Heimlicher Lauterbach-Deal: 3 Mrd. Euro an Pharmafirmen für Corona-Spritzen bis 2029

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Im Schatten des Krieges wird Steuergeld verschoben...

Heimlicher Lauterbach-Deal: 3 Mrd. Euro an Pharmafirmen für Corona-Spritzen bis 2029

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Ganz böse Verschwörungstheoretiker munkelten, dass die deutsche Bundesregierung den aktuellen Fokus auf den Ukraine-Krieg dafür nützen würde, heimliche Corona-Absurditäten durchzupeitschen. Nachdem man eine Hintertür für eine Beibehaltung der totalitären Maßnahmen ließ (Wochenblick berichtete) folgt nun der nächste lukrative Großauftrag zugunsten der Pharmalobby.

3 Mrd. Steuergeld als “Bereitschaftsentgelt”

Am Mittwoch gab das deutsche Bundeskabinett grünes Licht dafür, mit fünf Pharmafirmen langfristige Verträge abzuschließen, um die Belieferung mit den Corona-Genspritzen über Jahre sicherzustellen. Dafür macht der Bund 2,86 Milliarden Euro für die Zeitspanne 2022 bis 2029 locker. Die Maßnahme soll der Bundesregierung “im Falle des Andauerns der Covid-19 Pandemie oder einer neuen Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen” sichern. Den beteiligten Firmen zahle man daher ein “Bereitschaftsentgelt”, um die Impfstoffherstellung rasch hochfahren zu können.

Das heißt: Auch wenn die Wirksamkeit der nebenwirkungsreichen Spritzen schon bislang eher überschaubar war, plant man offensichtlich noch mehrere “Impf”-Durchläufe der gesamten Bevölkerung. Damit ist deutlich: Lauterbach & Co. haben kein Interesse, die sogenannte Pandemie enden zu lassen. Nach der kürzlichen Verkündung, dass man im Herbst erst nach drei Stichen als “vollimmunisiert” gilt, ein klares Bekenntnis zum dauerhaften “Impf”-Abo. Bedenkt man, dass aktuell obendrein die vergleichsweise milde Omikron-Variante kursiert, ist es ein besonders freigiebiger Umgang mit Steuergeld.

Illustre Runde an Pharma-Unternehmen

Bei den bedachten Unternehmen handelt es um Krisengewinnler Biontech sowie um Celonic und IDT. Dazu gesellen sich zwei Bietergemeinschaften der Firmen Curevac und GlaxoSmithKline sowie aus Wacker-Chemie und CordenPharma. Der Zugang der jeweiligen Firmen zur bisherigen Bereitstellung war dabei höchst unterschiedlich. Während CordenPharma durch einen Sondervertrag mit Moderna massiv profitierte, kündigte etwa Celonic die Produktion für das Mittel von Curevac wieder auf, weil man es für nicht ausreichend wirksam hielt. Das von IDT entwickelte Vakzin bekommt vor 2023 gar keine Zulassung.

Es ist also eine Mischung aus “alten Hasen” und Firmen, die noch am riesigen Covid-Impfstoff-Kuchen mitschneiden wollen. Auch die zeitweilige Ankündigung, dass man für künftige Pandemien vorbauen möchte, lässt alle Alarmglocken schrillen. Im Vorjahr berichtete Wochenblick über ein UN-Papier, das vorschlägt, sogenannte “Pandemien” künftig nur mehr auf globaler Ebene zu bekämpfen. Dafür sollen auch weltweite Überwachungssysteme eingeführt werden. Kurz zuvor hatten sich zwanzig mächtige Regierungschefs auf einen “globalen Pandemieplan” mit ähnlichen Zielen verständigt. Auch Bill Gates stellte bereits die “nächste Pandemie” in den Raum.

Aussendungen gelöscht: Soll Deal geheim bleiben?

Im Gesundheitsministerium von Corona-Panik-Guru Karl Lauterbach (SPD) will man den jüngsten Deal offenbar nicht an die allzu große Glocke hängen. Einen Tweet zum Thema vom Mittwoch löschte man nachträglich wieder. Auch die zugehörigen Pressemitteilungen sind inzwischen nicht mehr im Netz zu finden. Verweise in Suchmaschinen, die auf die Aussendungen im Gesundheitsministerium sowie im Wirtschaftsministerium verweisen, führen ins Leere.

Dennoch sammelte sich bereits einige Kritik an. So sprach der AfD-Politiker Bernhard Zimniok aus, was sich wohl viele kritische Bürger dachten: “Ihr gebt ernsthaft 3 Mrd. dafür aus, dass Kapazitäten für die Impfstoffproduktion bereitgehalten werden – für ein Virus, das aktuell schon zu einer Erkältung mit einer niedrigeren Letalitätsrate wie bei der Grippe mutiert ist? Das ist nur noch krank, einfach nur krank.”

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