Gut oder schlecht für die Gesundheit: Impfen bleibt riskant

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Gut oder schlecht für die Gesundheit: Impfen bleibt riskant

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Impfen ist wie Gesundbeten! Man hofft und vertraut darauf, dass der verabreichte Stoff wirksam vor einer schweren Corona-Erkrankung schützt und die eigene Gesundheit nicht beeinträchtigt.

Kommentar von Kurt Guggenbichler

Doch eine wirkliche Garantie dafür kann seriös niemand geben. Mich wundert es nicht, wenn ich höre, dass sich immer mehr Menschen nicht impfen lassen wollen und sie dafür auch noch ihren Arbeitsplatz riskieren.
Unter dem Aspekt des derzeitigen Wissens über die Corona-Impfstoffe ist es von der Regierung und auch von den Firmen unverantwortlich, die Menschen zum Impfen zu zwingen, wenn auch indirekt, weil man eben nicht hundertprozentig sicher sein kann, ob dies tatsächlich eine ungefährliche Angelegenheit für die Betroffenen ist.

Gesundbeten ist weniger gefährlich

Angesichts dieses Vabanquespiels und angesichts der rückläufigen Inzidenzen, die für die Regierung das Evangelium sind, ist es mehr als nur Chuzpe, nun auch noch die Kinder impfen zu wollen. Dabei hieß es doch immer, dass Kinder kaum Corona gefährdet seien.
In diesem Fall hielte ich allgemeine Gebete um die Gesundheit für allemal gesundheitsfördernder, weil diese garantiert weniger riskant sind als eine Impfung. Zudem könnte man bei den Fürbitten an den Himmel oder ans Universum auch stark auf den Placebo-Effekt bauen.

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