkt sogar seine Macher anzweifeln.

Die Nebenwirkungen hingegen würden weiterhin drohen. Diese reichen von leichten Reizungen und Fieber über lebensgefährliche Hirnthrombosen, Lungenembolien, Herzmuskelentzündungen und Gesichtslähmungen bis hin zum “plötzlichen und unerwarteten Tod”. In internationalen Datenbanken finden sich inzwischen millionenfache sogenannte “Impfreaktionen” und abertausende Tote im zeitlichen Zusammenhang zur Spike-Behandlung. Diese wird künftig ab 14 Jahren zum Zwang. In diesem Alter sind schwere Verläufe nahezu ausgeschlossen, das Geld für die Strafe verdienen darf man auch nicht – aber blechen wohl.

Bei neuem Stoff: Wird staatlicher Zwang einfach adaptiert?

Dass eine solche nicht nur menschenrechtlich bedenkliche, sondern eben auch völlig unwirksame Pflicht, die Rechtmäßigkeit selbiger bedroht, dämmert nun sogar den ersten Mainstream-Experten. So etwa Michael Lysander Fremuth vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Grund- und Menschenrechte an der Uni Wien. Er wendet ein, dass die sich abzeichnende vernachlässigbare Schutzwirkung bei “Omikron” bedeuten könnte, dass die aktuellen Stoffe kein taugliches Instrument zur Pandemiebekämpfung seien. Diese könnte die “Impf”-Pflicht in der aktuellen Form bedrohen.

Seine Lösung ist aber keine völlige Aufhebung des absurden Zwanges. Sondern: “Die Frage der Impfpflicht muss fortwährend geprüft und gegebenenfalls auch neu angepasst werden.“ Was das heißen könnte, lassen andere Genspritzen-Fanatiker durchklingen. Der Salzburger Infektiologe Richard Greil fordert gerade wegen der Omikron-Variante, sofort mit der dritten – und vierten! – Dosis zu beginnen. Jene, die dieser Empfehlung folgen könnten dann, sobald die Dreifach-Booster-Behandlung von BioNTech am Markt ist, sogar sieben Stiche über sich ergehen lassen müssen.

72,5 Mio. Dosen bestellt: Ahnte Kurz heimlich das Versagen?

Kritische Beobachter könnten nun einwenden, dass die Entscheidungsträger ihre Überraschung womöglich nur spielen. Denn Ex-Kanzler Sebastian Kurz ergatterte schon vor etlichen Monaten insgesamt 72,5 Millionen Spike-Dosen auf dem “Impfstoff”-Basar. Die zweite Teilbestellung aus diesem Kontingent über 42,5 Mio. Dosen war explizit für die Jahre 2022 und 2023 gedacht. Diese Menge reicht, um jeden Einwohner Österreichs achtmal durchzuspritzen – vom Säugling bis zum Greis. Immer mehr Menschen zweifeln daran, dass es jemals um die “Gesundheit” ging.


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